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Willkommen beim FC Germania Zündorf 1913 e.V. |
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Spielberichte der
1.
Mannschaft des FC Germania Zündorf 2009/2010/2011 |
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Sonntag, 25.07.10 |
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Zündorf I verliert völlig unverdient gegen
die U23 des SC Fortuna Köln 0:1. Mit 0:3 unterlag Zündorf II etwas zu
hoch dem FC Buchforst |
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1. Mannschaft - SC Fortuna Köln U23 0:1 (0:0): Es war eine gute
Vorstellung der Zündorfer, die allerdings noch nicht in Bestbesetzung das
Testspiel gegen die U23 der Fortuna bestritten. Trotzdem waren die
Hausherren spielbestimmend und gaben den Ton an. In der ersten
Halbzeit kam so gut wie kein Ball auf das Tor der Germanen. In der 2.
Spielhälfte ein ähnliches Bild, jedoch traf die Fortuna bei der ersten
Tormöglichkeit nach 55 Minuten zum 0:1. Es war auch nach dem Gegentreffer
ein munteres Spielchen, welches den Zuschauern gefallen konnte |
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Kadiry Barry mit Flugeinlage |
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Kevin Wyborny |
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Manuel Wichmann |
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Rene Schmidt |
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Sonntag, 18.07.10 |
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Im ersten Testspiel für die neue Saison
unterlag die Germania gegen den C-Ligisten TuS Höhenhaus 0:1. Das
Trainergespann Cwikowski/Brkan wechselte ordentlich durch |
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 1. Mannschaft - TuS Höhenhaus 0:1 (0:1): Es war
nur ein Aufgalopp nach einer harten Trainingswoche und sollte nicht
überbewertet werden. Das Trainergespann Cwikowski/Brkan wechselte ordentlich
durch und es kamen so um die 18 Spieler zum Einsatz. Höhenhaus traf bereits
im ersten Durchgang zum 0:1 Endstand, wobei Torwart Markus Klein machtlos
war. Nur eine gute Gelegenheit der Zündorfer war in der 1. Hälfte zu
notieren. Im zweiten Spielabschnitt sah es schon besser aus, jedoch Sascha
Schmitz, Kevin Wyborny, Kadiry Barry und auch Alex Werner verfehlten das
Ziel.
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| Damir Brkan |
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Kevin Wyborny mit Drang
nach vorn |
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Sonntag, 30.05.10 |
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Zündorf I:
Mit sieben Treffern zurück in die 7 |
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SV
Westhoven II - 1. Mannschaft 2:7 (1:3):
Germania Zündorf beendete die großartige
Saison mit einer Tore-Gala an der Oberstrasse. Obwohl man mit einer
vogelwilden Elf auflief, hielt das den Meister und Aufsteiger nicht davon
ab, zum Abschluss noch einmal ein spielerisches Feuerwerk abzubrennen. Die
Party begann bereits vorm Spiel, als man in "voller" Montur mit der
Straßenbahnlinie 7 anreiste und gestärkt von reichlich Sportlerbrause zum
letzten Saisonspiel antrat.
4. Minute: 0:1! Der Westhovener Abwehrspieler unterlief eine Flanke von
Sturmführer Alex Werner. Linksaußen
Damir "Franck" Brkan verwandelte
lässig mit links und setzte zum wohl spektakulärsten Torjubel in der Saison
an: Trikot aus - schulmäßiger Flic Flac - Olli-Kahn-Gedächtnisjubel an der
Eckfahne. Die Gelbe Karte wurde mit einem Lächeln quittiert. Die Party hatte
endgültig begonnen. 26. Minute: 1:1! Die ansonsten sichere Germanen-Abwehr
um Libero Sascha "Kaiser" Schmitz
und Rene "Katsche" Schmidt wehrte
zu kurz ab. Beim anschließenden Fernschuss war der bis dahin
beschäftigungslose "Schnapper" Sinan Ük
machtlos.
32. Minute: 1:2! Sturmführer Alex Werner
nutzte einen Stockfehler in der gegnerischen Hintermannschaft zu einer
feinen Einzelleistung und schloss glashart wie einst Igor Belanow
zur erneuten Führung ab. 41. Minute: 1:3! Eine zu kurze Kopfballabwehr der
Westhovener nutzte der heutige Dreh- und Angelpunkt des Spiels,
Oliver Gürtler zu einer genialen Finte:
Alle rechneten mit einem Schuss, doch Gürtler
steckte durch auf Werner, der
wieder seinen Torriecher bewies uns den Ball über die Linie drückte.
Halbzeit: Daniel Schweigatz, Torsten Dasbach
und Veit Blaeser heizten mit einer
tollen Choreographie den zahlreichen Zuschauern mächtig ein. Nach dem
Seitenwechsel kamen Kadiry Barry
und Matthias Heese (für Rechtsaußen
"Lumpi" Reiners und Manuel
Wichmann) zu ihren ersten Saisoneinsätzen
und brachten noch einmal Belebung ins Spiel.
62. Minute: 1:4! Nach guter Vorarbeit von Kadiry Barry
baute der ebenfalls eingewechselte Ahmet Ayranci
mit einem strammen Rechtsschuss die Führung aus. 68. Minute: 1:5. Das Tor
des Tages gebührte dem stärksten Germanen-Akteur am heutigen Tag.
Oliver Gürtler, der zuvor zwei gute
Gelegenheiten ungenutzt ließ, wurde von Kadiry Barry
freigespielt und lupfte den Ball in Davor-Suker-Manier
ins Tor. 74. Minute: 1:6! Kevin Wybornys
Hereingabe lenkte der Westhovener Keeper ins eigene Netz. 80. Minute: 2:6!
Westhoven verkürzt mit einem schönen Konter. 84. Minute: 2:7! Der
Schlusspunkt einer überragenden Saison: Sascha Schmitz
schickt Kevin Wyborny auf die
Reise, der mit seinem ersten Saisontreffer durch einen sehenswerten
Schlenzer den Willen der tapferen Westhovener endgültig brach. 87. Minute: "Mikro"
Cwikowskis vorerst letzte Minuten im
Germanen-Dress. Danke, Jung! Komm bald wieder!
Danach wurde nur noch gefeiert: Der gefürchteten Bombe folgte die
feucht-fröhliche Rückfahrt in der Linie 7
(noch in Trikots!) und der perfekt vorbereitete Saisonabschluss im Clubheim.
Christoph Reiners durfte auch in
diesem Jahr die Auszeichnung zum besten Porzer Torhüter von
Porz-Online-Redakteur Werner Kilian
entgegennehmen. Michael Cwikowski
empfing die Meister-Urkunde und Kapitän Daniel Schweigatz
stemmte den Meisterkuchen von Präsidentin Regina Damm
in die Höhe: "DA IST DAS DING!"
Für Zündorf spielten: Ük - Schmitz
- Kluck, Schmidt - Lamsfuß, Wichmann (ab. 57. Heese), Gürtler, Wyborny -
Reiners (ab. 49. Barry), Werner (ab. 53. Ayranci), D. Brkan
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Sonntag, 16.05.10 |
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"Zündorf I schlägt Langel mit 1-0 und wahrt den Heimnimbus. Veit Blaeser
mit seinem letzten Spiel an der heimischen Heerstraße |
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1. Mannschaft - TuS Langel 1:0 (0:0): Seit dem 13.04.2008 war die
Germania zu Hause ungeschlagen. Damals
unterlag man dem späteren Aufsteiger SSV Ostheim, der heute den dritten
Aufstieg nacheinander perfekt machen konnte und somit in die Bezirkliga
aufstieg. Diese Serie wollte man unter keinen Umständen abbrechen lassen,
zumal man heute im Derby auf den Tus Langel trat, der sich noch im
Abstiegskampf befand.
Vor dem Spiel stimmten die Trainer Cwikowski und Brkan die
Mannschaft noch mal ein. Heute ging es vor allem um eine Sache: Veit
Blaeser (Foto rechts), dem Urgermanen und Kämpfer auf der rechten Seite, einen schönen
Abschied zu bereiten. Diesem wurde dann auch noch die Ehre zu teil, die
Spielführerbinde zu tragen. Der Gäste aus Langel erwiesen sich wieder einmal
als äußerst faire Sportmänner, indem sie Blaeser einen Blumenstrauß
überreichten. Eine tolle Geste, die im Amateursport so nicht üblich ist.
Danke dafür, lieber Tus Langel.
Ein bisschen Show musst dann doch sein. Manuel Wichmann ließ sich von
Oliver Gürtler per Cabrio zum Platz eskortieren. Über seiner
Spielkleidung trug er ein Batman-Kostüm. Danach drehte er noch eine
Runde durch die Zuschauer und klatsche jeden einzelnen ab.
Zum Spiel: Die Luft war raus. Das merkte man schon nach wenigen
Minuten. Langel stand tief und wollte über die schnellen Brüder Daniel
und Patrick Wallasch zum Erfolg kommen. Doch zum Einen gaben sich
beide Hintermannschaften keine Blöße, zum Anderen verpasste man beiderseits,
oft die Möglichkeit zum rechten Zeitpunkt abzuspielen. So waren die einzigen
Highlights ein Schuss an Außennetz der Langeler von Kevin Wyborny und
eine Standardsituation für Langel, die der Germanen-Keeper Christoph "Lumpi"
Reiners entschärfte.
Auch im zweiten Durchgang wurde das Spiel nicht besser. Entschieden wurde
das Spiel ausgerechnet durch eine n Ex-Langeler. Sinan Ük schlägt
einen schönen Freistoß aus dem Halbfeld, Sascha Schmitz (Foto
rechts am Ball) steigt am
höchsten und nickt den Ball zum Sieg ein. Das war Schmitz' 31.
Saisontreffer, sein 65. Tor in den beiden vergangenen Spielzeiten. Kurz
darauf folgte wohl der emotionalste Moment der Saison. Veit Blaeser
verließ das Feld. Aus der Anlage ertönte "Time to say Good-Bye" und es gab
Standing Ovations für diesen klassen Kerl.
Ein Highlight war dann doch noch zu verzeichnen: In der Schlussminute gibt
es Eckball für Langel. Gäste-Towart Siefer schleicht sich nach vorne,
gewinnt das Kopfballduell und der Ball befindet sich unaufhaltsam auf dem
Weg ins Tor, wäre da nicht ein Weltklasse-Reflex von Keeper Lumpi Reiners
gewesen. Sein Kommentar dazu "Ich fange mir doch keinen Ball von nem Torwart
ein! zeigt den Ehrgeiz des Aufstiegsgaranten. Danach war das Spiel vorbei.
Die Heimserie blieb bestehen. Langel schaffte den Klassenerhalt und Veit
Blaeser bekam einen würdigen Abschied.
Fazit: Lieber Veit! Erst beim Schreiben dieser Worte wird mir erst
bewusst, dass Du von uns scheidest. Letztlich ist es Deine Entscheidung, für
die wir alle Verständnis haben.
Sportlich war auf Dich immer Verlass. Du warst und bist der Veiter. Ein Typ
mit zweiter Lunge. Der Mann der wichtige Tore. Der Kerl, der super Flanken
schlägt. Der Jack, der sich immer den Arsch aufreißt.
Menschlich bist Du unantastbar. Ich glaube, ich habe noch jemanden
kennengelernt, der so viel Facetten in sich trägt. Deine Lebensfreude und
Deine Zufriedenheit gibt den Menschen um Dich herum ein gutes Gefühl.
Es gibt keine Worte, die Dich besser beschreiben als die folgenden: Du bist
ein Freund.
In tiefer Verbundenheit und Freundschaft: Christoph, Oliver, Torsten,
Daniel, Sascha, Kevin, Andre, René, Manu, Flo, Sinan, Ahmet, Marc, Ercan,
Martin, Alex, Jens, Brani, Micha und Damir.
PS: Nun genug der Sentimentalität. Wir haben noch eine Aufgabe vor
uns. Am Donnerstag geht es nach Mallorca und sofort in den Bierkönig. Ich
hoffe, wir werden uns unfassbar betrinken und alles wird so enden, wie es
angefangen hat: NACKT!
ES GIBT NUR EIN VEIT BLAESER, EIN VEIT BLAESER, EIN VEIT BLAAEEEEESER!
Aufstellung: Reiners - Dasbach - Gürtler - Kluck - Veit Blaeser (C)
(ab 68' A.Wyborny) - Ük - Wichmann - K.Wyborny - Sahin (ab 63' Schmidt) -
Schmitz - Ayranci (ab 46' Schweigatz)." |
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Sonntag, 09.05.10 |
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"OBEN!
Zündorf I nutzt den ersten Matchball und kehrt nach 6 Jahren in die
Kreisliga B zurück |
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SSV Ostheim II-
1. Mannschaft 0:3 (0:2): Keine große Reden, keine große
Anweisungen gab das Trainer Duo Cwikoski/Brkan vor. Einzige Vorgabe war ein
Sieg, der den Aufstieg auch rechnerisch perfekt machen solllte.
Die Germanen begannen verhalten, was die Gastgeber dazu einlud, das Spiel zu
machen. Nach circa 10 Minuten lief
der Ostheimer Michael Richartz alleine auf den Germanen-Keeper
Reiners zu, der mit einer überragenden Fußabwehr das Remis sicherte. Kurz
danach gelang den Gästen die Führung. Nach Flanke von Sascha Schmitz
war Ahmet "Karl-Heinz Riedle" Ayranci zur Stelle und nickte gekonnt
ein. Der 6.Kopfballtreffer von Ayranci, der zwar nicht der größte
Spieler ist, aber über eine herausragende Technik und Sprungkraft verfügt.
Scheinbar schien dies der Weckruf für seinen Sturmpartner Schmitz zu sein.
Nach Blaeser-Ecke stieg Hightower Manuel Wichmann (Fotos rechts in
blau) am höchsten,
leitete auf Schmitz weiter, der nur noch seine blonde Strähnen hinhalten
musste. 2-0.
Halbzeit. Einen letzten Wunsch hatten die Trainer: Man sollte das dritte Tor
erzielen.
Trotz mehrfacher Chancen, insbesondere durch die Ich-AG Sascha Schmitz,
musste man bis zur 75.Minute warten. Sinan Ük schloß einen
"No-Look-Pass" von Schmitz mit einem gefühlvollen Heber ab. Die
restliche Spielzeit pläterschte vor sich hin. Highlight war hier ein
Befreiungsschlag vom Kapitän Daniel Schweigatz, der fast auf der nahe
liegenden Autobahn die Erdhalbkugel wieder erreichte. Als der Schlusspfiff
ertönte, kannten die Spieler kein Halten mehr. Ein Gemisch aus Sekt- und
Bierduschen war der Ausdruck purer Freude. Endlich war man am Ziel.
Fazit: Was soll man heute sagen? Man wollte es unbedingt heute
schaffen. Dies war zu spüren. All der Druck, der die Mannschaft wochenlang
gelähmt hat, fiel heute spätestens nach dem 2-0 ab. Kevin Wyborny
machte sein bestes Spiel für die Germanen seit seiner Rückkehr. Sascha
Schmitz war in Spiellaune und spielte ein Doppelpass nach dem anderen.
Torsten Dasbach spielt den Posten des letzten Mannes mit einer
unfassbaren Routine wie es wohl selten ein Germane je getan hat.
