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Willkommen beim FC Germania Zündorf 1913 e.V. |
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Spielberichte der
2.
Mannschaft des FC Germania Zündorf 2011/2012 |
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Sonntag, 05.02.12 |
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Zweite Mannschaft der Germania kam in
Lülsdorf bei einem Trainingsspiel gegen die SpVg so richtig unter die Räder |
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SpVg Lülsdorf-Ranzel I –
2. Mannschaft 13:0 (7:0): Das die Niederlage im Testspiel beim
Sieg-Kreis B-Ligisten SpVg Lülsdorf-Ranzel nicht noch höher ausfiel war
ausschliesslich Torhüter Daniel Kampmann zu verdanken, der auch von den
Lülsdorfer Verantwortlichen gelobt wurde.
Im wahrsten Sinne des Wortes
wurde die Zündorfer Vertretung von Beginn an vorgeführt und nach wenigen
Minuten stand es bereits 4:0. Auch wenn sich die Germanen dabei praktisch 2
Tore selbst ins Nest legten und 2 Abseitstore davon resultierten, war die
Übermacht der Gastgeber nicht zu verleugnen.
Bis zum Seitenwechsel legte
Lülsdorf 3 weitere Treffer, von ca. 15 Versuchen, nach. Eigentlich sah es in
den zweiten 45 Minuten bis über die Hälfte der Spielzeit und nach
personellen Umstellungen im Defensivverbund nicht mehr ganz so dramatisch
aus. Aber das könnte auch daran gelegen haben das die SpVg eine komplett
neue Elf auf den Platz schickte, die nicht ganz so stark besetzt war.
Gegen Ende schwanden dann
jedoch den untrainierten Zündorfern die Kräfte, so dass die Rot-Weiß
gekleideten Gastgeber noch 6 Treffer erzielen konnte. Mit so einem
Endresultat war nicht zu rechnen, doch waren wir dankbar dafür uns überhaupt
bei den Minusgraden bewegen zu können, da der Platz in Zündorf einer
Betondecke gleicht.
Für Zündorf spielten:
Daniel Kampmann, Thomas Schindler, Christopher Pekron, Sebastian Borschberg,
Mustafa Bodur (Foto oben links), Yusuf Bozkurt, Frederic Braun, Thomas Todemann, Süleyman
Tatli, Christian Wasem, Andre Dornbusch und Sam Bozorg. |
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Christopher Pekron am Ball |
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Christian Wasem |
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um den Ball wurde auch im Mittelfeld gekämpft |
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Freddy Braun, Sam Bozorg und Andre Dornbusch erwarten das
Spielgerät |
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Sonntag, 15.01.12 |
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Zündorf II enttäuschte nicht und
verpasste nur denkbar knapp das Halbfinale beim Hallenturnier von Vatanspor
Lülsdorf |
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Hallenturnier
Vatanspor Lülsdorf: Das war eigentlich ganz ordentlich was die Zündorfer
in der Halle in Lülsdorf ablieferte. Nur der angestrebte Höhepunkt mit dem
erreichen des Halbfinale wurde knapp verpasst.
Nach dem 1:0 Auftaktsieg
gegen Ataspor Porz (Tor Jan Jensen) folgte eine bittere 0:2 Pleite gegen den
D-Ligisten Mevlana Porz.
Strahlende Zündorfer Minen
konnte man nach dem 3:0 Sieg (Tore 2x Süleyman Tatli und Jan Jensen) über
den SV Rot-Schwarz Neubrück II im dritten Gruppenspiel erblicken und die
Zuversicht auf den Halbfinaleinzug war groß.
Dazu hätte es nur einen Sieg
gegen die SpVg Flittard bedurft. Flittard ging in einer spannenden Begegnung
1:0 in Front. Jan Jensen glich aus, doch Flittard gelang noch das alles
entscheidende 2:1. Die Germanen waren jedoch gleichwertig und hätten ebenso
den Sieg verdient gehabt.
Für Zündorf spielten:
Jörg Lauer, Thomas Schindler, Thomas Todemann, Süleyman Tatli, Freddy Braun,
Andre Dornbusch, Christian Wasem, Alex Werner und Jan Jensen. |
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Andre Dornbusch (11) |
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Freddy Braun |
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Thomas Schindler |
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Sonntag, 11.12.11 |
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Gegen
Gremberg/Humboldt II reichte es erneut nicht zum Punktgewinn. Zündorf II
kassiert gleich 2 Abseitstore und unterlag. Neuzugang Frederic Braun traf 2x
und Christopher Pekron 1x |
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2. Mannschaft – SV
Gremberg/Humboldt II 3:4 (0:1): Gremberg konnte froh sein das nach 90
Minuten die Partie abgepfiffen wurde. Hätten wir noch 5 bzw.10 Minuten
länger gespielt hätten wir noch den Ausgleich bzw. eine Niederlage
einstecken müssen, so der Verantwortliche der Gäste, die bereits 4:0 geführt
hatten.
Im ersten Durchgang hatte
Gremberg/Humboldt mehr, Zündorf jedoch die klareren Möglichkeiten. Nach
einem Abwehrfehler der Zündorfer gelang den Ostkölnern in der 12.
Spielminute der 0:1 Spielstand. In der Folgezeit hatte die Germania einige
heikle Situationen zu überstehen, ehe man selbst durch Frederic Braun und
Jan Jensen ganz dicke Dinger versiebte.
Somit tauschten beide
Mannschaften die Seiten und ein Doppelschlag in der 46. sowie 47. Minute,
wobei ein klares Abseits übersehen wurde, lag die Germania 0:3 zurück. Auch
das 0:4, ebenfalls mit einer Abseitsstellung, ließ nur 10 Minuten nach der
Pause auf sich warten. Mit seiner Aussage: wenn wir jetzt ein Tor machen
drehen wir das Spiel, erntete Co-Trainer Willi Dornbusch von den Rängen nur
Gelächter.
Doch diese Behauptung sollte
sich fast bewahrheiten und als dann noch Neuzugang Frederic Braun
(Foto oben rechts), nach
einer Hereingabe von Süleyman Tatli, zum 1:4 einköpfte ging ein gewaltiger
Ruck durch die Mannschaft. Zu diesem Zeitpunkt waren noch knapp 30 Minuten
zu spielen und Christopher Pekron legte nach Zuspiel von Sascha „Sam“ Bozorg
das 2:4 in der 70. Minute nach. Nach einem Eckball von Alex Werner erzielte
erneut Freddy Braun den Treffer zum 3:4. Danach war immer noch knapp eine
Viertelstunde zu spielen und die Germanen drängten mit Mann und Maus auf den
Ausgleich, welcher leider nicht mehr gelang.