An einem Tag wie diesem verbietet es sich, jemanden hervorzuheben, jedoch
gibt es ein Mitglied dieser Mannschaft, der für den Aufstieg steht wie kein
anderer: Manuel Wichmann (Fotos rechts in blau)). Keiner hat den Aufstieg wohl derart
herbeigesehnt wie dieser Mann, dessen Herz seit über 20 Jahren für Blau und
Weiß schlägt. Dass gerade er, der oft das Opfer von schweren Entscheidungen
in Sachen Aufstellung war, heute der beste Zündorfer war, zeigt schlichtweg
die Ausgeglichenheit des Kaders. Und egal, was es die dieses Jahr für
Streitereien oder Anspannungen gab, eine Sache stand fest und wird sich nie
-auch nicht in 20 Jahren - ändern: WIR SIND EIN TEAM!
DANKE, MÄNNER. ICH LIEBE EUCH.
Damir.
Aufstellung: Reiners- Dasbach - Gürtler(ab 57' Terminator) -
Werner(ab 67'Kluck) - Blaeser - Wichmann - Schweigatz (C) - K-Wyborny -
Schmidt (ab 63'Ük) - Schmitz - Ayranci."
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Bilder nach dem feststehenden Aufstieg durch den 3:0
Sieg beim SSV Ostheim |
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Sonntag, 02.05.10 |
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Gewaltakt gegen starke Höhenhauser - Daniel Schweigatz mit dem
Meister-Schuss? |
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Zündorf I - TuS Höhenhaus 2:1 (1:1): Den Germanen gelang heute
möglicherweise ihr Meisterstück: Gegen die stärkste
Rückrundenmannschaft erzwang man einen am Ende glücklichen Erfolg, denn
lange Zeit war die Mannschaft vom Bruchweg überlegen. Die Wende kam mit der
20-minütigen Regenpause, nach der der Tabellenführer wie verwandelt aus der
Kabine kam und in den letzten 30 Minuten zurück ins Spiel fand.
Höhenhaus begann sehr druckvoll und ging bereits nach sechs Minuten durch
einen Foulelfmeter in Führung. Zündorf schien noch das schwere Spiel gegen
Neubrück in den Knochen zu stecken, kam jedoch praktisch mit dem ersten
gelungenen Angriff zum Ausgleich: Damir Brkan schickte mit einem schnell
ausgeführten Freistoß Martin Lamsfuß auf die Reise. Dessen gute Flanke
konnte Höhenhaus nicht sauber klären, Sascha Schmitz erlief sich den Ball
vor der Torauslinie, tanzte seinen Gegenspieler aus und traf aus spitzem
Winkel (12.). Die Gäste blieben dennoch am Drücker, während die Germania
lediglich bei einigen Kontern gefährlich wurde. Vor allem Schmitz
beschäftigte die Hinterreihe des Tabellenvierten pausenlos. Dennoch fielen
vorm Pausenpfiff keine weiteren Treffer. Foto:
Ahmet Ayranci kommt einen Schritt zu spät
Nach dem Seitenwechsel wurde der Druck der Höhenhauser immer höher, und der
Tabellenführer musste einige brenzlige Situationen überstehen. Dann kam das
"Geschenk des Himmels": Die größte Drangphase des TuS wurde von einem
kurzen, aber heftigen Gewitter unterbrochen (62.). Diese Zwangspause erwies
sich als Glücksfall für den Spitzenreiter, denn der spielte wie verwandelt,
nachdem die Partie wieder angepfiffen wurde. Auf einmal konnte man die
Begegnung offen gestalten und einige viel versprechende Angriffe einleiten.
Die Schlüsselszene resultierte aber aus einem Abwehrfehler der Gäste: Ahmet Ayranci setzte energisch nach und luchste seinem Gegenspieler den Ball ab.
Seinen Schuss konnte der Höhenhauser Keeper noch abwehren, der
einschussbereite Schmitz konnte allerdings nur durch ein Foul innerhalb des
Strafraums gebremst werden. Kapitän Daniel Schweigatz nahm sich den Ball
entschlossen und behielt die Nerven (75.).
Die Schlussphase geriet zur dramatischen Abwehrschlacht. Höhenhaus löste
den Libero auf und ging volles Risiko. Zündorf ließ nun jedoch kaum etwas zu
und versäumte selbst, erstklassige Einschussgelegenheiten zur
Vorentscheidung zu nutzen (Kevin Wyborny, Ayranci, Schmitz). In den
Schlussminuten dezimierten sich die Gäste zudem selbst und kamen nicht mehr
zwingend gefährlich vors Zündorfer Tor; die Germania verteidigte geschickt
und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit. Der Jubel nach dem
Schlusspfiff kannte keine Grenzen: Mit nach wie vor acht Punkten Vorsprung
vorm Tabellenzweiten Türk Genc bei noch drei ausstehenden Spielen bedarf es
nur noch eines Sieges, damit der Aufstieg auch rein rechnerisch feststeht. Foto: Kapitän Daniel Schweigatz bewies
Zweikampfstärke und erzielte den Siegtreffer
Fazit: Ehrlicherweise muss man gestehen, dass Höhenhaus am heutigen
Tag über weite Strecken überlegen war.
Aber die Germanen bewiesen wieder
einmal ihren unbändigen Willen und machten den vielleicht entscheidenden
Schritt Richtung Aufstieg. In dieser Spielzeit scheinen sich die Blau-Weißen
das Glück verdient zu haben, das ein Meister braucht. Trotzdem müssen nun
noch einmal alle Kräfte abgerufen werden, um den Matchball in Ostheim zu
verwandeln. Hervorheben muss man heute den gewohnt sicheren Christoph
Reiners, den fehlerlosen Oliver Gürtler und den erneut sehr agilen
Martin
Lamsfuß.
Für Zündorf spielten: Reiners - Gürtler - Neumann (ab 32. Kluck/ ab
75. A. Wyborny), Werner - Lamsfuß, Schweigatz, D. Brkan, Ük (ab 62. K.
Wyborny) - Schmidt - Ayranci, Schmitz Foto:
Sascha Schmitz hat nur in dieser Szene das Nachsehen |
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Donnerstag, 29.04.10 |
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"Zündorf I erkämpft sich einen wichtigen Punkt. Torsten Dasbach
sieht die gelb-rote Karte |
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Zündorf I - SV RS Neubrück 2:2 (2:1): Viel wurde gesprochen vor
diesem Spiel. Grund hierfür war zum Einen, dass die beiden Vereine
schon seit Jahren um den Aufstieg in die Kreisliga B spielen, sich
letztlich aber gegenseitig daran gehindert haben. Zum Anderen gab es
in der jüngeren Vergangenheit beiderseits diverse verbale Scharmützel,
die heute ein Ende finden sollten.
Von Beginn an war es eine umkämpfte Partie. Beide Mannschaften
neutralisierten sich überwiegend, was aber auch für eine gute
Defensivleistung sprach. Deshalb musste schon ein Standard herhalten,
um den Tor-Bann zu brechen. Sascha Schmitz, der Torjäger und
das "Enfant Terrible" der Germanen, legte sich den Ball beim Freistoß
zurecht und zimmerte ihn unhaltbar in den linken Torwinkel. Nun sah
man sich klar im Vorteil. Jedoch wurde die Euphorie schon kurz danach
gebremst. Nach einem Handspiel im eigenen Sechzehnmeterraum, entschied
der Spielleiter Wilfried Geus auf Strafstoß, den Heinz Tietz
sicher verwandelte. Der Unterschied zwischen der Germania aus dem
Vorjahr und der aktuellen besteht aber gerade darin, dass man sich von
solchen Rückschlägen zu erholen weiß. Nach einem Freistoß aus dem
Halbfeld behindern sich Neubrücker Torwart und Verteidiger, Damir
Brkan (Foto) muss nur noch einschieben. 2-1. Mit dieser Führung hätte man
eigentlich beruhigt, in die Halbzeit gehen können, hätte sich
Torsten Dasbach nicht seine zweite gelbe Karte abgeholt, die im
Ergebnis zum Platzverweis führt.
In der Pause sprachen sich die Männer gut zu. Auch das Trainergespann
Brkan/Cwikowski konnten mit Ausnahme des Platzverweises nichts
bemängeln.
Die zweite Halbzeit war ein Spiel auf ein Tor. Neubrück spielte die
nummerische Überlegenheit gut aus und verlagerte das Spiel immer
wieder auf die Außen. Dabei kam man zu einigen guten
Schussgelegenheiten, wovon eine sogar an den Innenposten sprang.
Zündorf verteidigte mit viel Herz und Leidenschaft. Gelegentlich kam
man zu Kontergelegenheiten über die schnellen Schmitz und
Lamsfuß. Die Gäste aus Neubrück lösten nach und nach die
Hinterreihe auf und wurden letztendlich für ihre Mühen belohnt. Nach
einem Freistoß brachte Etvin Redzic einen platzierten Kopfball
aufs Tor, den Schlussmann Christoph Reiners leider nicht mehr
erreichen konnte. Danach gab es keine besonderen Vorkommnisse, es
blieb beim leistungsgerechten Remis.
Fazit: Ein Punkt, der sich wie ein Sieg anfühlt, denn wer 50
Minuten in Unterzahl versucht, den Sieg über die Zeit zu retten, der
kann mit dem Unentschieden dann doch leben. Zumal der Zweitplatzierte
Türk Genc ebenfalls nur Remis spielte und sich die Tabellensituation
damit gar verbessert hat. 8 Punkte Vorsprung bei noch zu vergebenen 12
sind ein überragendes Polster, das man nicht verspielen darf.
Ein starkes Spiel machten heute der fehlerlose René Schmidt und
der unermüdliche Martin Lamsfuß, der ein unfassbares Laufpensum
an den Tag legte.
Aufstellung: Reiners - Dasbach - Neumann - Werner - Lamsfuß (ab 78'
Blaeser) - D.Brkan - Schweigatz - Ük - Schmidt (ab`62 Ayranci) -
Schmitz - K. Wyborny (ab' 68 Wichmann)." |
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Sonntag, 25.04.10 |
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VfL
Poll II - 1. Mannschaft 0:1 (0:0):
Das
vierte Auswärtsspiel in vier Wochen stand an. Im Hinspiel lief man lange
Zeit einem 1-0-Rückstand hinterher, den man letztendlich noch in einen
4-1-Erfolg drehen konnte.
Die Gäste wollten geduldig spielen, weil recht schnell deutlich wurde, dass
die Poller versuchen werden, sich einen Punkt zu erkämpfen. Nach einigen
ordentlichen Angriffsversuchen, wo leider der letzte Ball nicht ankam, hatte
Alexander Werner die große Chance, die Führung zu erzielen. Bei einer
flachen Hereingabe von Kevin Wyborny war er in der Mitte zur Stelle, wurde
aber noch entscheidend von seinem Gegenspieler gestört. Ansonsten gab es
noch zwei nennenswerten Schussgelegenheiten von Sascha Schmitz und Damir
Brkan, die knapp das Tor verfehlten.
Halbzeit. Trainer Branimir Brkan hatte aufgrund von Wetter-und
Platzverhältnissen Verständnis für das Spiel seiner Truppe, forderte seine
Männer aber auf, mit mehr Selbstvertrauen zu spielen.
Vereinzelt gelang dies zwar, jedoch blieb das Spiel zerfahren. Besserung kam
durch die Hereinnahme von Manuel Wichmann. Durch gutes Passspiel setzte er
jeweils Sascha Schmitz und Kevin Wyborny in Szene, deren Treffer aber wegen
vermeintlicher Abseitsstellung aberkannt wurden. Dann die 75. Minute.
Alexander Werner legte am Sechzehnmeterraum quer auf Damir Brkan, dessen
erster Schuss mit links noch abgeblockt wurde, dem aber beim zweiten Versuch
mit rechts einen platzierten Ball aufs Tor brachte, den der Torwart nicht
mehr erreichen konnte. Die Germanen drängten nun auf das zweite entscheidene
Tor, das aber nicht mehr fiel. Poll blieb nach vorn hin harmlos, was sowohl
an der guten Defensivabteilung als auch an der konditionellen Überlegenheit
der Gäste lag. Somit reichte das eine Tor, um den 8 Punkte Vorsprung auf den
Verfolger Türk Genc zu wahren.
Fazit: Spielerisch konnte die Germania sich im Vergleich zu den Vorwochen
steigern. Dennoch hatte der Tabellenführer auch mit den wackeren Pollern
seine liebe Mühe. Der Sieg war hoch verdient, weil man 90 Minuten lang auf
das Tor der Gastgeber anrannte. Nach dem achten Sieg in Folge kann man nun
am Donnerstag selbstbewusst ins Spitzenspiel gegen Neubrück gehen.Auf
dem Foto bereinigt Torsten Dasbach diese Situation per Kopf, rechts
"Professor" Oliver Gürtler.
Aufstellung: Reiners - Dasbach - Gürtler - Neumann - Blaeser (ab 66'
Lamsfuß) - D.Brkan - Schweigatz(C) (ab 62' Wichmann) - Werner - Schmidt (ab
62' Sahin) - K. Wyborny - Schmitz. |
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Dienstag, 20.04.10 |
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"Zittersieg in emotionalem Spiel. Zündorf I mit 2:1 Erfolg an der
Lenzwiese |
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SV Gremberg/Humboldt II
- 1. Mannschaft 1:2 (0:1):
Der Tabellenführer marschiert momentan nicht, er stolpert von
Sieg zu Sieg. Im Hexenkessel an der Lenzwiese tat sich Zündorf erneut
äußerst schwer und errang einen äußerst glücklichen Auswärtserfolg - der
nächste Schritt in Richtung Aufstieg. Gremberg hatte die erste hochkarätige
Möglichkeit in der 7. Minute, traf aber nur den Pfosten. Der erste gelungene
Spielzug der Germanen führte gleich zum 1:0: Nach Doppelpass mit Sascha
Schmitz behielt Ahmet Ayranci vor dem Tor die Nerven und
markierte die Führung (13.). Die nötige Sicherheit brachte das jedoch nicht,
im Gegenteil: Die ersatzgeschwächten Gastgeber ließen weitere gute
Gelegenheiten aus und hätten durchaus den Ausgleich verdient gehabt. Auf der
Gegenseite vergab Kevin Wyborny die beste Gelegenheit nach feinem
Hackentrick von Schmitz (37.). |
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Zündorf bekam die Partie nach dem Seitenwechsel besser in den Griff,
schaffte aber nicht das erlösende 2:0. Aus dem Nichts kamen die Gremberger
zum Ausgleich nach einer Standardsituation (64.). Spätestens jetzt war die
Partie am Siedepunkt: Die Gastgeber wollten das Erfolgserlebnis nutzen,
angepeitscht von einem äußerst aggressiven Publikum. Zündorf wirkte
kurzzeitig geschockt und schwächte sich zudem selbst: Nach wiederholtem
Foulspiel sah Kevin Wyborny die Ampelkarte (76.)
Doch dann bewies der Spitzenreiter wieder einmal die Moral, die ihn über
die gesamte Saison stark gemacht hat: In Unterzahl gelang der nicht mehr für
möglich gehaltene Siegtreffer: Nach Freistoß von Torsten Dasbach
gewann Daniel Schweigatz das entscheidende Luftduell gegen den
Gremberger Keeper und Sascha Schmitz, der lange Zeit nicht zu sehen
war, bewies am Ende doch noch seinen berüchtigten Torriecher und drückte den
Ball per Kopf über die Linie (81.). Der vergebliche Rettungsversuch mit der
Hand eines Gremberger Abwehrspielers wurde folgerichtig mit Gelb-Rot
geahndet. Die Gastgeber warfen in der Schlussphase alles nach vorne, und
Zündorf ließ einige gute Kontergelegenheiten aus. Dennoch brachte man auch
diesen Sieg irgendwie noch über die Zeit.