Fazit: Die 1.
Halbzeit war ok und Gremberg führte von den Spielanteilen auch verdient.
Doch die erste Viertelstunde der 2. Halbzeit verpennten die Holz-Schützlinge
komplett, auch wenn 2 klare Abseitstore unter den drei Treffern notiert
wurden. In der letzten halben Stunde war die Mannschaft nicht wieder zu
erkennen und legte eine Einsatzbereitschaft an den Tag wie man es sich immer
wünschen würde.
Für Zündorf spielten:
Jörg Wyborny, Thomas Schindler (52’ Süleyman Tatli), Erdinc Öcal,
Christopher Pekron, Christian Wasem (46’ Mustafa Bodur), Oliver Gürtler, Sam
Bozorg, Frederic Braun, Alex Werner, Jan Jensen und Andre Dornbusch (70’
Dieter Ranke). |
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Sam Bozorg (li.) |
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Wasem (8), Gürtler und Werner (v.l.) |
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Erdinc Öcal |
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Sam Bozorg beim Schussversuch |
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Alex Werner im Duell |
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Frederic Braun erobert den Ball. Rechts Mustafa Bodur |
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Alex Werner und Erdinc Öcal doppeln |
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Oliver Gürtler am Ball. Links Chris Pekron |
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Sonntag, 04.12.11 |
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Auch
in Poll gab es weder Punkte noch Tore zu holen. Zündorf II bekommt trotz
kämpferisch guter Leistung wieder kein Bein auf die Erde |
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VfL Poll II – 2. Mannschaft
4:0 (3:0): Es soll keinesfalls eine Entschuldigung sein das die Erstvertretung der
Gastgeber spielfrei hatte und mit Sicherheit der “Ein oder Andere“ aus der
A-Liga aushalf. Doch so gut wie es Poll hinbekommen hat spielt eigentlich
kein Tabellenschlusslicht. Das lag nicht unbedingt an der optischen Schwäche
der Zündorfer, die läuferisch und kämpferisch, besonders in Durchgang Zwei,
überzeugten.
Nach 10 Minuten wurde der Klassenunterschied mit dem Treffer
zum 1:0 untermauert. Nachdem Jan Jensen 8 Minuten später scheiterte
schlossen die Gastgeber ihrerseits im Gegenzug den Konter zum 2:0 ab. 3
Minuten vor dem Wechsel eroberte sich Poll den Ball im Mittelfeld und Puffpaff
wurde die 3. Kerze am 2. Advent angezündet.
Der Poller Schlussmann nahm zum Seitenwechsel einen wärmenden
Kaffee mit in sein Tor, der zwar nicht kalt wurde, jedoch einige
Umstellungen der Zündorfer in der Halbzeitpause führten dazu das er etwas
mehr beschäftigt wurde. Nach 54 Minuten machte Poll mit dem 4:0 den Sack
dann endgültig zu. Alex Werner, der 3x scheiterte, Matthias Heese, Jan
Jensen und Süleyman Tatli hatten Möglichkeiten danach das Ergebnis
freundlicher zu gestalten, was allerdings nicht klappte.
Fazit: Soweit kann man der Mannschaft keinen Vorwurf
machen. Es gab kein Gemeckere untereinander (wozu die erfahrenen Kräfte wie
Oliver Gürtler, Dieter Ranke, Matthias Heese, Alex Werner und Jörg Wyborny
sicherlich beitrugen), die Laufbereitschaft war gegeben und bis zum Abpfiff
stimmte auch die kämpferische Einstellung. Poll war ganz einfach die bessere
Mannschaft, aus welchen Gründen auch immer.
Für Zündorf spielten: Jörg Wyborny, Thomas Schindler,
Erdinc Öcal, Oliver Gürtler, Christopher Pekron, Matthias Heese, Süleyman
Tatli, Jan Jensen, Sascha Bozorg (40’ Dieter Ranke), Andre Dornbusch (60’
Christian Wasem) und Alex Werner.
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Alex Werner |
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erneut Werner |
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Sascha Bozorg (li.) und Erdinc Öcal (re.) |
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Alex Werner |
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von links: Pekron. Gürtler und Schindler |
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Sonntag, 27.11.11 |
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Beim Spiel der 2. Mannschaft gegen den SSV Vingst 05 II
durfte Zündorfs Bester, Jörg Wyborny, an einem kostenlosen 90-minütigen
Torwarttraining teilnehmen. Vingst war in allen Belangen den Germanen
überlegen
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2. Mannschaft – SSV Vingst
05 II 0:3: Bis
auf die ersten 20 Minuten und einem Schuß von Jan Jensen 10 Minuten vor dem
Ende hatten die Zündorfer nicht viel auszurichten gegen einen hoch
überlegenen Gegner aus Vingst. Dies war bislang unser stärkster Gegner in
der Meisterschaftsrunde, auch wenn wir heute (bis auf Jörg Wyborny) nicht so
richtig das gespielt haben wozu die Mannschaft eigentlich in der Lage wäre,
so Trainer Robert Holz und sein Assi Willi Dornbusch nach dem Spiel.
Zündorfer Möglichkeiten waren sehr rar gesät, doch der nicht
ungefährliche Schuss
aus 20m von Jan Jensen (80.) sollte nicht unter den Tisch gekehrt werden.
Ansonsten war es ein Katz und Mausspiel zwischen Vingst und den Jungs der
Germania. Immer einen Schritt zu spät und eine Balleroberung gelang nur in
ganz seltenen Fällen. Zudem kam es den Zuschauern so vor als hätten die
Gäste zuvor ihr Trainingslager in den verschneiten Alpen verbracht. Denn zu
oft wurden die Germanen umkurvt wie fest im Boden verankerte Slalomstangen.
Einen Lichtblick gab es aber doch in der Zündorfer
Mannschaft. Der Name: Jörg Wyborny. Haupttätigkeit im Verein:
Mittelfeldspieler der „Alten Herren“. Nebentätigkeit im Verein: Sonntags als
Torwart der 2. Mannschaft seine Knochen hinhalten. Trainingseinheiten in der
Woche: Mittwochs bei den Alten Herren kicken. Trotzdem ist der „betagte“
Herr ein aussergewöhnlicher Torwart. Seine Reflexe im Spiel gegen Vingst
behielten seine „Slalomstangen“ lange im Rennen. Dass das 0:1 erst nach 35
Minuten fiel war alleine nur ihm zu verdanken.
Auch nach dem Seitenwechsel gab der Tabellenvierte die
Marschroute vor und es dauerte bis zur 65. Minute bis das Tor zum 0:2
erfolgte. Beim 0:3 ( 72.) tauchten gleich 3 Gegenspieler vor Wyborny auf und
schoben sich den Ball hin und her bis zum Torabschluss. Die Zündorfer
Spieler schauten dabei nicht weg und betrachteten, bis auf Alex Werner,
diese Szene aus der Ferne.
Fazit: So wie die Trainingseinheit am vergangenen
Donnerstag (mit sehr hohem Unterhaltungswert) absolviert wurde, spiegelte
sich das Spiel auch wieder. Die nötigen Punkte müssen wir am kommenden
Sonntag im Abstiegsduell beim VfL Poll II einfahren, die könnten evt. auf
unserer Augenhöhe sein, so das Trainergespann.
Es „spielten“: Jörg Wyborny, Thomas Schindler (45’
Yannic Landre), Erdinc Öcal, Christopher Pekron, Alex Werner, Süleyman Tatli,
Mustafa Bodur, Sebastian Borschberg (55’ Yusuf Bozkurt), Jan Jensen, Sascha
Bozorg und Andre Dornbusch.
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Alex Werner und Mustafa Bodur (10) |
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Erdinc Öcal (3) und Jörg Wyborny (re.) |
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Süleyman Tatli |
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Sebastian Borschberg (6) |
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Sascha Bozorg (11) und Jan Jensen (9) |
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Sonntag, 13.11.11 |
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Enttäuschendes
Unentschieden gegen die Raderthal Kickers. Zündorf II spielte gefällig,
hatte aber enorme Schwierigkeiten beim Torabschluss. Nur Sascha Bozorg traf
für die Germania die mit nur 8 Feldspielern beim Schlusspfiff auf dem Platz
standen |
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2. Mannschaft – Raderthal
Kickers I 1:1 (1:1): Heute haben wir völlig unnötig Punkte liegen gelassen waren
sich die Zündorfer Verantwortlichen Robert Holz und Willi Dornbusch sicher.
Im Prinzip können wir unserer spielerisch überlegenen Mannschaft keinen
Vorwurf machen, nur haben die Jungs eine Blockade im Kopf welche sich vor
dem gegnerischen Kasten auswirkt. Eigentlich hilft da nur noch ein
Seelendoktor, doch zunächst stehen im Laufe der Woche nichts anderes als
Torschussübungen auf dem Plan, so das Trainerduo.
Die ersten 45 Minuten
begannen gegen einen äusserst schwachen, aber nicht immer ungefährlichen,
Gegner aus dem Kölner Süden verheißungsvoll. Jan Jensen und Mustafa Bodur
eröffneten den Chancenreigen, den Markus Demirci (Foto rechts) unbedrängt aus kurzer
Entfernung mit einem Schuss neben das Tor krönte. Glück hatte die Germania
in der 15. Minute als eine gut aufgestellte Abseitsfalle beim Schiedsrichter
keine Beachtung fand und Raderthal diese Möglichkeit neben das Tor setzte.
Im Anschluss vergaben die
Zündorfer noch so 4-5 glasklare Chancen und Jörg Wyborny rettete in der 35.
Minute bei einem Freistoß aus 17m. Eine Minute später wurde Sascha-Sam
Bozorg von Jan Jensen auf die Reise geschickt und der quirlige Angreifer
schloss zum eigentlich erlösenden 1:0 ab. Weitere 3 Minuten danach versuchte
es Bozorg nach einer Flanke von Bodur aus 6m erneut, wobei der Tormann des
Gegners auch hätte blind sein können um den Ball zu halten.
Das dann der Schuss nach
hinten losgehen kann ist ja im allgemeinen bekannt und so nahmen auch die
Dinge ihren Lauf. Raderthal kam zum Ausgleich wie er normalerweise nicht
passiert. Mehrere Umstände trafen aufeinander und beim 3. Versuch stand es
dann 1:1 fünf Minuten vor der Pause.
Auch nach dem Wechsel gab
Zündorf die Marschroute vor und Kapitän Markus Demirci vergab sehr
aussichtsreich (50). Raderthal schnupperte Morgenluft und probierte es auch
einige Male, jedoch war die Qualität vor dem Tor ähnlich der Gastgeber. Ein
Ding aus der 2. Reihe des überragenden Süleyman Tatli knallte nur an das
Aluminium und spätestens in dieser 58. Minute wurde so langsam klar das es
nur zu einer Punkteteilung reichen könnte.
Als dann noch 20 Minuten
vor dem Ende Markus Demirci noch die Rote Karte sah (er soll sich mit dem
Ellbogen aus einer Umklammerung befreit haben), sah es nicht so rosig aus.
Die fairen Gäste spielten trotz Überzahl auf Zeit um einen Punkt
mitzunehmen. 7 Minuten vor Schluss sah dann noch Christian Wasem Gelb-Rot
und der Wunsch der Südstädter ging in Erfüllung der wie ein haushoher Sieg
gefeiert wurde.
Fazit: Überlegen
gespielt, Torchancen herausgespielt, 2 Punkte liegen gelassen, Rote Karte
ergattert, nur ein Tor trotz unbändigem Willen erzielt, harte Trainingswoche
vor Augen, auf die Leistung bis zum 16m Raum aufbauen usw.
Für Zündorf spielten:
Jörg Wyborny, Thomas Schindler, Christopher Pekron (45’ Yannic Landre),
Erdinc Öcal, Christian Wasem, Süleyman Tatli, Markus Demirci, Maximilian
Hardtke (45’ Christian Leonhardt), Jan Jensen, Mustafa Bodur und Sam Bozorg.
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Süleyman Tatli, Christian Wasem und Markus Demirci (von
links) |
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Wasem gut bewacht |
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Süleyman Tatli im Duell um den Ball |
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Maximilian Hardtke in Weiß |
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Sonntag, 06.11.11 |
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Ex-Germane Christian Röder
erlegt Zündorfs Reserve fast im Alleingang. Notelf von der Heerstrasse
schlug sich in Westhoven recht wacker. Volkan Gökalp machte als Schlussmann
eine sehr gute Figur |
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SV
Ensen-Westhoven II – 2. Mannschaft 3:0 (2:0): Sie kennen sich schon seit
vielen Jahren und haben ihren Kontakt immer aufrechterhalten. Auch im
Vorfeld der Begegnung diskutierten die beiden fleissig und jeder wünschte
dem anderen viel Glück zum Spiel. Bei den beiden Personen handelt es sich um
Co-Trainer Willi Dornbusch und den Westhovener Christian Röder, der seit der
D-Jugend unter Dornbusch spielte und kräftigen Anteil am Aufstieg der 2.