Fazit: Erneut überzeugten die Germanen spielerisch nicht, nahmen aber
den Kampf gegen die heißblütigen Gremberger an. Der Siegtreffer in Unterzahl
belegt einmal mehr die unheimliche Moral dieser Mannschaft. Ein Sonderlob
haben sich heute Torsten Dasbach, Rene Schmidt sowie Daniel
Schweigatz nach seiner Hereinnahme verdient.
Für Zündorf spielten: Reiners - Dasbach - Gürtler, A. Wyborny - Bläser,
D. Brkan, Ük (ab 46. Schweigatz), Werner (ab 72. Sahin) - Schmidt - Ayranci
(19. K. Wyborny), Schmitz" |
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Sonntag, 18.04.10 |
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"Viel Sand im Getriebe bei 3:1-Heimerfolg - Ahmet Ayranci mit
blitzsauberem Doppelpack |
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1. Mannschaft – SV
Bergfried Leverkusen III 3:1 (1:0): Im Vergleich zur Vorwoche nahm das Trainergespann Brkan/
Cwikowski einige Veränderungen in der Mannschaftaufstellung vor. So standen
Torsten Dasbach und Andre Wyborny erstmals in der Rückrunde in der Startelf.
Über die erste Halbzeit hüllt man lieber den Mantel des Schweigens. Gegen
die abstiegsbedrohten Leverkusener agierten die Germanen viel zu
umständlich. Auf unebenem und sandigem Geläuf kam kein Spielfluss zustande.
Viel Glück hatte der Tabellenführer zudem, als Andre Wyborny den Ball im
eigenen Strafraum klar mit dem Oberarm spielte (21.). Eine Szene, bei der
die Pfeife des Schiedsrichters ebenso stumm blieb wie zehn Minuten später,
als Sascha Schmitz klar im gegnerischen Sechzehner gelegt wurde. Ansonsten
war es eine Begegnung ohne Höhepunkte. Ausnahme war ein Befreiungsschlag
eines Bergfrieder Abwehrspielers, der aus gut 60 Metern an den Pfosten der
Blau-Weißen knallte (33.).
Foto: Kevin Wyborny, in weiß vorne,
setzt sich erfolgreich durch. Sein Bruder Andre schirmt den Rückraum ab.
Links Torsten Dasbach.
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Kurz vorm Halbzeitpfiff schlug das Zündorfer
Sturmduo doch noch zu: Schmitz setzte sich am rechten Flügel durch und
brachte den Ball scharf auf den kurzen Pfosten, wo Ahmet Ayranci einen
Schritt schneller war als sein Gegenspieler und den Ball ins Netz spitzelte
(40.).
Nach dem Seitenwechsel und einer frühen Gelb-Roten Karte gegen Bergfried
(53.) fand die Germania besser ins Spiel und baute die Führung durch Ayranci
aus, der eine gute Ecke von Sinan Ük mit sattem Volleyschuss vollendete
(58.). Zündorf nutzte die vielen Räume gegen dezimierte Bergfrieder besser,
versäumte es jedoch, den "Todesstoß" zu setzen. Stattdessen gelang den
tapferen Leverkusenern der Anschluss (68.) Praktisch im Gegenzug stellte
Schmitz den alten Abstand nach sehenswertem Steilpass von Rene Schmidt
wieder her. (70.). Diese Führung brachte der Tabellenführer dann locker über
die Zeit.
Fazit: Die Ergebnisse stimmen weiterhin, die Leistungen des Spitzenreiters
lassen jedoch seit Wochen zu wünschen übrig. Momentan profitieren die
Germanen vom zuverlässigen Sturmduo Ayranci/ Schmitz und der
Ausgeglichenheit des Kaders. So taten sich am heutigen Sonntag Spieler
hervor, die bislang seltener zum Einsatz kamen. Torsten Dasbach fand mit der
Zeit besser ins Spiel und dirigierte die Abwehr souverän. Andre Wyborny
spielte seine physische Stärke clever aus. Martin Lamsfuß ackerte bis zu
seiner Auswechslung unermüdlich auf dem rechten Flügel. Rene Schmidt brachte
wie in der Woche zuvor Ruhe und Struktur in die Partei. Auch Florian Kluck
fügte sich nahtlos ein und spielte fehlerfrei.
Aufstellung: Reiners - Dasbach - A. Wyborny (ab 72' Kluck) - Gürtler -
Lamsfuß (ab 61' Blaeser) - Schweigatz (C) - Wichmann (ab 59' Schmidt) -
K.Wyborny - Ük - Ayranci - Schmitz." |
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Sonntag, 11.04.10 |
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Glücklicher Derbysieg der 1. Mannschaft am Bieselwald |
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SpVg Wahn-Grengel - 1. Mannschaft 1:2 (1:2): Zündorf tat sich
anfangs schwer mit der offensiven Ausrichtung des Lokalrivalen aus Wahn. Ehe
man sich auf dessen System mit drei Stürmern eingestellt hatte, führte der
Gastgeber bereits mit 1:0 durch einen gut vorgetragenen Konter (11.).
Spielerisch klappte nicht viel beim Tabellenführer, der bemüht war, durch
Laufbereitschaft und Aggressivität in die Partie zu finden.
Es musste allerdings ein Standard her, um zum Augleich zu kommen: Eine
gut getimte Freistoßflanke von Sinan Ük nickte der sträflich
freigelassene Sascha Schmitz zum 1:1 ein (26.). Wahn-Grengel schien
kurzzeitig geschockt,, erspielte sich aber einige gute Strafraumszenen gegen
eine Germanen-Defensive, die am heutigen Nachmittag ungewohnte Schwächen
offenbarte. Die beste Gelegenheit vereitelte "Lumpi" Reiners mit
einem sensationellen Reflex (37.). Kurz darauf schlug die Germania dann aber
zu: Eine schöne Ballstafette über Ahmet Ayranci und Sinan Ük
vollendete erneut Sascha Schmitz eiskalt (41.). |
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| Sinan Ük trat als
Vorbereiter in Erscheinung und spielte Defensiv ganz stark |
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Nach dem Seitenwechsel versäumten es die Blau-Weißen, einige aussichtsreiche
Konter sauber auszuspielen, um so für eine Vorentscheidung zu sorgen.
Wahn-Grengel rannte immer wieder aufs Tor an, scheiterte aber wiederholte
Male am glänzenden Reiners. Auf der Gegenseite rettete Keeper
Götsch ebenfalls einige Male im letzten Moment. So blieb es bis zur
Schlussphase spannend, unter anderem auch, weil Sascha Schmitz einen
Handelfmeter vergab (84.). Wahn ließ auch noch in der Nachspielzeit eine
gute Chance ungenutzt. Zündorf brachte den Auswärtsdreier mit viel Mühe über
die Zeit.
Fazit: Positiv betrachtet könnte man sagen, dass man als
Aufstiegsaspirant auch solche Spiele gewinnen muss. Dennoch war die Leistung
der Germanen über weite Strecken alles andere als souverän. Wahn machte dem
Spitzenreiter das Leben bis zum Schluss schwer. Keeper "Lumpi" Reiners
erwies sich wieder einmal als wichtiger Rückhalt. Sinan Ük und
Damir Brkan leisteten im defensiven Mittelfeld Schwerstarbeit. Ebenso
herausheben muss man Rene Schmidt, der nach seiner Einwechslung durch
Ballsicherheit und kluge Pässe für viel Entlastung sorgte.
Aufstellung: Reiners - Schweigatz (C) - Gürtler - Neumann (ab 57'
Schmidt) - Blaeser (ab' 46 Lamsfuß) - Ük - D.Brkan - Werner - K.Wyborny -
Ayranci (ab 78' Wichmann) - Schmitz |
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Montag, 05.04.10 |
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"Trotz schwacher Leistung gewinnt Zündorf I mit 3-1 bei Rath-Heumar II
und erringt damit den 4.Sieg in Folge |
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RSV Rath-Heumar II - 1.
Mannschaft 1:3 (0:2): Der Erste tritt beim Letzten an. Ein Duell, das im Fussball -
egal in welcher Spielklasse - viel Brisanz mit sich bringt. Michael
Cwikowski ermahnte seine Mannschaft, den Gegner ernst zu nehmen. Scheinbar
wurden seine Worten nicht erhöht. Nach verhaltener Anfangsphase gelang in
der 10. Minute die Führung. Jens Neumann spielt einen langen Ball auf den
pfeilschnellen Ahmet Ayranci, dieser setzt sich gekonnt durch und schiebt
den Ball überlegt ins kurze Eck.
Nur wenige Minuten später konnte man auf 2-0 erhöhen. Alexander Werner
spielt einen direkten Steilpass auf Sascha Schmitz, für den die
Verwertung eines solchen Balles lediglich Formsache ist. Was sich danach
abspielte, war ein Rätsel. Anstatt nachzusetzen und den Gegner den Todesstoß
zu versetzen, agierte man lethargisch. Oft war man zu verspielt und meist
war man nicht bei der Sache. Rath kämpfte und kam voran, ohne jedoch
Zählbares zu verzeichnen, so dass man mit diesem Ergebnis in die Pause ging |
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| Jens Neumann
konnte mit seiner Leistung im Spiel beim RSV Rath-Heumar
zufrieden sein |
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In der Halbzeit sprach Trainer Cwikowski Klartext. Man sei aufgetreten, als
ob man selber am Tabellenende stehe. Auch der verletzte Spielertrainer
Branimir Brkan musste ein paar deutliche Worte sprechen, obwohl er dies auf
Grund seiner momentanen Trainingsabstinenz vermeiden wollte.
Der zweiten Durchgang wurde engagierter begonnen, jedoch kam die Heimelf
relativ schnell zum Anschlusstreffer. Bei einem langen Ball stimmte die
Abstimmung in der Hintermannschaft der Germanen nicht, so dass ein Rather
frei vor Keeper Reiners stand und den Ball mit dem Kopf über ihn ins Netz
bugsierte. Für wenige Minuten herrschte nun Unsicherheit im Germanenspiel,
die durch die Hereinnahmen dreier frischer Spieler bekämpft wurde. Gottseidank fanden
Manuel Wichmann, Sinan Ük und Veit Blaeser sofort in die
Partie. Zwei dieser Akteure waren dann auch am Schlusstreffer beteiligt.
Einwurf Blaeser auf den Techniker Ük, der den Ball gefühlvoll in den
Strafrau hob, wo Sascha Schmitz keine großen Mühen hatte, die Kugel volley
einzuschießen. Danach fand man wieder die gewünschte Ruhe und beendete das
Spiel mit 3-1.
Fazit: Eine magere Vorstellung, die sich nicht wiederholen darf.
Entschuldigungen sollen gar nichts erst gesucht werden, denn wenn man
schnell 2-0 führt, dann darf man das Fussballspielen nicht einstellen. Bis
auf Jens Neumann und Damir Brkan hatte kein Spieler Normalform. Nächste
Woche reist man zum schweren Derby zu der SpVg Wahn Grengel, wo eine andere
Mannschaft auftreten muss als jene, die heute auf dem Platz stand.
Aufstellung: Reiners - Schweigatz (C) - Neumann - Gürtler - Lamsfuß (ab 58'
Blaeser) - K. Wyborny (ab 54' Wichmann) - D.Brkan - Werner - Schmidt (ab 67'
Ük) - Schmitz - Ayranci." |
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Sonntag, 28.03.10 |
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"Zündorf I schlägt den FC Buchforst nach umkämpftem Spiel mit 3-1. Branimir
Brkan mit Mittelfußbruch.
Im Vergleich zur Vorwoche musste Zündorf Rene Schmidt und Sinan Ük ersetzen.
Martin Lamsfuß rückte nach rechts, Branimir Brkan nahm die Position hinter
den Spitzen ein |
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1. Mannschaft – FC
Buchforst 3:1 (2:1): Die
Germanen begannen sehr druckvoll und erspielten sich früh eine deutliche
Feldüberlegenheit. Buchforst tat sich schwer mit der aggressiven Spielweise
des Tabellenführers.
Bereits nach acht Minuten gelang die Führung: Einen
Querschläger in der Buchforster Hintermannschaft nahm Sascha Schmitz auf,
schüttelte seinen Gegenspieler ab und spitzelte den Ball irgendwie am
Torwart vorbei, den Klärungsversuch mit der Hand sah der Schiedsrichter erst
hinter der Linie und entschied auf Tor. Zündorf bleib seiner Linie treu und
hätte die Führung beinahe durch einen Kopfball von Schmitz ausgebaut.
Stattdessen fiel der Ausgleich aus dem Nichts: Nach einem langen Ball von
Buchforsts Spielmacher Daniel Schneider rempelte Schweigatz Marcel Merscheid
in einer eigentlich harmlosen Situation im Strafraum um. Den fälligen
Elfmeter verwandelte Merscheid selbst souverän (21.).
Kurz darauf musste die
Germania den nächsten Schock hinnehmen: Ohne Fremdeinwirkung knickte
Branimir Brkan am Mittelkreis um und musste mit Mittelfußbruch das Feld
räumen. Der noch grippegeschwächte Rene Schmidt kam in die Begegnung. |
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| Spielertrainer
und Mittelfeldmotor Branimir Brkan erlitt im Spiel gegen den FC
Buchforst trauriger Weise einen Mittelfußbruch |
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Der Tabellenführer fand
wieder ins Spiel: Eine gute Flanke von Martin Lamsfuß konnte der aufgerückte
Jens Neumann mit einem präzisen Kopfball zur erneuten Führung verwerten.
Buchforst trat nun unnötig aggressiv auf, es kam zu einigen Nickligkeiten.
Doch die Zündorfer hielten dagegen und nahmen die Führung mit in die Kabine.
Trainer Cwikowski wollte von seinen Männern nur Eines: den Sieg für den
verletzten Brkan.
Zündorf besann sich nun erstmal darauf, gut zu stehen und sich somit auf
ihre starke Hintermannschaft zu verlassen. Ein zweischneidiges Schwert.
Buchforst versuchte es mit Kurzpassspiel, doch die Germanen schafften es
immer wieder, einen Fuß dazwischen zu bekommen. Zwar gab es vereinzelnte
Konterchancen über die schnellen Spitzen, Schmitz und Ayranci, jedoch wurden
diese nicht ordentlich zu Ende gespielt. So musste man noch lange zittern,
bis schließlich der erlösende Treffer fiel. Der eingewechselte Veit Blaeser
führte einen Einwurf schnell aus, Kevin Wyborny tankte sich gut auf dem
rechten Flügel durch und flankte auf den freistehenden Ayranci, der überlegt
einschob. Kurz darauf pfiff der gute Spielleiter das Spiel ab und die
Zündorfer verzeichneten damit den nächsten wichtigen Erfolg.
Fazit: Es war das erwartete "Schweinespiel". Zündorf wusste dies und Zündorf
nahm das Spiel auch so an. Bitter, dass sich Spielertrainer Brkan eine
derartige Verletzung zuzog, aber das wird die Mannschaft nicht umwerfen.