Mannschaft vor 3 1/2 Jahren hatte.
Bevor Röder losgelassen
wurde hatte Jan Jensen in der Anfangsphase eine gute Gelegenheit liegen
lassen. Nach einer Viertelstunde markierte Christian Röder den Treffer zum
1:0 für Westhoven. Süleyman Tatli erntete bei seiner Aktion in der 25.
Minute von beiden Seiten Beifall als er einen Alleingang vom eigenen 16er
startete und sein Pfund aus 20m gerade noch mit den Fingerspitzen zur Ecke
gelenkt werden konnte.
Westhoven gab den Ton an,
was jedoch kein Wunder war gemessen am Zündorfer Personal. Thomas Todemann, der sich vor wenigen Tagen nur auf Krücken bewegen konnte und
zuvor im Rollstuhl die Gegend erkundete, braucht noch Wochen
um Anschluss zu finden. Markus Demirci, den seit 5 Wochen eine
Fußverletzung plagt, Süleyman Tatli, der ohne Bandage aufgrund seiner
Verletzung kaum zu gebrauchen ist. Sebastian Borschberg der sich trotz eines
Muskelfaserriss auf den Platz stellte. Jörg Wyborny der von einem
Feierwochenende aus Frankfurt eigentlich nur als Zuschauer anwesend war.
Mustafa Bodur konnte nur einen Bruchteil seiner Leistung wegen einer Grippe
unter Beweis stellen. Dann hatte man mit Volkan Gökalp zwar einen guten
Schlussmann zwischen den Pfosten, doch als Spieler wäre er ebenso wertvoll
gewesen.
Die Gastgeber waren mit
ihren Sturmspitzen etwas bestraft. Entweder scheiterten sie an Gökalp, oder
schossen Fahrkarten die Ralf Fielen, Trainer der Westhovener, die Zornesröte
ins Gesicht trieb zumal er das Gefühl vor dem Tor kennt und 1996 mit 48
Treffern in der A-Liga Torschützenkönig wurde.
Also musste wieder
Mittelfeldspieler Christian Röder die Kohlen aus dem Feuer holen und machte
in der 43. Minute das Tor zum 2:0. Winfried Mudrack, Sportlicher Leiter der
Zündorfer, lobte das Lazarett. Wenn ich sehe was hier auf dem Platz „steht“
ziehe ich meinen Hut für den erbrachten Einsatzwillen in den ersten 45
Minuten.
Nach 62 Minuten war dann
Gökalp erneut geschlagen, doch mehr als das 3:0 brachte Westhoven nicht auf
die Reihe. Viel zu überhastet versuchten sie weitere Treffer zu erzielen und
mussten einiges an Gelächter der anwesenden Zuschauer über sich ergehen
lassen. Die Germania hätte auch das ein oder andere Tor machen können, doch
Jensen, Bozorg, Bodur, Tatli und Neuzugang Christian Leonhardt hatten nicht
das Glück auf ihrer Seite.
Fazit: "Bezüglich
der personellen Sorgen war heute nicht mehr zu erwarten als eine Niederlage.
Doch man kann der Mannschaft die auf dem Platz stand keinen Vorwurf machen,
jedoch denjenigen die ohne Absage einfach nicht erschienen".
Für Zündorf spielten:
Gökalp, Schindler, Öcal, Pekron, Tatli, Todemann (55’ Borschberg), Bodur,
Leonhardt, Demirci (K), Jensen, Bozorg (70’ J. Wyborny).
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Sam Bozorg |
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kein Foul |
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erneut Bozorg |
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Christopher Pekron |
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Tatli (6), Pekron (5) und Schindler (re.) |
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Röder (4 in Gelb) und Leonhardt |
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Volkan Gökalp |
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Bodur und Gökalp |
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Sonntag, 30.10.11 |
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Zündorf II konnte eine vernünftige Leistung einfach nicht abrufen und war
Meilenweit von einer Normalform entfernt. Nur Schlussmann Jörg Wyborny
verdiente sich bei der 1:4 Niederlage gegen Neubrück Bestnoten |
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2.
Mannschaft – SV RS Neubrück 1:4 (0:2):
Wurde die Mannschaft vor dem Spiel gegen Neubrück vom Sportlichen Leiter
Winfried Mudrack noch zusammengetrommelt und in den höchsten Tönen für das
„Geile Spiel“ vom vergangenen Dienstag gelobt, „ich habe in den letzten
Jahren von einer 2. Mannschaft noch nicht so eine klasse Vorstellung gesehen
wie gegen den VfB 05 Köln“ waren seine Worte.
Doch anstatt an die Leistung anzuknüpfen wurde Fussball
gespielt wie er so gar nicht geht.
Man spielte wie gelähmt, dem Gegner wurde zuviel Platz
gelassen, die Zweikämpfe wurden nicht angenommen, zudem fehlte auch der Zug
zum Tor.
Gleich in den ersten 15-20 Minuten hatten die Germanen 3-4
mal Glück das Jörg Wyborny und Aluminium rettete. In der 22. Minute war dann
weder von Wyborny noch vom Metall Hilfe zu erwarten, denn der gegnerische
Angreifer hatte keine Mühe eine Hereingabe aus 3m im Tor zu versenken. Die
Zündorfer Hintermannschaft schaute sich dieses 0:1 ohne einzugreifen
genüsslich an.
Zu erwähnen sei das Alex Werner, Sascha Bozorg
(Foto) und Thomas
Schindler Minimöglichkeiten bis zum 0:1 hatten. Immer wieder stand Jörg
Wyborny im Mittelpunkt und musste zwischen der 25. und 30. Minute 3x in
höchster Not sein Können unter Beweis stellen, beim 0:2 in der 40. Minute
war auch der „alte Mann“ geschlagen.