Andere werden in die Bresche springen wie heute der seit Wochen sehr
konstante Jens Neumann, der heute wiederum viele wichtige Duelle für sich
entschied und darüber hinaus das wichtige Führungstor erzielte.
Egal, wer spielt. Egal, wer reinkommt. Eines wird sich nie ändern: WIR SIND
EIN TEAM!
Aufstellung: Reiners - Schweigatz (C) - Gürtler - Neumann - Lamsfuß (ab 46'
Blaeser) - D. Brkan - K. Wyborny - Werner - B. Brkan (ab 25' Schmidt / ab
63' Wichmann) - Schmitz - Ayranci. " |
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Sonntag, 21.03.10 |
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"Zündorf's Erstvertretung gewinnt deutlich bei der dezimierten Merheimer
Zweitvertretung |
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TSV Merheim II - 1. Mannschaft 0:5 (0:1): Die zahlreichen Abgänge in
der Merheimer Ersten hatten auch Folgen für die Reserve, die durch Spieler
aus der Alten Herren aufgestockt wurde. So beschränkte man sich auf Seiten
des Gastgebers auf das Verteidigen des eigenen Tores. Zündorf hingegen
besann sich auf die Vorgaben des Trainergespanns, die da lautete, einfach
und geduldig zu spielen.
So kam man auch zu zahlreichen Chancen, die leider nicht verwertet wurden:
René Schmidt setzte den Ball gegen die Unterkante der Latte, Damir
Brkan vergab per Kopf eine schöne Flanke von Sinan Ük und
Sascha Schmitz scheiterte aus der Distanz. Doch die Geduld zahlte sich
aus: Schmidt flankte den Ball volley in den Sechzehner, wo er mit
Kopfballungeheuer Sascha Schmitz einen Abnehmer fand.
Mit diesen Ergebnis ging man in die Pause. Die Trainer Brkan/Cwikowski
waren zwar zufrieden mit der gezeigten Leistung, jedoch forderte sie von der
Truppe, für klare Verhältnisse zu sorgen.
Dies gelang unmittelbar nach Wiederbeginn. Alex Werner wurde vom
emsigen Ayranci außen freigespielt, passte nach innen, wo der Ball
mit Sascha Schmitz`stählerner Brust einen Abnehmer fand. Auch der
dritte Treffer war dem Goalgetter vorbehalten. Nach einen langen Pass von
Daniel Schweigatz und der Kopfballverlängerung von Melvin Wyborny
schob er eiskalt zum dritten Mal ein. Danach zeigte er eine weitere Facette
seines Spiels: die des Vorlagengebers. Mustergültig bediente er die
Jungspunde Ayranci und Ük, die souverän abschlossen.
Fazit: Eine gute Leistung, die alle zufrieden stimmt. René
Schmidt zeigte, was für ein guter Fußballer er ist. Ahmet Ayranci
wurde für sein Teamplay mit dem Tor belohnt und Libero Daniel Schweigatz
durfte auch mal vorne mitmischen. Nächsten Sonntag erwartet man den FC
Buchforst, wo man die Bilanz aus den letzten 14 ungeschlagenen Spielen (12
Siege, 2 Unentschieden) weiter ausbauen will. Zumal man ohnehin an der
Heerstraße seit über 2 Jahren ungeschlagen ist.
Aufstellung: Reiners - Schweigatz (C) - Gürtler - Neumann - Ük - M.
Wyborny - D.Brkan (ab 57' Wichmann) - Werner - Schmidt (ab' 63 Lamsfuß)-
Ayranci - The Postman."
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Sonntag, 07.03.10 |
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"Zündorf überzeugt. 7-0 beim FC Cologne 2004 |
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FC Cologne I - Zündorf I 0:7 (0:3): Der Platz am
Thuleweg war zwar sehr tief, aber dennoch bespielbar. Das Team von
Branimir Brkan und Michael Cwikowski wollte die ersten 3
Punkte einfahren im neuen Jahr, nachdem man in der Vorwoche durch den
Sturm Xanthia daran gehindert wurde. Und mit dieser Einstellung begann
man auch.
Nach einer Freistoßflanke von Branimir Brkan spritze Kevin
Wyborny in den Ball, der leider nur an den Pfosten sprang. Man
steckte zwar nicht auf, ließ aber Hektik ins Spiel kommen, die ihren
Ursprung in der harten Gangart des Gegners hatte.
So war es ein Standard, der den Torreigen eröffnete. Ein strammer
Eckball von Brkan wurde durch Goalgetter Schmitz
mustergültig eingenickt. Dieser fand wohl Gefallen im Kopfballspiel,
denn nach einem schönen Flankenlauf seines Sturmpartners Ahmet
Ayranci traf er erneut mit dem Kopf.
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| Branimir
Brkan zieht im Mittelfeld die Fäden und ist zudem auch noch
treffsicher |
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Kurz vor der Halbzeit versprang Ercan Sahin eine gut getimte
Flanke von Alexander Werner, doch Branimir Brkan markierte
per trockenen Linksschuss die 3-0 Halbzeitführung.
In der Halbzeit ermahnte Cwikowski seine Männer, dass sie nun
ruhiger spielen sollten.
Der eingewechselte Sinan Ük kam da mit seinen Tor gerade recht.
Sascha Schmitz spielte einen schönen Steilpass, den Ük
dann
eiskalt einschob. Obwohl man nicht so flüssig kombinierte, wie es die
Trainer vorgaben, erzielte man weitere Treffer. René Schmidt per
Volleyschuss, Sascha Schmitz mit seinem dritten Tor und ein
Eigentor, an dem Kevin Wyborny gehörigen Anteil hatte, sorgten
für den gerechten Endstand.
Fazit: Ein Pflichtsieg, der in dieser Höhe nicht zu erwarten war.
Grund hierfür ist insbesondere die hervorragende konditionelle
Verfassung, in der sich die Truppe befindet. Die Vorbereitung war hart,
aber sie hat heute ihre ersten Früchte getragen. Nun steht das
Nachholspiel beim SV Gremberg Humboldt an, die an der heimischen
Lenzwiese ein anderes Gradmesser sein werden als der heutige Gegner.
Aufstellung: Reiners - Schweigatz (C) - Gürtler - Welti - Lamsfuß (ab
46' Ük) - Wyborny - D.Brkan - B.Brkan - Sahin (ab 60' Schmidt) - Schmitz
(ab 71' Neumann) - Ayranci." |
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Sonntag, 28.02.10 |
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"Nur Remis. Zündorf I verliert auf Grund widriger Wetterverhältnisse 2
Punkte |
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1. Mannschaft - SC Holweide I 1:1 (1:1): Mit
viel Vorfreude startete man in die Rückrunde. Das Stimmungsbild ändert sich
gleich beim Warmmachen. Der Wind war derart stark, dass es beinahe einem
Sturm glich. Dennoch wurde angepfiffen.
Die Germanen wollten gleich ein Zeichen setzen, aber musste nach circa 10
Minuten einen Dämpfer hinnehmen. Nach Abspielfehler von Damir Brkan
kam ein hoher Ball Retour, den Keeper Reiners und Brkan nicht
zu klären vermochten und ohne, dass ein Gegner noch am Ball war, rollte er
ins Tor. Ein Wind-Tor, das schmerzte, aber man wusste, die Wut positiv
umzusetzen. Sturmführer Sascha Schmitz erkämpfte sich den Ball,
spielte Branimir Brkan am linken Flügel frei, dessen gut getimte
Flanke vom heranrauschenden Schmitz leider neben das Tor gesetzt wurde.
Man kam nun zusehends besser mit dem Gegenwind zurecht. Immer wieder kam man
über den starken Rückkehrer Branimir Brkan. So war es auch seine
Flanke, die von einem Holweidener mit der Hand gespielt wurde. Der
Elfmeterpfiff ertönte noch vor dem Tor von Schmitz. Dieser wollte
sich natürlich nicht einen Torerfolg stehlen lassen und versenkte den
Strafstoß ins linke Eck.
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| Marc Mudrack war
verletzt und konnte dem Spiel nicht seinen Stempel aufdrücken,
jedoch sorgte er für gute Stimmung bei seinen Mitspielern mit
der Bekanntgabe das er bald Vaterfreuden entgegen sieht |
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Weitere Einschussgelegenheiten von Ük und Lamsfuß wurden
entweder auf der Linie abgewehrt oder vom Mitspieler unglücklich abgelenkt.
In der Halbzeit schwor man sich noch mal ein. Man war sich sicher, dass man
mit Rückenwind einen Vorteil gegenüber der ersten Hälfte hatte. Leider
gelang es nur selten, dies umzusetzen. Meist wurden die Pässe länger und
länger, so dass sie nicht mehr vor dem Aus erlaufen werden konnten.
Am Ende musste man sich mit dem Unentschieden zufrieden geben, da ein
normales Fussballspiel nicht möglich war. Trotz der Umstände bewerteten die
Trainer Cwikowski und Branimir Brkan als gute Leistung und
sehen zuversichtlich den kommenden Aufgaben entgegen.
Die Stimmung schlug dann endgültig ins Positive um, als der verletzte
Marc Mudrack ankündigte, Vater zu werden. Auf diesem Weg nochmal: Alles
Gute, Marc und Kathrin.
Aufstellung: Reiners - D. Brkan - Neumann (ab 65' Blaeser) - Werner -
Lamsfuß - Schweigatz - Ük (ab 51' Ayranci) - B. Brkan - Schmidt (ab 65'
Sahin) - Schmitz - K. Wyborny. " |
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Sonntag, 13.12.09 |
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"Der Wahnsinn nimmt kein Ende. Zündorf bezwingt auch Türk Genc. Keeper
Reiners überragt wieder einmal |
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Zündorf I - SV Türk Genc I 1:0 (0:0):
Zum Rückrundenauftakt gab es gleich ein Spitzenduell an der Heerstraße.
Spitzenreiter Zündorf empfing den Verfolger Türk Genc. Das Spiel hielt,
was es versprach. Die Höhenhauser beeindruckten mit schnellen
Direktspiel.
Hervorzuheben sind hierbei die Akteure Boullam, Afkir und
Kösen, die den Gastgeber das ein oder andere Mal in Bedrängnis brachten.
Insbesondere Tayfun Kösen, der nach einem starken Solo gleich mehrere
Germanen versetzte und nur an Schlussmann Reiners scheiterte. Doch
Zündorf setzte dagegen.
Nach glänzenden Zusammenspiel zwischen Schmitz und Ayranci hatte Sinan
Ük die Gelegenheit zu Führung, jedoch platzierte er seinen Ball am
gegnerischen Außennetz. Eine weitere Chance bot sich Martin Lamsfuß. Gut
tankt er sich auf der linken Bahn durch und setzt zum Schuss an, der
leider noch von einem Gencer abgeblockt wurde.
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| Oliver
Gürtler ist mit all seiner Erfahrung einer der wichtigsten
Akteure in der Hintermannschaft |
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Halbzeit. Der Wortführer und Frisch-Verlobte Manuel Wichmann predigte, man
solle Geduld haben bis zur Schlussminute, dann werde man sich noch belohnen.
Der zweiten Durchgang stand nun ganz im Zeichen der beiden Schlussmänner
Reiners und Can. Diverse Male brachten sie die Angreifer zur Verzweiflung.
Can fischte einen Schmitz-Freistoß noch aus der Ecke, Reiners rettete
unnachahmlich mit seinen Fuß. Alles deutete auf ein leistungsgerechtes
Unentschieden hin bis sich Sascha Schmitz wohl noch einmal an die Worte
seines Mannschaftskameraden Wichmann erinnerte. In Thierry-Henry-Manier zog
er an seinen Gegnern vorbei und zirkelte den Ball unhaltbar in die lange
Ecke. Der gute Unparteiische Niclas Pelzer zeigte noch 5 Minuten
Nachspielzeit an, die man dank großen Willen und Kampf noch überstand.
Fazit: Ein sehr gutes Kreisliga-Spiel, das mit Zündorf einen glücklichen
Gewinner fand. Türk Genc ist eine starke Mannschaft, die sich neben ihrer
sportlichen Qualität auch durch ihren tollen Anhang auszeichnet.
Abschließend bleibt eigentlich nur noch eine Frage:
"Wen nennt man auch Hans im Glück? Sinan, Sinan Ük!"
Aufstellung: Reiners - Schweigatz (C) - Gürtler - Weltmann - Blaeser - Brkan
- Wichmann (ab 63' Schmidt) - Lamsfuß (ab 60' Mudrack) - Ük - Ayranci -
Schmitz" |
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Sonntag, 06.12.09 |
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Germanias Erstvertretung gewinnt auch das Topspiel gegen Westhoven II und
sichert sich die Herbstmeisterschaft |
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Zündorf I - SV Westhoven-Ensen II 3:0 (0:0):
Am Ende war es eine klare Angelegenheit zu Gunsten des Tabellenführers
aus Zündorf. Westhoven konnte nur die ersten 45 Minuten mithalten und
dezimierte sich durch 2 Rote und eine Gelb-Rote Karte auch noch selbst.
Torwart Christoph Reiners, wie auch sein Gegenüber Kevin Puchelski
wurden im ersten Durchgang je 2x geprüft. Auf Zündorfer Seite hatte
Ahmet Ayranci nach 40 Minuten Pech und auch Sinan Ük verfehlte das Tor
nur um Zentimeter.
In der 2. Halbzeit ging es hoch her. Westhoven hatte sich einfach nicht
im Griff und kassierte folgerichtig 2x Rot (67.+83.), sowie 1x Gelb-Rot
(72.). Zündorf nutzte die sich bietenden
Freiräume und die personelle Überlegenheit durch die Tore von Sascha
Schmitz (75.+89.) und Ahmet Ayranci (84.) gnadenlos aus.
Fussball ist auch ein Geduldsspiel, was sich gegen Westhoven bestätigte.
Ruhig und abgeklärt kamen die Germanen kollektiv stark zu 3 hoch verdienten Punkten.
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| Torwart
Christoph Reiners, einer der Garanten des Höhenflugs der 1.
Mannschaft. |
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Donnerstag, 03.12.09 |
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"Rechnung beglichen. Zündorf überzeugt in Bergfried Leverkusen |
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SV Bergfried Leverkusen III - Zündorf I 0:5 (0:3):
Donnerstagabend, 19.30, Flutlichtspiel in Leverkusen. Die Gründe, warum
es zu einer Neuansetzung kam, sollten keine Rolle spielen. Man war
gewillt, die Schmach aus dem 1.Spiel zu beseitigen. Trainer Cwikowski und
der gesperrte Kapitän Daniel Schweigatz stellten die Mannschaft gut ein
und appelierten an den Teamgeist, der wohl Hauptgrund für den bisherigen
positiven Saisonverlauf ist. Neu in der Mannschaft waren gleich 3
Spieler: Old-Star Ercan Sahin, der erst 13-jährige Sinan Ük und der von
einem Kopfschuß genesene Weltmann und kasachische Hürdenläufer Alexander
Werner.
Zum Spiel: Zündorf begann stark. Sahin spielt Ük auf außen frei, dessen
Flanke von Schmitz volley einnetzt wurde. Ein Bilderbuchtor. Kurz darauf
führte eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft zur Chance zum
Ausgleich, die aber vom sonst nicht geforderten Schlussmann Reiners
entschärft wurde. Routinier Gürtler ermahnte seine Vorderleute,
nachzusetzen. Er wurde scheinbar erhöht.
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| Alex Werner
machte über die rechte Aussenseite ganz schön Druck |
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Kurz darauf nimmt Ayranci einen hohen Ball gekonnt an, schlägt einen schönen
Flugball auf Werner, der am zweiten Pfosten blank steht und auf den
Vollender Schmitz zurücklegt. Der Zwei-Tore-Vorsprung schien den Gäste nicht
zu reichen. Kurz vor der Halbzeit steckt Sahin den Ball zu Mudrack durch,
der durchstartet und mit wuchtigen Linksschuß abschließt.
In der Halbzeit gab es nur eine Vorgabe: das 4. Tor zu erzielen, um des
Gegners Moral endgültig zu brechen. Dies gelang auch kurz nach dem
Pausenwechsel. Nach schöner Balleroberung durch Brkan und weniger schönen
Pass, war es erneut Sascha Schmitz, der nicht aufzuhalten war und seinen
dritten Treffer markierte. Nach 60 Minuten verließ er den Platz, um
rechtzeitig auf der Arbeit zu erscheinen. Für ihn kam Manuel Wichmann, der
sich wiederholt in den Dienst der Mannschaft gestellt hatte und für die
Partie kurzfristig aus Darmstadt angereist war. Und seine Mühen wurden
belohnt. Ayrancis überaus unnützige Vorlage konnte er nach einem 50 Meter
Sprint einschieben und damit den Schlusspunkt setzen.
Fazit: Ein Sieg, der in dieser Höhe nicht zu erwarten war. Ein
möglicher fader Beigeschmack durch die Neuansetzung bleibt nicht, da die
Leistung der Germanen viel zu stark war. Schön war auch, dass sich
zahlreiche Vereinsmitglieder und Vereinszugehörige mit einem eigens hierfür
gemieteten Bus mit auf den Weg in die so ungeliebte Stadt machten. Ein
herzlicher Dank nochmal an alle Reisenden.
Zwei weitere Leuten gebührt heute besonderer Respekt: Danke, René! Danke,
Manu!
Aufstellung: Reiners - Gürtler (ab 70' Dasbach) - Neumann - Kluck -
Werner - Ük - Brkan - Mudrack - Sahin (ab 63' Schmidt) - Schmitz (ab 54'
Wichmann) - Ayranci" |
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Sonntag, 29.11.09 |
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"Derbysieg in Langel. Zündorf dreht Spiel in den Schlussminuten |
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TuS Langel - Zündorf I 1:2 (0:0): Vor dem Spiel
schien die Ausgangslage sehr klar. Die Cwikowski-Truppe reiste als
Tabellenführer zum Nachbarn vom TuS, die den 13. Rang bekleideten. Doch
ein Derby hat nun einmal seine eigenen Gesetze.
Nach anfänglichem Abtasten auf matschigen Untergrund gab es den ersten
Schock in der zehnten Minute. Kapitän und Ex-Langeler Daniel Schweigatz
erhielt für eine Allerwelts-Grätsche die Rote Karte. Lobenswert, dass
die gegnerischen Spieler Altrock und Keppler versuchten, den
Unparteiischen umzustimmen, jedoch ohne Erfolg. Langel witterte seine
Chance und hatte die Möglichkeit, die Führung zu erzielen. Lukas Keppler
lief allein auf Schlussmann Reiners, der wieder einmal glänzend
parierte. Die Germanen hatte eine gute Kopfballsituation, wobei es Marc
Mudrack nicht gelang, den Ball im Tor unterzubringen.
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| Trainer
Michael Cwikowski bleibt weiterhin ohne eine Niederlage seit seinem
Amtsantritt |
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In der Halbzeit herrschte großer Unmut über den Platzverweis, aber gerade
diese Wut wollte man nutzen, um den Sieg zu erringen. Langel besann sich
trotz der numerischen Überlegenheit aufs Verteidigen, Zündorf drückte.
Gerade in dieser Phase fiel der Führungstreffer für den Gastgeber. Eine
schöne Freistoßflanke versank Patrick Wallasch per Kopf. Die Gäste
wollten dies nicht so einfach hinnehmen und warfen trotz 10 Mann alles
nach vorne. In der 75. Minute gelang dann der erlösende Ausgleich. Mudracks hohe Hereingabe, die von Lamsfuß noch verpasst wurde, verwerte
Damir Brkan per trockenen Drop-Kick. Fachkenner würde diesen Schuss als
"richtige Fackel" bezeichnen.
Trotz aller Euphorie brauchte man immer noch ein Tor. Und wer konnte es
anders sein als Ahmet Ayranci, der wieder einmal an der richtigen
Stelle stand? Nach einer Unsicherheit des gegnerischen Schlussmanns bei
einem Eckball schaltete er am schnellsten und staubte ab zum 2-1-Sieg.
Fazit: Katastrophale Platzverhältnisse, früher Platzverweis
und ein Rückstand. Vieles schien heute nicht normal zu sein am
legendären Lido. Dass es dennoch gelang 3 Punkte mit nach Hause
mitzunehmen, ist insbesondere auf die mannschaftliche Geschlossenheit
zurückzuführen. Trotz Tabellenführung gibt es überhaupt kein Grund sich
zurückzulehnen, da am Donnerstag schon das nächste schwere Spiel
ansteht: Die Nachholbegegnung in Bergfried Leverkusen.
Aufstellung: Reiners - Gürtler - Kluck (ab 56' Weltmann) -
Neumann - J.Wolfskin - Schweigatz (C) - Brkan - Mudrack - Schmidt (ab
59' Schmitz) - Wichmann (ab 37' Lamsfuß) - Karlheinz Riedle. |
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Sonntag, 15.11.09 |
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"Überragende Mannschaftsleistung als Grundstein für den Heimerfolg.
Zündorf erklimmt die Spitze." |
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Zündorf I -SSV Ostheim II 1:0 (1:0)): Ein schweres Spiel stand
vor der Tür. Ostheim konnte seine letzten zwei Begegnungen gegen die
Topteams aus Neubrück und Buchforst für sich entscheiden und hatte somit
Anschluss gefunden an das obere Spitzenquartett.
Hohe Konzentration und Leidenschaft hatte Coach Cwikowski von seinen
Mannen gefordert und wurde nicht enttäuscht. Nach einem ersten Abtasten
gelang nach 10 Minuten der Führungstreffer. Routinier Oliver Gürtler
schickte den unermüdlichen Veit Blaeser, dessen Flanke von Ayranci gut
verarbeitet und überlegt eingeschoben wurde. Auf Ostheimer Seite kam nun
Unruhe auf. Jede Entscheidung des Unparteiischen und der Assistenten
wurde angezweifelt. Zudem ließ sich ein Ostheimer zu einer Tätlichkeit
hinreißen, die nur mit der gelben Karte sanktioniert wurde. Die
Gastgeber besannen sich weiterhin auf ihr Spiel und kamen nach schönen
Zusammenspiel über Ayranci, Schmidt und Ük, dessen gut getimter
Schlenzer nur knapp übers Gehäuse flog, zu einer weiteren Gelegenheit.
Von Seiten des Gegners gab es eine ordentliche Schusschance, wobei der
Spieler es nicht schaffte, den Ball richtig zu treffen.
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Ahmet Ayranci hat
viel von seinen berühmten Brüdern Sükrü und Gökhan gelernt und erzielte den 1:0
Siegtreffer für die Germania |
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In der Halbzeit gab es nur lobende Worte von den Verantwortlichen
Mudrack und Cwikowski, so dass man hoch motiviert aus der Kabine
schritt.
Der Druck der Ostheimer nahm nun zu, zu einer wirklichen Gelegenheit
kamen sie aber nicht. Zündorf hingegen setzte alles dagegen, was man
hatte. Es gab zahlreiche Situationen, in denen ein Mann den anderen im
Zweikampf unterstütze oder gar dessen Fehler ausmerzte. Schade, dass es
Ayranci nicht vorbehalten war, den zweiten Treffer zu markieren. Nach
einem Freistoß des Standardspezialisten und Feintechniker Kazim Salman
rutsche ihm der Ball vom Scheitel.
Gegen Ende der Partie gab es einen unschönen Zusammenprall zwischen
Kapitän Schweigatz und einem Ostheimer Angreifer. Dennoch spielte er die
Partie zu Ende und trug entscheidend dazu bei, den Sieg über die Zeit zu
retten. Der Spielführer erlitt eine Gehirnerschütterung und muss die
Nacht im Krankenhaus verbringen. Gute Besserung, Käpt'n!
Fazit: Eine geschlossene Leistung, deren Folge die erstmalige
Tabellenführung ist. Ob es Zufall ist, vermag man nicht zu sagen, aber
heute vor einem Jahr verlor man die Spitzenposition nach einer
Niederlage beim späteren Aufsteiger Kalk. Vielleicht hat sich ja der
Kreis geschlossen? Eigentlich sollte heute niemand herausgehoben werden
und dennoch mache ich es an dieser Stelle. Flo, ganz starker Auftritt.
Aufstellung: C.Reiners - Schweigatz (C) - Prof. Dr. Gürtler -
Kluck (ab 81' Neumann) - Blaeser - Ük - Brkan - Mudrack - Schmidt (ab
63' Salman) - Riedle (ab 70' A.Reiners) - Wichmann"
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Sonntag, 08.11.09 |
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"Glücklicher Sieg der 1. Mannschaft im Weidenbruch. Reiners und Ayranci
als Sieggaranten |
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TuS Höhenhaus I - Zündorf I 0:1 (0:1): Mit 2 Auswechselspielern,
einer davon Torwart Strube, reiste man zum Traditionsverein nach
Höhenhaus. Grund hierfür waren insbesondere die Rote Karten vom Spiel in
Leverkusen, über deren Wirkung morgen Abend bei der Spruchkammer
entschieden wird.
Eine dominante Vorstellung der Höhenhauser im ersten Durchgang ohne
dabei zwingende Torchancen zu erspielen. Gefahr kam jedoch immer wieder
durch gute Distanzschüsse auf. Die Zündorfer Angriffsbemühen verpufften
hingegen ziemlich schnell. Einzig ein schöner Rechtsschuss von Ayranci,
der leider an den Pfosten klatsche. Eben dieser Ayranci war es, der auch
in der 40. Minute die Führung erzielte. Eine schöne Flanke von Veit
Blaeser wurde von Sahin noch verpasst, Ahmet Riedle hielt aber seinen
Goldschädel hin und markierte seinen 5.Saisontreffer. Halbzeit.
Trainer Cwikowski forderte seinen Männer auf, einen zweiten Treffer
nachzulegen, um Ruhe ins Spiel zu bekommen.
Doch der Druck wurde zunehmend größer. Höhenhaus hatte zahlreiche
Gelegenheiten durch Standards, die den Weg nur nichts ins Tor fanden,
weil Schlussmann Reiners alles entschärfte. Nach vorne hin versuchte man
lange Bälle auf Ayranci zu spielen, der sich mit seiner Laufarbeit ganz
in den Dienst der Mannschaft stellte.
Gegen Ende hin musste sogar Sebastian Strube, seines Zeichen Torwart,
als Feldspieler aushelfen, um den Sieg über die Zeit zu retten, was
schlussendlich auch gelang.
Fazit: Der vierte 1-0 Erfolg in der laufenden Saison. Kritiker
nennen dies Minimalismus, Anhänger würde es als Qualität bezeichnen.
Fraglos hat man mit Christoph Reiners den besten Schlussmann aller
Kölner Kreisligen zwischen den Pfosten und auch wenn die
Personalsituation nie die beste war, hat man stets diszipliniert
gespielt. Die Tabelle lügt nicht!"
Aufstellung: Reiners - Schweigatz - Gürtelrose - Neumann -
Blaeser - Wichmann - Ük - Mudrack - Schmidt - Sahin (ab 65' Kluck) -
Ayranci (ab 87' Strube)
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Sonntag, 25.10.09 |
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"Spielabbruch in Leverkusen. Zündorf I mit 3 roten Karten |
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SV Bergfr. Leverkusen III - Zündorf I 1:0 (Abbruch): Zum Spiel selbst
gibt es nicht viel zu sagen. Eine Partie, in der sich beide Mannschaften
nicht mit Ruhm bekleckerten. Ein torloses Unentschieden wäre wohl
leistungsgerecht gewesen. Der Führungstreffer der Gastgeber resultierte aus
einem unberechtigten Strafstoß. Gleichwohl muss gesagt werden, dass nicht
eindeutig war, ob das Foul, das zum vorherigen Elfmeter für die Zündorfer
geführt hatte, im Sechzehnmeterraum war. Zündorf agierte bereits seit der
40. Minute zu Zehnt.
Die beiden anderen Platzverweise, die letztlich Anlass zum Spielabbruch
gaben, hatte ihren Ursprung in einem Handgemenge, das ein Bergfrieder
Zuschauer heraufbeschworen hatte. Grundlos gab er den Ball nicht aus der
Hand.
Weitere Zeilen verdient dieses Spiel nicht, weil das Geschehene eine Schande
für den Fußball war. "
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Sonntag, 18.10.09 |
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"Derbysieg! Zündorf I schlägt Wahn im Porzer Stadtduell mit 5-0. Die Tore
erzielten Reiners (Elfmeter), Ük und 3 mal Sascha Schmitz |
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Zündorf I - SpVg Wahn-Grengel I 5:0 (1:0): Eine recht
höhepunktarme Begegnung sahen die Zuschauer im ersten Durchgang.
Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Einen Aufreger gab es
dennoch: Sinan Ük geht an der Linie des Sechzehnmeterraums entschlossen
zum Kopfball, wird aber gleichzeitig vom heran springenden Gegner
umgerannt. Zugegeben: Nicht jeder Schiedsrichter bringt den Mut auf, so
einen Strafstoß zu pfeifen, ein Foul war es aber dennoch. Den fälligen
Ball setzte Tormann Christoph Reiners ins rechte untere Eck.
In der Halbzeit forderte Trainer Cwikowski, dass seinen Männer einen
einfacheren Ball spielen, als es bisher der Fall war. Diese Vorgabe
wurde wunderbar von Sascha Schmitz und Sinan Ük umgesetzt. Die beiden
Protagonisten spielten zweifachen Doppelpass und Ük vollendete gekonnt
per Beinschuss. Wahn spielte nun volles Risiko, löste den Libero auf und
spielte nun Mann gegen Mann. Der Druck nahm zwar zu, außer eine
Kopfballgelegenheit kamen sie aber nicht zu nennenswerten Chancen.
Zündorf konterte über die schnellen Ayranci und Schmitz, wobei
Letztgenannter zahlreiche Möglichkeiten vergab. Das schien ihn derart zu
wurmen, so dass er sich dann doch entschloss einen lupenreinen Hattrick
zu erzielen.
Fazit: Eine durchwachsene Leistung in der ersten Halbzeit und eine
Steigerung im zweiten Durchgang. Neben dem famosen Sascha Schmitz gilt
es ein Sonderlob an Sinan Ük auszusprechen. Er war an den ersten 3
Treffern maßgeblich beteiligt und bestach auch in der Rückwärtsbewegung.