Wer weis wie das Spiel noch gelaufen wäre wenn Sascha Bozorg
kurz nach dem Wechsel den Ball nicht neben das leere Tor geschossen hätte
sondern in das Tornetz, was sicherlich einfacher gewesen wäre. Doch darüber
brauchte sich keiner Gedanken machen, denn das 0:3 ließen sich die Gegner
nach einem Abwehrschnitzer in der 65. Minute nicht nehmen. Weitere 10
Minuten später erfolgte eine erneute Einladung zum Torabschluss, welche Neubrück auch mit dem 0:4 dankend annahm. Ergebniskosmetik gab es noch durch
Volkan Gökalp, der nach einer feiner Einzelleistung von Jan Jensen zum 1:4
(80) abschloss.
Fazit: "Trainer Robert Holz war überhaupt nicht
zufrieden mit dem was da auf dem Fussballplatz geboten wurde. Wir müssten
unsere Spiele in der Woche abhalten, denn das Flutlicht scheint die Spieler
ebenso zu beflügeln wie ein ruhiger Vorabend anstatt eine turbulente
Samstagnacht".
Für Zündorf
blamierten sich:
Jörg Wyborny (einzige Ausnahme), Markus Demirci, Christopher Pekron (45’
Andreas Moritz), Erdinc Öcal, Thomas Schindler, Alex Werner, Benny Rimpler
(70’ Süleyman Tatli), Volkan Gökalp, Jan Jensen, Mustafa Bodur und Sam
Bozorg
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| Jan Jensen
(9) |
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Benny
Rimpler beim Kopfball |
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Kapitän
Markus-Johannes Demirci |
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Dienstag, 25.10.11 |
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Völlig unverdient unterliegt
die Reserve das Wiederholungsspiel gegen den VfB 05 Köln I. Germanen gaben
60 Minuten den Ton an, doch nur Volkan Gökalp traf |
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2.
Mannschaft – VfB 05 Köln I 1:3 (1:2):
Das wegen einer schlimmen Verletzung eines Spielers vom VfB abgebrochene
Spiel vom 13.09.11 wurde neu terminiert und es wurde zum besten Spiel der
Zündorfer in der laufenden Saison. Die ersten 20-25 gehörten den Gästen aus
Deutz und sie konnten auch in der Phase zunächst durch ein klares Abseitstor
mit 1:0 und durch einen Sonntagsschuss in den Winkel mit 2:0 in Front gehen.
Danach legten die Germanen ihren Respekt ab und setzten eine
spielerisch und kämpferisch starke Leistung entgegen. Gute Chancen den
Anschlusstreffer zu erzielen waren durch Mustafa Bodur, Sascha Bozorg, Jan
Jensen und Volkan Gökalp (Foto) gegeben. Letztgenannter traf dann nach
hervorragender Vorarbeit von Bodur zum 1:2 in der 41. Minute.
Der zweite Durchgang gehörte dann klar den Zündorfern. Die
Spieler zeigten Biss und Leidenschaft, jedoch ein weiteres Tor trotz
Unmengen an Torraumszenen blieb ihnen aus verschiedenen Gründen, trotz eines
3 köpfigen Schiedsrichtergespanns, versagt. Praktisch in der Schlussminute
nutzten die Deutzer einen Konter und machten mit dem 1:3 den Deckel zu. Ein
großes Lob gab es auch von den fairen Gegnern bezüglich der Spielweise der
Germania-Akteure.
Fazit:
Abgesehen von den Anfangsminuten war kein Schwachpunkt in der Zündorfer Elf auszumachen, Sollte genau
diese Leistung in den kommenden Begegnungen (mit etwas mehr Fortune im
Abschluss) erneut abgerufen werden wird man
sich aus dem unteren Tabellendrittel lösen können".
Für Zündorf spielten: Jörg Wyborny, Erdinc Öcal,
Thomas Schindler, Markus Demirci, Süleyman Tatli (60’ Benny Rimpler), Alex
Werner, Sebastian Borschberg (15’ Volkan Gökalp), Mustafa Bodur, Jan Jensen
und Sascha Bozorg.
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Sonntag, 23.10.11 |
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Zündorfs 2.
Mannschaft ließ bei der 2:0 Niederlage in Porz einiges vermissen |
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SpVg Porz II – 2.
Mannschaft 2:0 (1:0):
Die Schützlinge von Trainer Robert Holz haben sich die Suppe selbst
eingebrockt aber vergessen sie auszulöffeln. Wir haben so richtig gut
begonnen konnten aber das Niveau nicht auf Dauer halten, so war die
einheitliche Meinung der Verantwortlichen. Doch auch die Spieler sahen ein
das es heute nicht ganz so lief wie in den letzten Wochen.
Bereits nach wenigen Sekunden gab Mustafa Bodur
(Foto rechts gebückt) einen ersten
Warnschuss ab. In der 13 Minute war Alex Werner
(Foto rechts) etwas zu sehr überrascht als
der Porzer Schlussmann einen Feistoß von Bodur nur abklatschten konnte,
wobei Werner den Ball nur über die Linie hätte drücken müssen. Aber so zog
es sich über das gesamte Spiel hin. Immer fehlte an diesem sonnigen
Herbstnachmittag der letzte Tick.
Nach 19 Minuten machte es da Porz schon besser und konnte
durch einen Schuss von Karl Schwierz mit 1:0 in Führung gehen. Es gab
Bemühungen den Ausgleich zu erzielen, leider gelang es Jan Jensen zb. in der
40. Minute nicht und auch einen ins Tor anvisierten Ball von Sascha Bozorg
wurde noch mit den Fingerspitzen zur Ecke gelenkt.
5 Minuten nach dem Wechsel war es Sebastian Borschberg der
nach einer Vorlage von Volkan Gökalp knapp verzog. Porz gelang dann auch
noch das 2:0 in der 57. Minute aus stark abseitsverdächtiger Position. Nun
rannte die Germania sogar 2 Treffern hinterher und es wollte weiterhin
nichts gelingen. 60 Minuten waren gespielt da hatte man den Torschrei schon
auf den Lippen, doch auch diesmal fischte die Nummer 1 von Porz einen Bozorg
Schuss aus dem Torwinkel.
Als dann auch noch ein direkter Eckball von Alex Werner nur
unter der Torlatte landete und von dort wieder ins Feld sprang konnte man
schon erahnen das wenigstens ein Punkt nicht mehr zu schaffen sei. Zündorf
machte nun auf und Torwart Jörg Wyborny rückte immer öfter in den
Vordergrund. Mit 3-4 Glanzparaden verhinderte er eine höhere Niederlage.