Aufstellung: Reiners - Brkan - Gürtler - Crazy Kasach - Lamsfuß - Ük(ab
75' Blaeser) - Schweigatz - Mudrack - Schmidt (ab 60' Sahin) - Ayranci -
Schmitz. "
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Rene Schmidt (am
Ball) sah sich von gleich 3 Gegenspieler umzingelt |
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Oliver Gürtler
(Mitte), dienstältester Germane, lieferte auch gegen die SpVg
Wahn-Grengel eine fehlerfreie Partie ab |
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Sonntag, 11.10.09 |
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"Verdienter 4-1-Erfolg gegen Poll. Nach neun Spielen hat die "Erste"
bereits 22 von möglichen 27 Punkten gehamstert |
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Zündorf I - VfL Poll II 4:1(0:1): Das Zweite von 3
aufeinander folgenden Heimspielen stand heute an. Mit der Zweitvertretung
aus Poll erwartete man einen Gegner, der nach momentaner Lage gegen den
Abstieg kämpfen wird.
Nach 15 Minuten gab es das 1.Highlight. Marc Mudracks Freistoß sprang
von der Latte hinter die Linie, was dem Schiedsrichter verborgen blieb.
Überhaupt machte der Mann in Schwarz eine unglückliche Figur.
Reihenweise Verwarnungen für Kleinigkeiten und ein nicht berechtigter
Strafstoß, aus dem die Führung der Poller resultierte, rief viel
Verwunderung auf Seiten der Germanen hervor. Gute Möglichkeiten
erspielte man sich dann nicht mehr, so dass man mit dem Rückstand in die
Pause ging.
Trainer Cwikowski forderte seine Mannen auf, nicht aufzustecken und den
Kampf anzunehmen. Kurz nach Wiederanpfiff fiel dann der verdiente
Ausgleich. Ein schwacher Freistoß von Manuel Wichmann rutsche zum
zweiten Pfosten durch, wo Damir Brkan nur noch seinen Schlappen
hinhalten musste.
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| Damir Brkan stand
goldrichtig und leitete mit seinem Tor zum 1:1 gegen Poll II die
Wende ein |
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Darauf verließ der Torschütze das Geschehen, um für Goalgetter Schmitz
Platz zu machen. Mit dieser Maßnahme wurde endgültig die Wende
herbeigeführt. Schmitz spielt den agilen Ük auf rechts frei, dessen
Maßflanke Ahmet Ayranci gekonnt einköpft. Nur wenige Minuten später eine
Kopie des zweiten Treffers. Ük, der über 5 Stationen freigespielt wurde,
schlug eine erneute Traumflanke und Kopfballungeheuer Ayranci entschied
sich diesmal für die andere Ecke. Der Schlusspunkt war Sascha Schmitz
vorbehalten: Nach langen Ball von Mudrack umspielte er den
herauseilenden Schlussmann und vollendete in gewohnter Manier.
Fazit: Ein merkwürdiger Sieg, der von einer grausamen Leistung
des Schiedsrichters geprägt war. Man muss auch anmerken, dass es von
Verbandsseite sehr unglücklich ist, einen Unparteiischen zu berufen,
dessen Heimatverein ein direkter Konkurrent um den Aufstieg ist.
Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf wieder, wobei man heute nicht
durch eine gute Mannschaftsleistung überzeugte, sondern vielmehr durch
starke Einzelkönner zu gefallen wusste (Ayranci, Ük, Schmitz) |
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Sonntag, 04.10.09 |
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"Pflichtaufgabe gemeistert. Zündorf I siegt 5-0 gegen den RSV Rath-Heumar
II |
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1. Mannschaft - RSV Rath-Heumar II 5:0 (2:0) Wie ein roter
Pfaden ziehen sich die Personalsorgen durch die noch junge Saison. Heute
galt es die zuletzt starken Ayranci, Ük (Kursfahrt) und Blaeser
(Marathon) zu ersetzen. Die Frage, wer im Sturm neben dem gesetzten
Sahin auflaufen sollte, beantwortete Trainer Michael Cwikowski mit dem
Modelathleten Martin Lamsfuß.
So war eben dieser Lamsfuß der die Germanen in Front schoß. Nach einer
Kopfballvorlage von Manuel Wichmann nahm er den Ball volley und setzte
ihn unter die Torlatte. Dass die Führung erst nach 35 Minuten fiel, war
der übertriebenen Uneigennützigkeit geschuldet.
Kurz vor Ende der
Halbzeit fiel dann das 2-0. Lamsfuß spielt den mitgelaufenen Gürtler auf
rechts frei, dieser flankt scharf nach innen, wo Marc Mudrack nur noch
abzustauben braucht.
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Wurde als Angreifer gebracht
und gab dieses Vertrauen mit 2 Toren zurück, Martin Lamsfuß
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In der Pause war der Tenor eindeutig: Man wollte das Torverhältnis
aufbessern. Vereinzelt gelang dies. Lamsfuß erhöhte nach schöner
Einzelleistung auf 3-0. René Schmidt krönte sein Comeback mit dem 4-0
und Hasan Ceylan, der vor Spielfreude nur so sprühte, war der Schlusstreffer
vergönnt.
Fazit: Dass es nur noch zu 5 Treffern reichte, hatte diverse
Gründe, die aber nicht störten, da man eine souveräne Leistung bot.
Einziger Wermutstrophen war der unnötige Platzverweis von Schlussmann
Sebastian Strube.
Aufstellung: Strube - Becker - Gürtler (ab 60' Kluck) - Werner -
Schweigatz - Wichmann - Brkan - Mudrack - Schmidt - Sahin (ab 20'
Ceylan) - Lamsfuß (ab 60' Mutlu)" |
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Sonntag, 27.09.09 |
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"Auswärtssieg! Zündorf zurück in der Erfolgsspur |
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FC
Buchforst - 1. Mannschaft 0:1: Nach der verdienten Niederlage
in Neubrück vor 14 Tagen und dem unglücklichen Remis vergangene Woche,
gab es heute nur eine Vorgabe: 3 Punkte. Die Mannschaft wurde
hervorragend eingestellt von Trainer Cwikowski und dem verletzten
Spielführer Daniel Schweigatz, der sich das Nachholspiel des Gegners
unter der Woche ansah und daraus seine Schlüsse zog.
Gleich zu Beginn jedoch der große Schock: Abwehrchef David Becker tritt
an einem langen Ball vorbei und ermöglicht einem Buchforster eine 1 zu 1
Situation, die Schlussmann Reiners sehr gut entschärfte. Die Germanen
ließen sich nicht schocken und hatten kurz darauf eine
Doppelgelegenheit. Nach gut getretenem Freistoß von Manuel Wichmann
köpft der aufgerückte Becker den Ball an die Latte, der fällige
Abpraller wird von Brkan gut verarbeitet und gekonnt per Rückzieher auf
das gegnerische Gehäuse gebracht, wo es vom Innenpfosten minimal den Weg
hinter die Linie findet. Jedoch sah der Schiedsrichter den Ball nicht
mit vollem Umfang hinter im Gehäuse, so dass es torlos weiterging. |
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Sinan Ük war zum richtigen
Zeit am richtigen Ort und markierte den 1:0 Siegtreffer in
Buchforst |
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Nach circa 20 Minuten fiel dann der mittlerweile verdiente Treffer. Nach
Alexander Werners überragender Balleroberung setzt sich Martin Lamsfuß auf
der linken Seite durch, flankt flach in den Sechzehnmeterraum, wo er mit
Sinan Ük einen Abnehmer findet. Ein sehr schönes Tor, das alle Facetten des
Germanen Spiels zeigt: Kampf (Werner), Entschlossenheit (Lamsfuß) und
fußballerisches Können (Ük). In den verbliebenen Minuten geschah nicht mehr
all zu viel, so dass man die Führung mit in die Pause nehmen konnte.
Mittlerweile waren auch die Spieler der zweiten Mannschaft, Paul Weber und
André Wyborny, nachgekommen, um die leeren Plätze auf der Bank neben Marc
Mudrack einzunehmen. Eben jener Mudrack kam in der 60. Minute für den
erschöpften Lamsfuß und brachte nochmal neuen Schwung in das Spiel der
Gäste. Nach schönen Steilpass hatte er nur noch den Towart vor sich, setzte
jedoch leider den Ball am Tor vorbei. Die Gastgeber waren stets bemüht, den
Ausgleich zu erzwingen, verzweifelten jedoch an der guten Defensivabteilung
der Zündorfer. Einzig ein Schuß an den Außenposten aus spitzem Winkel sei
hier als Chance zu verzeichnen. Die Germania kam zu mehreren
Kontergelegenheiten, eingeleitet durch den stark aufspielenden Sahin und die
zwei Sprinter Ük und Ayranci, die jedoch meist nicht zu Ende gespielt
wurden, da oft auch die Kraft fehlte. Letzten Endes blieb es beim gerechten
1-0 - Erfolg.
Fazit: Ein verdienter Erfolg der selbstbewussten Cwikowski - Truppe. Dass
man sich nun schon seit Saisonbeginn mit ungewohnten Verletzungssorgen
herumplagen muss, ist der Mannschaft nicht wirklich anzumerken. Spieler, die
eigentlich nicht ihre gewohnte Top-Leistung abrufen könnten (Gürtler mit
Bänderverletzung, Blaeser mit Marathonvorbereitung), überzeugen weiterhin.
Hinzu kam heute ein glänzend aufgelegter Ercan Sahin, der seinem Ruf als
Karparten - Maradonna gerecht wurde. Nun stehen 3 Heimspielen (Rath, Poll
und Wahn) an, wo eine maximale Punktebeute einen gelungenen Saisonstart
abrunden würden."
Aufstellung: Reiners - Becker - Gürtler - Werner - Blaeser - Wichmann
- Brkan - Lamsfuß (ab 60' Mudrack) - Ük (ab 73' Wyborny) - Sahin - Ayranci
(ab 85' Weber) |
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Sonntag, 20.09.09 |
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"Starkes Zündorf I lässt 2 Punkte liegen. Unparteiischer Sülzner mit
schwacher Vorstellung |
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1. Mannschaft - TSV Merheim II 1:1 (1:1): Die
weiterhin dezimierten Hausherren wollten die Schmach der Vorwoche
wettmachen und so begannen sie auch. Mit gepflegtem Kurzpassspiel aus
der Abwehr heraus, erspielte man sich gute Chancen. Größte Möglichkeit
bot sich hierbei Ahmet Ayranci. Nach schönem Direktspiel zwischen
Lamsfuß und Brkan, setzte er den Ball knapp neben das gegnerische
Gehäuse. Unglücklicherweise musste man dann den Rückstand hinnehmen.
Ein abgefälschter Freistoß landete bei einem
Merheimer, der ihn auf seinen im Abseits stehenden Kollegen
weiterspielte. Die vehementen und berechtigten Proteste halfen nichts,
so dass es 0-1 stand. Mit Wut im Bauch drückte man auf den Ausgleich.
Nachdem Alex Werner seinen Kopfstoß nur knapp am Tor vorbei setzte,
machte er es wenig darauf besser. Vom rechten Sechzehnereck schlug er
eine präzise Flanke, die Ayranci gekonnt gegen die Laufrichtung des
Torhüters platzierte. Mit diesem Erfolgserlebnis ging man in die Pause.
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| Ahmet Ayranci
traf zum Ausgleich gegen Merheim |
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In der zweiten Halbzeit feierte Sascha Schmitz nach 5 Wochen
Verletzungspause sein Comeback. Mit dem Bewusstsein den besten Torjäger
wieder an Bord zu haben, rollten die Germanen Angriff um Angriff. Die Gäste
aus Merheim beschränkten sich auf das Verteidigen, was leider auch in
unnötige Zeitspielerei ausartete. Der Spielleiter ahndete diese ebenso wenig
wie die Tätlichkeit an Sinan Ük. Zudem schienen seine Entscheidungen
hinsichtlich vermeintlicher Abseitspositionen mehr als fraglich. Als
Beispiel sei insbesondere ein Zuspiel von Schmitz auf Ayranci zu nennen, der
in der eigenen Hälfte startete. So half es auch nicht, dass sich die gute
Abwehrreihe (Becker, Werner, Gürtler) immer wieder am Offensivspiel
beteiligte. Hinten enstand keine Gefahr, was auch am starken Manuel Wichmann
lag, der nahezu jedes Luftduell für sich entschied. Leider blieb es bei der
Punkteteilung, die sich nur auf Grund der Merheimer Spielanlage (Fußball
verhindern) und der indiskutablen Schiedsrichterleistung erklären lässt.
Fazit: Die heutige Leistung war sowohl spielerisch als auch kämpferisch die
beste Saisonleistung. Präsentiert man sich weiterhin in dieser Form, dann
wird es eine gute Spielzeit Nun reist man mit großem Selbstvertrauen zum
starken Konkurrenten aus Buchforst.
An dieser Stelle gilt es nochmals gewissen Personen einen Dank
auszusprechen:
Danke, Jörg Wyborny, dass du Dich heute bereit erklärst hast, uns im Tor
auszuhelfen.
Danke, Micha Cwikowski, dafür, dass Du uns heute sehr gut betreut hast.
Danke, Willi Dornbusch, dafür, dass Du immer alles gegeben hast. Schade,
dass Du im Winter von uns scheidest.
Danke, Jungs! Ihr seid Germanen mit Herz!"
Aufstellung: Wyborny - Becker - Gürtler - Werner - Kluck (ab 46'
Schmitz) - Blaeser (ab 64' Röder) - Wichmann - Lamsfuß (ab 70' Sahin) - Ük -
Brkan - Ayranci |
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Sonntag, 13.09.09 |
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"Die Serie reißt im Spitzenspiel. Zündorf unterliegt Neubrück mit 0-2 |
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SV RS Neubrück - 1. Mannschaft 2:0 (1:0): Ein
Duell voller Prestige fand heute am Pohlstadtsweg statt. Trainer Frank
Blum und die Akteure Kochan und Kaymak trafen auf ihre alten
Weggefährten.
Der Druck lag nach der Niederlage der Vorwoche auf Seiten des
Gastgebers. Die erste große Gelegenheit hatten aber die Germanen. Nach
Steilpass von Damir Brkan vergab Ahmet Ayranci im direkten Duell mit dem
Torwart. Das war der Weckruf für die Neubrücker. Mehr und mehr
übernahmen sie das Geschehen. So kam es, wie es kommen musste. Einen gut
getretenen Freistoß kann der rechte Flügelstürmer Christian Düster
ungedeckt einnicken. 1-0.
Die Zündorfer konnten sich zunächst nicht von dem Schock erholen. Die
Rot-Schwarzen drängten auf das 2-0. Lohn dafür war ein berechtigter
Foulelfmeter. Torwart Sebastian Strube, von seinen Vorderleuten im Stich
gelassen, kam zu spät und legte den Gegner.
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| Zündorfs Trainer
Frank Blum verlor mit seiner Mannschaft an seiner alten
Wirkungsstätte |
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Der anschließenden Strafstoß wurde aber
glücklicherweise vergeben. Nun erwachten auch die Gäste und versuchten
mit gepflegten Kurzpassspiel den Ausgleich zu erzwingen. Beste
Möglichkeit hatte auch hier Ayranci, dessen Heber aus spitzen Winkel
zwar den Torwart überwand, jedoch vom einen gegnerischen Verteidiger
noch geklärt werden konnten.
In der zweiten Halbzeit verlor die Partie an Klasse,
was auch dem hohen Tempo der ersten Abschnitts geschuldet war. Neubrück
zog sich zurück und verließ sich auf seine Hinterreihe, die es auch
verstand dem Druck der Germanen standzuhalten. Eine von wenigen
Ausnahmen bat sich in der 70. Minute: Nach einem langen Ball spritzt der
in den Sturm beorderte Marc Mudrack dazwischen, der Gegner bringt ihn
zum Fallen, so dass es nur eine logische Konsequenz geben konnte.
Strafstoß. Damir Brkan griff sich mit aller Entschlossenheit den Ball
und vergab.
Danach war Resignation bemerkbar. Man schmiss zwar alles nach vorne,
aber Gefahr kam keine mehr auf. So war es dem Neubrücker Spielgestalter
Heinz Tietz vorbehalten, einen Konter mit einem sehenswerten Weitschuss
abzuschließen und somit den Schlusspunkt zu setzen. Nach dem Abpfiff
erwiesen sich die Gewinner als gute Gastgeber und versorgten die
Blum-Elf mit Getränken und Speisen.
Fazit: Negativ zu vermerken ist, dass wiederum ein Spitzduell verloren
ging. Ob eine Niederlage zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison im
Vergleich zum Vorjahr (8.Spieltag in Nippes) günstiger ist, bleibt
abzuwarten. Es gilt nach vorne zu blicken, was angesichts der Tatsache,
dass erst 5 von 30 Spielen absolviert sind, leicht fallen sollte.
Nächtste Woche kommt Merheim an die Heerstraße, das heute die bis dato
Unbezwungenen aus Buchforst besiegte. Ein großes Lob gilt es noch
auszusprechen. Spielleiter Bendix war immer auf der Höhe und absolut
Herr des Geschehens, obwohl es durchaus knifflige Entscheidungen zu
fällen gab." |
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Sonntag,
06.09.09 |
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Die Serie
hält auch im vierten Spiel. Zündorfer Minimalisten nun auf Platz 3 |
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1. Mannschaft - FC Cologne 2004 1:0 (0:0):
Wiederum war heute eine große Unbekannte zu Gast im Zündorfer Sportpark.
Alles, was man über die türkische Gegner wusste, war, dass sie im
vergangenen Jahr einen guten 3. Platz in der Nachbarstaffel hingelegt
hatten. Die Mannschaft um Kapitän Daniel Schweigatz ging mit der Vorgabe
ins Spiel eine besseren Fußball zu spielen, als es in den
zurückgelegenen Spielen der Fall war.
So ergab sich nach circa 10 Minuten die erste gute Gelegenheit: Ahmet
Ayranci bekam den Ball an der Strafraumgrenze und zirkelte ihn ans
Lattenkreuz. Den Abpraller verfehlte Sinan Ük nur um einen Schritt. Das
Spiel fand fast nur in der gegnerischen Hälfte statt.
Die zwei agilen Spitzen, Ayranci und Ük, waren stets
anspielbereit und sahen auch den besser postierten Mann. So auch in der
Mitte des ersten Durchgangs.
>> weiter
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| Marc Mudrack
erzielte das goldene Tor des Tages beim 1:0 Sieg der 1.
Mannschaft über den FC Cologne 2004 |
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Ük tankt sich wunderbar in den Strafraum, legt den Ball zurück auf den
mitgelaufenen Damir Brkan, der den Ball übers Gehäuse beförderte. Weitere
gute Chancen durch Marc Mudrack und Ahmet Ayranci konnten vom Gegner
grenzwertig bereinigt werden. Unruhe entstand nach einem Eckball der
Zündorfer: ein Gegner schlug Ayranci offensichtlich ins Gesicht. Leider
übersah der gute Schiedsrichter die Vorkommnise, da er in diesem Augenblick
eine Verwarnung aussprach. So ging der Spielfluß verloren und man ging in
die Pause.
Trainer Frank Blum ermahnte seine Männer, dass sie sich weiterhin auf ihr
Spiel konzentrieren sollten. Dennoch gehörte die Anfangsphase den Gästen.
Durch Nachlässigkeiten in der Defensivarbeit kamen sie zu 2 guten
Schussmöglichkeiten, die aber beide den Weg übers Tor fanden. Zündorf
reagierte nun: Der offensivstarke Sedat Kaymak wurde ins linke Mitttelfeld
vorgezogen, Laufwunder Marc Mudrack wechselte auf den anderen Flügel und
Alles-Könner Alex Werner spielte nun in der Verteidigung. Und die Umstellung
machte sich gleich bezahlt. Nach schöner Flanke vom eingewechselten Kochan,
leitete Ayranci auf den freien Mudrack weiter, der mit aller
Entschlossenheit über den herausstürmenden Torhüter köpfte. Das erlösende
Tor. Da noch 25 Minuten zu absolvieren waren, konnte man sich nicht nur auf
das Verteidigen beschränken. Man versuchte sich weiterhin im
Kombinationsspiel, jedoch blieb ein zweiter Treffer verwehrt.
Fazit: Ein ordentlicher Auftritt der Germanen. Zugegeben: Die türkischen
Sportfreunde erwiesen sich nicht als der besonders starke Widersacher, was
auch dadurch zu erklären ist, dass sie wegen der islamischen Fastenzeit
geschwächt waren. Die Defensive um den Urgestein Gürtler stand wieder einmal
sehr sicher. Die Manndecker Kaymak und Neumann gewannen nahezu jedes Duell.
Die zentralen Manuel Wichmann und Daniel Schweigatz forderten viele Bälle
und waren stets um einen gepflegten Spielaufbau bemüht. Hinzu kommt, dass
heute alle 3 Einwechselspieler sofort ins Spiel fanden.
Nun gilt die ganze Konzentration dem kommenden Sonntag, wo man auf den
Aufstiegsaspiranten Rot-Schwarz Neubrück trifft, das heute die erste
Niederlage der Serie hinnehmen musste und dementsprechend hoch motiviert
sein wird.
Aufstellung: Strube - Gürtler ( ab 67' Becker) - Neumann - Kaymak -
Dasbach (ab 46' Werner) - Wichmann (ab 57' Kochan) - Schweigatz - Mudrack -
Brkan - Ayranci - Ük" |
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Sonntag,
30.08.09 |
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Zündorf I weiterhin mit weißer Weste. 3.Spiel, 3 Sieg.
Zündorf bleibt nach 2-1-Heimsieg gegen Gremberg II punktverlustfrei |
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1. Mannschaft - SV Gremberg/Humboldt II 2:1 (1:0):
Die Anspannung vor dem Spiel war recht groß. Nach zwei Siegen in der
Ferne erwartete man einen Gegner an der Heerstraße, den man im
vergangenen Jahr zwar zweimal besiegte, der aber seinem Ruf des
unangenehmen Widersacher gerecht wurde. Wieder änderte Trainer Frank
Blum die Formation, was sich mit den guten Trainingseindrücke einiger
Spieler leicht begründen ließ.
Das Spiel begann sehr fahrig. Die Tatsache, dass es den Germanen
kaum gelang, sich spielerisch in die Hälfte der Gremberger zu lösen,
veranlasste die Elf von der Lenzwiese die Initiative zu ergreifen.
Wirklich Nennenswertes war auf den beiden Seiten nicht zu verzeichnen.
Einzig eine Kopfballgelegenheit von Manuel Wichmann nach schön
getretenem Freistoß von Torsten Dasbach und ein Kopfball der Gremberger
an den Innenposten sorgten für Aufruhr. Bezeichnend, dass die Führung
auch aus einem Standard resultierte: David Becker fasste sich aus 25
Metern ein Herz und der Ball schlug im linken unteren Eck ein. So ging
man mit der schmeichelhaften Führung in die Pause.
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| Ahmet Ayranci
(rechts im Bild) vergab kurz vor dem Abpfiff die große Chance
zum 3:1, bereitete aber das 2:1 durch Sinan Ük vor (aus Zündorf I - Gremberg II). Foto: Dornbusch |
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Coach Blum gab seinen Männern unmissverständlich zu
verstehen, dass er enttäuscht war ob der schwachen Darbietung. Der zweite
Durchgang verlief besser, jedoch fiel leider in dieser Phase der Ausgleich
durch einen Freistoßtreffer, der leicht durch die Zündorfer Mauer
abgefälscht worden war. Das Spiel wurde zunehmend nicklicher. Der schwache
Spielleiter verstand es leider nicht, die Gemüter zu beruhigen und eine
klare Linie handzuhaben. Der Siegtreffer war Ahmet Ayranci zu verdanken. Mit
starken Durchsetzungsvermögen tankte er sich auf der linken Seite gegen zwei
Gremberger durch, steckte den Ball wunderbar auf Sinan Ük weiter, der per
Drehschuss mit seinem schwachen linken Fuß vollendete.
Die Germanen zogen sich nun immer mehr zurück und beschränkten sich aufs
Kontern. Leider verpasste man hierbei diverse Male den Todesstoß zu setzen,
was aber letztlich auch nicht von Nöten war. Es blieb beim 2-1.
Fazit: Ein Arbeitssieg. Zu begründen ist dies auch mit der weiterhin
angespannten Personalsituatie und dem damit verbundenen Ausfall wichtiger
Leistungsträger (Gürtler, Schmitz, Mudrack, Werner, Schmidt). Am kommenden
Sonntag erwartet man die türkischen Freunde vom FC Cologne 2004.
Aufstellung: Strube - Becker - Gillner (ab 60' Kochan) - Neumann - Kluck (ab
46' Blaeser) - Schweigatz - Wichmann - Dasbach (ab 46' Brkan) - Kaymak - Ük
- Ayranci" |
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Sonntag,
23.08.09 |
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Die 1.
Mannschaft der Germanen
erobert die Türkische Bastion und gewinnt bei Türk Genc stark dezimiert
1:0. Ahmet Ayranci erzielte das goldene Tor |
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Türk Genc I - 1. Mannschaft 0:1
(0:0): Mit großen Personalsorgen reiste man nach Höhenhaus mit dem
festen Willen wenigstens einen Punkt von Genc mitnehmen zu wollen. Türc
Genc erspielte sich Feldvorteile jedoch verpufften die meistens an der
Zündorfer Abwehr.
Dann Aufregung im Zündorfer Strafraum. Ein Spieler von Türk Genc setzte
sich gegen die Abwehr durch und kam zu Fall. Alle gucken auf den
Schiedsrichter, doch dieser pfiff nicht!
In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild.... bis zur 70 Min. als Ahmet
Ayranci das 0:1 für Zündorf nach einem Mustergültigen Konter markieren
konnte.
Fazit: Türk Genc die aktivere Mannschaft mit viel mehr
Feldvorteilen, jedoch durch eine geschlossene Mannschaftsleistung hat
sich Zündorf diesen Sieg verdient.
Aufstellung: Reiners - Neumann - Dasbach - Cieslock - Kochan -
Kaymak - Kluck - Sahin - Schweigatz - Ük - Ayranci
Auswechselspieler:
Becker für Dasbach 47 Min. Blaeser für Schweigatz 49 Min. A. Wyborny für
Kluck 55 Min
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| Ahmet Ayranci
erzielte das goldene Tor des Tages beim 1:0 Sieg der 1. Mannschaft bei
Türk Genc Foto: Dornbusch |
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Sonntag, 16.08.09 |
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Germania I mit 3-1-Auftaktsieg am Schlagbaumsweg.
Sascha Schmitz wieder einmal der Matchwinner |
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SC Holweide - Zündorf I 1:3: Das Spiel stand
unter keinem guten Stern: Neben der drückenden Hitze und dem schlecht
bespielbaren Platz, fand das Spiel unter der Leitung von Peter Greif
statt, der den Spielern ankündigte, dass er sehr gewollt ist Sanktionen
in Form von Karten auszusprechen.
Der Beginn war sehr schleppend. Viele Stockfehler und Unterbrechungen,
die ihren Ursprung in der Pedanterie des Unparteiischen hatten, führten
zu einem unansehnlichen Spiel. Bezeichend, dass die Führung aus einem
Standard resultierte.
Kapitän Sascha Schmitz legte sich den Ball aus rund 20 Metern zurecht
und bugsierte ihn genau ins linke obere Dreieck. Nun gehörte die Partie
einzig und allein den Gästen. Umso erstaunlicher, dass gerade in dieser
Phase der Ausgleich gelang. Ein Abspielfehler von Jens Neumann wurde
durch einen schönen Distanzschuss bestraft, bei dem Torwart Sebastian
Strube absolut machtlos war. Verunsicherung machte sich nun breit, doch
wohl dem der einen Sascha Schmitz in seinen Reihen hat. Ein Sololauf aus
35 Metern krönte er mit einem Beinschuss und sicherte damit seiner
Mannschaft die 2:1-Pausenführung.
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| Sascha Schmitz
schlug in Holweide gleich 3x zu |
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Nach der Unterbrechung ändert sich zunächst nichts. Viele
Unzulänglichkeiten im Passspiel und grundlose Pfiffe des Spielleiters
prägten weiterhin das Geschehen. Ruhe kam erst mit der Einwechslung des
Routiniers Torsten Dasbach, der es verstand das Spiel von hinten heraus
aufzubauen. Der Schlusstreffer war dann wieder dem Mann des Tages
vorbehalten.
Wiederum setzte Schmitz in seiner unvergleichbaren Art und Weise zum
Alleingang an und wieder vollendete er mit einem präzisen Beinschuss.
Weitere Einschussmöglichkeiten durch Blaeser, Gürtler und Schmitz blieben
leider ohne Erfolg.
Fazit: Am Ende stehen 3 Punkte und die Gewissheit, dass es noch viel Arbeit
gibt für Neu-Trainer Frank Blum. Des Weiteren muss auch hier nochmal die
Leistung des Schiedsrichter in Frage gestellt werden, denn wer derart
kleinlich pfeifft, raubt den Akteuren schnell den Spaß am Spiel, was immer
noch die Hauptsache beim Fußball sein sollte.
Aufstellung: Strube - Becker (ab 61' Dasbach) - Neumann (ab 57' Kochan) -
Werner - Gürtler (ab 50' Wichmann) - Blaeser - Ük - Brkan - Mudrack -
Ayranci - Schmitz |
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Freitag, 14.08.09 |
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"Germania gewinnt das Finale des Best-Car-Wash-Cups
mit 1:0. Erneuter Finalsieg gegen den A-Ligisten Prometheus Porz |
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Turnier des TuS Langel: Zündorf I - Prometheus
Endspiel 1:0: Ein Spiel voller Prestige stand den Germanen bevor.
Neben der Tatsache, dass der griechische Nachbar die Niederlage des
letztjährigen Endspiels wettmachen wollte, traf man heute das erste
Mal auf den Ex-Kapitän Branimir Brkan.
Mit dem Leitsatz "Wir sind ein Team" stimmte man sich vorher auf das
Duell ein und die Mannschaft bewies, dass dies nicht nur leere Worte
waren. Nach 3 Minuten gab es den ersten Paukenschlag: Sascha Schmitz
spielt an der Außenbahn Doppelpass, flankt scharf in den Strafraum, wo
Veit Bläser den Ball eiskalt zwischen die Beine des Schlussmanns
schiebt. 1:0. Fortan galt das Hauptaugenmerk der Defensive. Die Griechen
versuchten es immer wieder über ihre überragende Flügelzange Ramig/Tamme,
doch stand die Abwehr unter der Führung des sehr umsichtigen David
Becker sehr sicher. Gefährlich kam man selbst nur noch einmal vor das
gegnerische Gehäuse: Wieder war es der heute sehr mannschaftsdienliche
Sascha Schmitz, der sich auf außen durchtankte, den Ball auf den langen
Pfosten schlug, wo Marc Mudrack seinen Kopf noch dazwischen bekam.