Gute Möglichkeiten hatten aber auch noch die Zündorfer durch Jan Jensen,
dessen Ball erneut aus dem Winkel geboxt wurde und Sebastian Borschberg traf
ebenso nur das Aussennetz wie auch sein Mitspieler Mustafa Bodur.
Fazit:
"Es klappt nicht immer alles von selbst, man muss schon etwas für den Erfolg
investieren. Heute war das nicht so der Fall. Das
keine der sehr gut getimten Ecken genutzt wurden war besonders ärgerlich.
Dies wird sicherlich durch den kopfballstarken groß gewachsenen Neuzugang
Frederic Braun vom RSV Urbach ab dem 01.11.11 abgestellt."
Für Zündorf
spielten:
Jörg Wyborny, Benny Rimpler, Erdinc Öcal (59’ Andreas Moritz), Thomas
Schindler, Markus Demirci, Alex Werner, Volkan Gökalp (75’ Süleyman Tatli),
Sebastian Borschberg (70’ Yusuf Bozkurt), Mustafa Bodur, Jan Jensen und
Sascha Bozorg.
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Jan Jensen (9) |
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Thomas Schindler und Erdinc Öcal (rechts) |
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Thomas Schindler |
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Erdinc Öcal, Jan Jensen und Mustafa Bodur (von links) |
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erneut Jan Jensen |
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Benny Rimpler (5) und Mustafa Bodur |
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Sonntag, 16.10.11 |
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Der Zündorfer "Kindergarten"
gewinnt wieder und schlägt die SpVg Wahn-Grengel I verdient mit 2:0 Toren.
Sascha "Sam" Bozorg erwies sich erneut als Torgarant. Die blutjunge 2.
Mannschaft wächst immer mehr zusammen |
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2. Mannschaft - SpVg
Wahn-Grengel I 2:0 (1:0): Trainer Robert Holz und sein Co- Willi Dornbusch
waren sich nach dem Spiel einig das es war ein hochverdienter Sieg der
eigenen Mannschaft über den Lokalrivalen war. Die Gäste vom Bieselwald
enttäuschten in ihrer Spielweise fast über die gesamten 90 Minuten, wie auch
deren Trainer Norbert Neu es so sah.
Zündorf begann gut und
zeigte sich sehr Spielfreudig, gelungene Kombinationen der Mittelfeldspieler
und das Einsetzen der Angriffsspieler klappte hervorragend. Nach 8 Minuten
streifte ein Schuss von Jan Jensen nur knapp am langen Pfosten des von Sven
Bendig gehüteten Wahner Tor vorbei. Die Neu-Elf tat sich im Aufbauspiel
schwer und lief ein halbes Dutzend mal ins Abseits.
Nachdem Defensivspieler
Christian Wasem
(Foto rechts)
sich ins gegnerische Terrain wagte und in einem Zweikampf
als Sieger hervorging fiel der Führungstreffer. Wasem sah von der
Aussenposition Sascha Bozorg und der neue Goalgetter der Germania schloss
aus 10m zur 1:0 Führung ab. Andreas Moritz und Alex Werner hätten vor dem
Wechsel sogar noch auf 2:0 erhöhen können, leider vergab man zu überhastet.
Zwar kam Wahn mit etwas
mehr Siegeswillen aus der Kabine, doch so richtig wollte es ihnen nicht
gelingen positives zu erreichen. In einer 1-1 Situation gegen den
fehlerlosen Schlussmann Jörg Wyborny versagten ihnen die Nerven nach 70
Minuten. Im Gegenzug verzog auch Jensen denkbar knapp. Eine weitere Minute
später reagierte Wyborny glänzend und entschärfte einen Torversuch aus
gerade mal 5-Meter.
Die Entscheidung fiel dann
in der 76. Minute. Der ganz starke "Musti" Bodur trat zum Freistoss aus der
halb-rechten Position an und erreichte Sascha Bozorg und wieder war der
Torgarant zur Stelle und traf zum 2:0. Wahn ließ in der 86. Minute noch eine
ganz dicke Chance liegen und trat die Heimreise ohne einen Punkt wieder an.
Fazit:
Zündorf ist auf einen sehr guten Weg. Das Modell auf die Jugend zu bauen
scheint zu fruchten und Markus-Johannes Demirci, selbst erst 22j, führt als
Kapitän zusammen mit dem einzigen Routinier Alex Werner den "Kindergarten".
Für Zündorf spielten:
Jörg Wyborny, Christian Wasem, Thomas Schindler, Yannic Landre (ab 50' Yusuf
Bozkurt), Markus-Johannes Demirci (C), Alex Werner, Manuel Wichmann, Mustafa Bodur, Andreas Moritz, Jan Jensen und Sascha Bozorg ( ab 77' Süleyman Tatli). |
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Yannic Landre |
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Kapitän Markus Johannes Demirci |
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Mustafa Bodur |
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Thomas Schindler |
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Sam Bozorg |
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Alex Werner |
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Jan Jensen |
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Manuel Wichmann |
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Sonntag, 09.10.11 |
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Sensation in der Merheimer Heide. Germania II entführt beim hohen Favoriten
FC Vrbas 3 Punkte. Sascha "Sam" Bozorg riss die Mannschaft mit dem
goldenen Treffer in den Freudentaumel.
Macht Interimscoach Manfred Kühnel
jetzt weiter? |
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FC Vrbas I - 2. Mannschaft 0:1 (0:0): Als krasser
Außenseiter trat Germania beim Tabellenzweiten Vrbas an und bestätigte
wieder einmal die Fußballweisheit, dass ein Spiel erst mit Abpfiff
entschieden ist. Die diesmal sehr kompakt stehende Abwehr mit Gucciardo,
Schindler, Öcal und Demerici und den beiden 6-er Heese und Werner ließen in
der ersten Halbzeit ganze drei Torchancen der Gastgeber zu, die diese aber
kläglich vergaben oder von Jörg Wyborny im Tor souverän entschärft wurden.
Interimscoach Manfred Kühnel wies in der Halbzeit auf die unrühmlichen
Auftritte der Mannschaft in der 2. Halbzeit hin, aber diesmal blieben die
Germanen hellwach und zeigten endlich über die gesamten 90 Minuten ihr
Kämpferherz. Vrbas drängte Germania in der zweiten Halbzeit hinten rein,
aber ein sauberen Konter vollendete Sam Bozorg (Foto) zum überraschenden 1:0 für
die Gäste.