Leider ohne Erfolg.
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| Veit Blaeser
erzielte den Siegtreffer bereits nach 3 Spielminuten.
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Halbzeit. Trainer Frank Blum brachte Manuel Wichmann und
gab ihm den Auftrag die Vorstöße der Außenverteidiger zu bremsen, was ihm
vollauf gelang. Die Germanen zogen sich immer weiter zurück, was auch mit
den enormen Druck des Gegners zusammenhing, jedoch wurden alle hohen Bälle
von Sebastian Strube, der heute seine beste Leistung im Germanentor
ablieferte, heruntergepflückt. Auch die einzig nennenswerte Großchance der
Mule-Elf durch Goalgetter und Kapitän Torsten Seipp entschärfte der Torwart
in überragender Manier. Nach vorne hin gelang den Zündorfern recht wenig.
Bis auf eine klare Schussgelegenheit durch Marc Mudrack gab es keinen
nennenswerten Angriff. Nichtsdestotrotz rettete man auch so den Sieg über
die Zeit.
Fazit: Kein besonders schöner Sieg, aber ein verdienter. Wer so
diszipliniert gegen den Ball arbeitet und um diese Stärke weiß, dem reicht
oft auch ein Tor. Jeder war heute zur Stelle, wenn ein anderer einen Schritt
zu spät war. Den Freunden aus Prometheus gilt es den Dank auszusprechen für
ein faires Spiel, bei dem sie oft vom Unparteiischen benachteiligt wurden.
Und nun ein paar persönliche Worte: Bruder, nur ein Jahr, dann bist Du
wieder da!
Aufstellung: Struber - Becker - Neumann - Werner - Gürtler - Bläser - Ük(ab
46' Wichmann) - Brkan - Mudrack - Ayranci(ab 63' Kochan) - Schmitz |
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Donnerstag, 13.08.09 |
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Zündorfs "Erste" steht nach dem deutlichen 5:0 Sieg
über den SV Westhoven im Finale um den Best-Carwash-Cup. In Langel schossen
Sascha Schmitz 2x, Ahmet Ayranci, Sinan Ük und Damir Brkan die Tore für die
Siegerelf. Am Freitag, 14.08.09 19:30 Uhr, stehen die Germanen dem
A-Ligisten Prometheus Porz gegenüber |
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Turnier des TuS Langel: Zündorf I -SV Westhoven
5:0: Wie im vorigen Jahr traf man im Halbfinale des
Best-Car-Wash-Cups auf den SV Westhoven, der aber diesmal seine
Zweitvertretung ins Rennen schickte. Es war ein ziemlich zerfahrenes
Spiel, das auch an den schlecht bespielbaren Platz lag. Bezeichnend war,
dass die Führung aus einer Einzelaktion resultierte. Kapitän Sascha
"Thierry Henry" Schmitz versetzte gleich drei Mann und schob in
gewohnter Manier ein. Weitere Gelegenheiten zu erhöhen ergaben sich
zwar, doch zeigte man hierbei die bereits oft erwähnte
Abschlussschwäche.
In der Halbzeit war man gezwungen zu wechseln: Rene "Tony" Schmidt, der
Gewinner der Vorbereitung, musste wegen seines lädierten Oberschenkels
raus. Für ihn kam der schnelle Sedat Kaymak. Das 2:0 war Neuzugang Ahmet
Ayranci zu verdanken. Einen schwer zu verarbeiteten Ball leitete er
direkt in die Mitte weiter, wo Goalgetter Schmitz nur einzuschieben
brauchte. 2 Minuten später umgekehrtes Szenario: Schmitz auf Ayranci,
3:0. Der Gegner verlor nun zunehmend an Moral, so dass weitere Treffer
durch den agilen Sinan Ük (Elfmeter) und Damir Brkan (Kopfball) folgten.
Danach schaukelte man den Sieg über die Zeit.
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| Trainer Frank Blum
zog mit seiner Mannschaft mit einem 5:0 über den SV Westhoven ins
Endspiel um den Best-Carwash-Cup ein |
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Nun steht eine
Neuauflage des Vorjahresendspiels an: GSV Prometheus - Fc Germania Zündorf.
Im vergangenen Aufeinandertreffen gewann man im Elfmeterschießen. Einer der
damalig erfolgreichen Schützen hat nun die Fronten gewechselt:
Ex-Spielführer Branimir Brkan. Seine alten Kameraden, angeführt von seinem
Bruder Damir, wollen ihm einen harten Kampf liefern. Viel Glück, Capitano!"
Aufstellung: Strube - Gürtler - Neumann - Werner - Bläser (ab 70'
Sahin) - Becker (ab 63' Kochan) - Brkan - Schmidt (ab 46' Kaymak) - Ük (ab
65' Wichmann) - Schmitz - Ayranci |
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Sonntag,
09.08.09 |
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Germanen ziehen durch einen 2:1 Erfolg über die
Sportfreunde Köln 93 in die nächste Runde des Kölner Kreispokals ein. Mit
Germania Nippes wartet jetzt ein ganz dicker Brocken auf die Blum-Elf |
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Kreis-Pokalspiel Zündorf I - Spfr. Köln 93 2:1 (1:1):
Nach den Spielen auf dem Langeler Turnier am Freitag und Samstag Abend trat
die Blum-Elf heute das dritte Mal in 3 Tagen an. Die hohe Belastung machte
sich bereits vor dem Anpfiff bemerkbar, da auf Grund von diverser Blessuren
nur 11 einsatzfähige Spieler zur Verfügung standen. Gottseidank erklärten
sich dann Spieler der Zweitvertretung bereit einzuspringen, falls
ausgewechselt werden müsste.
Zum Spiel: Die Sportfreunde gingen frühzeitig in Führung durch einen
berechtigten Elfmeter. Was war geschehen? Die Hinterleute versäumten es den
Ball rechtzeitig zu klären, ein gegnerischer Angreifer spritzte dazwischen,
so dass Torhüter Sebastian Strube ihn zu Fall bringen musste.
Dennoch steckte man nicht auf. Nach einigen guten
Möglichkeiten aus der Distanz, gelang nach 15 Minuten der Ausgleich. Manuel
Wichmann stieg bei einem von Sinan Ük scharf getretenen Eckball am höchsten
und köpfte den Ball unhaltbar in den rechten Torwinkel.
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| Alex
Werner traf zum entscheidenden 2:1 gegen Köln 93 |
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Das Spiel war nun deutlich in der Hand der Gastgeber, die
aber nicht zwingend genug in ihren Aktionen waren. Nennenswert bleibt noch
der Platzverweis der Gäste aus Riehl, der sich ein Wortgefecht mit dem
Unparteiischen lieferte.
In der Halbzeitpause attestierte Trainer Frank Blum seinen Leuten eine
ordentliche Leistung und gab ihnen die Vorgabe "Tempo hochhalten" mit auf
den Weg. Teilweise gelang es dies umzusetzen, jedoch machte sich dann auch
die Tatsache bemerkbar, dass man keinen wirklichen Stürmer auf dem Platz
hatte. Nichtsdestotrotz fiel der ersehnte Siegtreffer. Wiederum war es
Manuel Wichmann, der ein wichtiges Duell im Mittelfeld gewann, den Ball auf
Alexander Werner weiterspielte, der souverän vollendete.
Fazit: Nach den vergangenen 2 Tagen und der schon seit 6 Wochen laufenden
Vorbereitung war es eine Willensleistung, die zum Erfolg führte. Positiv zu
vermerken ist, dass es heute keine Leistungsabfälle in den einzelnen
Mannschaftsteilen gab und Spieler, die bisher hintendran standen, gezeigt
haben, dass auf sie Verlass ist und sie auch ein Wörtchen mizureden haben im
Kampf um die Stammplätz.
Danke nochmal an Sven "The Rock" Cieslok, der heute zwei Spiele über die
volle Distanz absolvierte.
Aufstellung: Strube - Becker - Cieslok - Neumann - Werner - Wichmann
(ab 85' Reiners) - Gürtler - Brkan - Mudrack - Sahin - Ük" |
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Samstag,
08.08.09 |
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Eine sehr
mäßige Vorstellung reichte einer aus 1. und 2. Mannschaft gemischten Elf zum
5:1 Sieg über den ESV Gremberghoven beim Turnier in Langel. Manuel Wichmann,
Ahmet Ayranci 2x, Damir Brkan und Andre Dornbusch schossen die Zündorfer ins
Halbfinale |
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Es war eine eher schwächere Darbietung der Zündorfer
gegen den ESV Gremberghoven. Zwar traf Manuel Wichmann bereits nach wenigen
Minuten zum 1:0, doch danach war "Hängen im Schacht". Es lief spielerisch
nicht viel zusammen und auch mit den Torchancen wurde etwas fahrlässig
umgegangen.
Das 2:0, nach 25 Minuten durch Ahmet Ayranci, sollte
eigentlich mehr Sicherheit bringen, dieses war leider nicht der Fall und
Gremberghoven kam sogar zum 2:1 Anschlußtreffer.
Der Gegner war nach dem Seitenwechsel zunächst dem Ausgleich näher
als die Germanen dem 3:1. Ein langer Ball auf Ahmet Ayranci brachte dann die
Wende. Der Neuzugang aus Porz stellte mit seinem zweiten Tor die Weichen auf
Sieg.
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| Sedat
Kaymak, Neuzugang aus Neubrück, spielte sehr auffällig
und bereitete das 5:1 durch Andre Dornbusch
mustergültig vor. |
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Nach einem Foul an Andre Dornbusch legte sich Damir Brkan
das Leder 17m vor dem Tor zurecht und versenkte das Spielgerät zum 4:1 im
gegnerischen Netz. Sedat Kaymak, Neuzugang aus
Neubrück, war einer der auffälligsten Spieler im Team und bereitete das 5:1
durch Andre Dornbusch mustergültig vor. Trotz des klaren Sieges war Trainer
Frank Blum mehr enttäuscht als zufrieden mit der Leistung seiner Akteure.
Für Zündorf spielten: Christoph Reiners (2.
Mannschaft), Sven Cieslok (2. Mannschaft), Oliver Gürtler, Jens Neumann,
David Becker, Manuel Wichmann, Damir Brkan, Andre Wyborny (2. Mannschaft),
Christian Harbeke (2. Mannschaft), Hasan Ceylan (2. Mannschaft), Rene
Schmidt, Karim El Bouazzaoui (2. Mannschaft),
Sedat Kaymak, Andre Dornbusch (2. Mannschaft)
und Ahmet Ayranci (2. Mannschaft). |
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Freitag,
07.08.09 |
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Germania I
behauptet sich in Langel mit einem 2:0 Sieg über den Gastgeber. Rene Schmidt
traf doppelt beim Turnier um den Best Carwash-Cup |
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Fast so gut wie sicher hat die Germania das Halbfinale
beim Turnier um den BC-Cup erreicht.
Durch einen 2:0 Sieg über die Mannschaft des
Veranstalters hat die Elf von Trainer Frank Blum gute Karten um den Einzug
ins Halbfinale. Im Spiel gegen den TuS Langel kam die Germania erst in der
zweiten Halbzeit so richtig auf Touren.
Rene Schmidt brachte die Germania mit seinem Tor zum 1:0
in Führung. Manuel Wichmann hatte die große Möglichkeit zum 2:0, doch sein
Strafstoß verfehlte knapp das Ziel.
Weitere Chancen blieben in diesem heiß umkämpften Derby
ungenutzt und erst als Rene Schmidt mit seinem zweiten Treffer erfolgreich
war, war die Partie entschieden.
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| Rene
Schmidt (links im Bild) traf gegen Langel doppelt |
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Sonntag,
02.08.09 |
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Schlussmann Christoph Reiners wurde zum Pokalheld.
Gegen den klassenhöheren SV Gremberg/Humboldt gelang der Elf von Trainer
Frank Blum ein 6:3 n.E. und zog in die 2. Runde im Kölner-Kreispokal ein.
Nächster Gegner ist der B-Ligist Spfr. Köln 93 |
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Zündorf I - Gremberg/Humboldt I 6:3 n.E (2:2).:
Es war ein richtiger Pokalfight mit allem drum und dran. Zündorf
gelang durch einen Alleingang von Sascha Schmitz das Tor zum 1:0 (15).
Der Ausgleich ließ allerdings nur 4 Minuten auf sich warten. Der Ball
wurde 18m vor dem Tor vertändelt und nach einem Foulspiel traf der
B-Ligist per Freistoß zum 1:1.
Einen schönen Angriff über Außen nutzte dann der Gast
mit der Hereingabe in die Mitte nach 28. Minuten zur 1:2 Führung. Nach
dem Seitenwechsel wurde es etwas ruppiger auf dem Feld, jedoch niemals
richtig unfair. Sascha Schmitz tankte sich auf der rechten Außenbahn
durch und seine Vorlage brachte Rene Schmidt in der 55. Minute zum 2:2
Ausgleich im Tor unter. Marc Mudrack und ein gegnerischer Spieler sahen
Gelb-Rot. In der nötigen Verlängerung passierte nichts
gravierendes, so dass ein Elfmeterschießen notwendig wurde.
So etwas ist immer ein Highlight für die Zuschauer
und das es zu Gunsten der Germanen ausging, war neben den nervenstarken
Torschützen ganz klar Christoph Reiners zu verdanken
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Damir Brkan setzt sich im Zweikampf durch. Aus Zündorf
I-Gremberg I |
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Nicht nur das der lange Schlacks
die ersten beiden Schüsse der Gremberger entschärfte, nein damit gab er sich
nicht zufrieden und brachte den 3. Elfer selbst im Tor unter. Zuvor trafen
Daniel Schweigatz und Damir Brkan. Für die Entscheidung sorgte dann Alex
Werner mit dem vierten Tor. Am kommenden Sonntag, 09.08.09, empfangen die
Zündorfer den B-Ligisten Spfr. Köln 93.
Für Zündorf spielten: Christoph Reiners, Jens
Neumann (91. Sven Cieslok), Alex Werner, David Becker (46. Veit Blaeser),
Oliver Gürtler, Damir Brkan, Marc Mudrack, Rene Schmidt, Daniel Schweigatz,
Sinan Ük und Sascha Schmitz.
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David Becker, Neuzugang vom SSV Troisdorf 05 |
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Germania I in Neubrück im
Endspiel knapp unterlegen |
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Samstag, 25.07.09: Beim
Turnier des SV RS Neubrück erreichte die 1. Mannschaft des FC Germania
Zündorf das Finale. Am frühen Samstagmorgen gelang der SpVg Wahn-Grengel II
ein 1:1 Unentschieden gegen die Blum-Elf. Gegen den dezimierten B-Ligisten SV Gremberg/Humboldt
gewannen die Germanen mit 5:0. Auch im
dritten Gruppenspiel behielten die Zündorfer die Oberhand und fertigten den
Aufsteiger in die C-Liga, den SV Bergfried Leverkusen III, mit 3:0 ab.
Somit erreichte die Germania das Endspiel und
unterlag in einer engen Partie in der Schlussminute der Mannschaft des
Gastgebers mit 0:1. Die Zündorfer bedanken sich für die Einladung beim SV RS
Neubrück und für das wirklich hervorragend organisierte Turnier. |
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www.fc-germania-zuendorf.de |
FC Germania Zündorf, Heerstrasse/Schulzentrum,
51143 Köln |
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