In der Folge gab es natürlich wütende Angriffe der
Hausherren, die aber entweder nicht sauber abgeschlossen oder von der
vielbeinigen Gästeabwehr abgewehrt wurden. Der gut leitende Schiedsrichter
fiel auch nicht auf einige Strafraumschwalben von Vrbas herein. Den
Zündorfern boten sich sogar noch einige gute Konterchancen, die aber leider
vergeben wurden. So blieb es bis zum Schlusspfiff spannend und die Germanen
lagen sich überglücklich in den Armen.
Fazit: Endlich
der erste Dreier nach einer kämpferischen Leistung und darauf sollte die
Mannschaft aufbauen.
Die Mannschaft spielte mit: Wyborny, Gucciardo, Schindler,
Öcal, Demerici, Heese, Werner, Rimpler, Moritz, Jensen, Bozorg, Landre,
Süleyman und Hardtke. |
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Sonntag, 02.10.11 |
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5 Minuten vor Schluss führte
Zündorf II durch ein Tor von Alex Werner beim SV Bergfried mit 1:0. Am Ende
stand ein 1:1 Remis gegen drückende aber auch unvermögende
Leverkusener zu Buche |
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SV
Bergfr. Leverkusen III - 2. Mannschaft 1:1 (0:1):
Nach gegenseitigem Abtasten gelang in der 15. min. Alexander
Werner (Foto) mit einem Kopfballtor die etwas überraschende Führung
der Germanen. In der Folgezeit hatten die Leverkusener ein leichtes
Übergewicht, ohne sich aber nennenswerte Torchancen zu erspielen und hatten
in der 25. Minute sogar Glück, dass nach einem 50-Meter Freistoss von Thomas
Schindler der Ball nur an die Latte sprang. Kurz vor der Halbzeitpause
musste Sebastian Strube sein ganzes Können aufbieten und klärte routiniert
in einer 1:1 -Situation gegen einen Leverkusener Stürmer.
Nach der Pause trat das ein, was die diesmal betreuenden
Sportmanager Winfried Mudrack und Geschäftsführer Manfred Kühnel befürchtet
hatten: Die Zündorfer Abwehr sah sich einer Angriffswelle nach der anderen
ausgesetzt und die schwindende Kondition bei den meisten Zündorfer Spielern
machte es den Leverkusernern relativ einfach, sich im Zündorfer
Abwehrzentrum festzusetzen.
Nur durch Unvermögen der Platzherren und einer herausragenden
Partie von Thomas Schindler und Sebastian Strube, die unzähligen Torchancen
zunichte machten, dauerte es bis zur 85. Minute, bis Bergfried Leverkusen
doch noch den Ausgleich schaffte.
Fazit: Ein von beiden Seiten fair gespieltes Match, in dem Zündorf
in der 2. Halbzeit förmlich einbrach und deshalb dringend an der Kondition
arbeiten muss.
Zündorf spielte mit: Strube, Landre (Süleyman), Öcal, Schindler,
Wasem (Hardtke), Gökalp, Pekron (Yusuf), Jensen, Werner, Bozorg, Omidi. |
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Sonntag, 25.09.11 |
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Trotz
heftiger Gegenwehr und einer guten Vorstellung reichte es für die 2.
Mannschaft wieder nicht zum Punktgewinn. Buchforst entführt glücklich 3 Punkte aus der
Heerstrasse |
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2. Mannschaft - FC
Buchforst I 0:2 (0:1): Zündorf hatte in der 1. Halbzeit ein Übergewicht,
ohne sich aber große Torchancen zu erspielen. Die Buchforster kamen kaum vor
das Zündofer Tor, aber unter tatkräftiger Mithilfe der Abwehr bei eigenem
Abstoss gelang ihnen in der 20. Minute das unverdiente 1:0.
Diesem Tor lief man nun
dem ganzen Spiel hinterher und in der 75. Minute jagte Jan Jensen (Foto) den Ball
aus zwei Metern an die Unterkante Latte. Die Zündorfer warfen nochmals alles
nach vorne und kassierten mit dem Schlusspfiff ein Kontertor zum 0:2.
Fazit: Die blutjunge Mannschaft muss sich noch finden und in einigen
Situationen abgebrühter werden. Dann sollte auch der erste 3-er eingefahren
werden.
Spieler: Strube - Schindler - Öcal - Demirci - Pekron - Rimpler -
Jensen - Werner - Bozorg - Wasem - Landreé.
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Sonntag, 18.09.11 |
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Auf dem Langeler Lido roch es nach einer Sensation, doch mit
gleich 3 verschuldeten Elfmetern in Folge brachte sich Zündorfs Reserve
selbst um den verdienten Lohn. Zudem verschossen die Germanen selbst einen
Strafstoss. Yusuf Bozkurt und Sascha Bozorg trugen sich in die
Torschützenliste ein. Sebastian Borschberg sah in den Schlussminuten glatt
Rot |
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TuS Langel I – 2.
Mannschaft 4:2 (1:1): Nach dem Spiel waren die Zündorfer sichtlich angesäuert.
Gegenseitige Schuldzuweisungen machten die Runde, jedoch an die eigene Nase
wollte sich niemand der „Herren“ fassen. 
Auch wenn der Gastgeber
bereits in der 2. Minute mit 1:0 führte kamen die Germanen mit dieser
eiskalten Dusche sehr gut klar. Zündorf setzte hervorragende Konter und auch
im Zusammenspiel passte fast alles. Die Hintermannschaft um Abwehrchef
Thomas Schindler stand relativ sicher und unterband somit erfolgreiche Abschlüsse der Langeler.
Nach 20 Minuten dann der
1:1 Ausgleich, der von Volkan Gökalp eingeleitet und von Sascha Bozorg
abgeschlossen wurde. Auch in der Folgezeit waren die Zündorfer stets
gefährlich, doch der blutjungen Mannschaft fehlte es im Abschluss an
Nervenstärke, wie die Chancen von Markus-Johannes Demirci (Foto rechts),
Jan Jensen, Sascha Bozorg und Sebastian Borschberg es dokumentierten.
Auch nach dem Gang aus der
Kabine waren die Zündorfer gewillt das Spiel nicht so kampflos herzugeben.
Der überragende Jan Jensen bereitete in der 50. Minute das 1:2 durch
Neuzugang Yusuf Bozkurt vor, der dann aus seiner freien Position nur noch
einschieben musste.
Die letzten 25 Minuten
hatten es dann in sich. Nach der Auswechslung von Angreifer Jan Jensen kamen
seltsame Situationen ans Licht. In der 68. Minute gelang der Langeler-Elf
durch einen Foulelfmeter zum 2:2 der Ausgleich. 8 Minuten später ertönte
erneut ein Pfiff und Schiedsrichter Ulrich Zick blieb nichts anderes übrig
als auf Elfmeter zu entscheiden. Diese Vorlage nutzte Langel zur 3:2
Führung. Weitere 5 Minuten danach handelte sich die Germania abermals einen
Strafstoss durch ein Foulspiel ein und auch diesen verwandelte Langel sicher
zum 4:2.
Eine Möglichkeit es noch
einmal spannend zu machen ließen die Zündorfer liegen. Nach einem Foul an
Yusuf Bozkurt schoss Sascha Bozorg den fälligen Strafstoss so schwach, dass
der Schlussmann der Gastgeber den Ball nur aufnehmen musste. Zu allem
Überfluss handelte sich auch noch Sebastian Borschberg eine glatte Rote
Karte 5 Minuten vor dem Abpfiff ein. Schlussmann Jörg Wyborny war sicherlich
nicht zu beneiden. Er machte ein Riesenspiel und musste so gut wie tatenlos
zusehen wie ihm 3 Elfer in Netz gelegt wurden.
Fazit:
Zündorf bot dem Favoriten fasst 70 Minuten Paroli und hätte mit etwas mehr
Kaltschnäuzigkeit im Abschluss 3 Punkte entführen können, doch diese
wichtige Wesensart war leider nicht vorhanden und somit musste mit leeren
Händen, trotz gutem Spiel, die Heimreise angetreten werden.
Für Zündorf
spielten:
Jörg Wyborny, Thomas Schindler, Erdinc Öcal, Volkan Gökalp, Christian Wasem,
Sebastian Borschberg, Markus-Johannes Demrici (C), Alex Werner, Christopher
Pekron (42. Yusuf Bozkurt), Sascha Bozorg und Jan Jensen (66. Süleyman Tatli). |
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Oliver Dündar (Langel, links) und
Sascha Bozorg |
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Alex Werner (rechts) im Zweikampf mit
Langels Patrick Wallasch |
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Spielszene aus Langel I gegen die 2.
Mannschaft |
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Sonntag, 04.09.11 |
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6:1 Niederlage klingt
schlimmer als sie tatsächlich war. SSV Ostheim II deckte allerdings
gnadenlos die Schwächen der 2. Mannschaft auf. Kapitän Gianni Gucciardo traf
per Elfmeter zum 3:1 |
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SSV Ostheim II – 2.
Mannschaft 6:1 (1:0): Wenn man von einer 6:1 Niederlage spricht könnte man denken
das es eine einseitige Begegnung war, dem war aber bei weitem nicht so. Im
Prinzip waren die Spielanteile gleicher Maßen verteilt, nur waren die
Gastgeber zielstrebiger im Torabschluss.
Das 1:0, per Kopfball,
machte Ostheim nach 32 Minuten. Im Anschluss waren die Germanen am Drücker,
konnten aber kein Kapital daraus schlagen. Auch bis zur 57. Minute war an
eine hohe Klatsche überhaupt nicht zu denken. Auch mit dem Doppelpack zum
2:0 (57.) und 3:0 (60.) war noch nichts entschieden. Gianni Gucciardo
verkürzte durch einen Foulelfmeter (Andre Dornbusch wurden die Beine
weggezogen) in der 65. Minute auf 3:1 und hätte Sascha Bozorg kurz danach
seine Chance zum 3:2 genutzt, wer weis was da noch gegangen wäre. So aber
machte Ostheim in regelmäßigen Abständen die weiteren Tore und bestrafte die
etwas zu brave Gangart der Zündorfer Hintermannschaft.
Fazit: Es
muss sich alles noch finden und einspielen, denn die Mannschaft befindet
sich mit ihren jungen Spielern noch im Neuaufbau.
Für Zündorf spielten:
Michael Hartel, Gianni Gucciardo, Thomas Schindler, Christian Wasem, Dennis
Türke, Alex Werner, Markus-Johannes Demirci, Sebastian Borschberg, Kadiry
Barry (Foto), Christopher Pekron (46. Sascha Bozorg) und Andre Dornbusch. |
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Sonntag, 28.08.11 |
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Beim Saisonauftakt ergattert sich die Zweitvertretung
hochverdient einen Punkt. Gegen den 1. FC Union Köln I traf Gianluca Leparulo sogar zur Führung. Die Germania zeigte eine kollektiv gute Leistung |
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2. Mannschaft - 1. FC Union Köln I 1:1 (0:0):
Im Vorfeld der Begegnung gegen den ambitionierten Aufsteiger 1. FC Union Köln I
konnte man nicht unbedingt mit einer Punkteteilung rechnen. Doch die
Mannschaft zeigte Stärke und machte dem Gegner das Leben schwer. Bereits in
der 2. Minute zischte ein Knaller von Andre Dornbusch nur knapp am Tor
vorbei. Die Abwehr um Schlussmann Michael Hartel stand hervorragend und ließ
nur einen Lattentreffer in der 15. Minute zu. Fast hätte ein Eigentor, nach
einem Dornbusch-Freistoss, die Führung für die Germania herbei berufen,
doch der Ball streifte in der 25. Minute nur Millimeter am Torpfosten
vorbei.
Der frisch gebackene Vater
einer Tochter, Kadiry Barry, hätte sich neben seinem Nachwuchs noch einen weiteren
Glücksmoment gönnen können. Leider verzog er freistehend 10m vor dem Tor, so
dass der Ball über dem Gehäuse landete. Zwar waren die technisch versierten
Gäste leicht tonangebend, doch ein durchkommen durch die gut funktionierende
Viererkette mit Kapitän Gianni Gucciardo (Foto rechts), Volkan Gökalp,
Thomas Schindler und dem ganz stark aufgelegten Markus-Johannes Demira war
kaum möglich.
Etwas druckvoller ging
Union dann die zweiten 45 Minuten an und die Zündorfer setzten auf Konter.
Mit den beiden pfeilschnellen Spitzen Gianluca Leparulo und Andre Dornbusch
war allerdings nicht zu spaßen, und auch Martin Lamfuß, Sebastian Borschberg und
Kadiry Barry, die im Mittelfeld die Fäden zogen, konnten die Gäste nicht so
einfach schalten und walten lassen. Taten sie aber in der 60. Minute und
wurden dafür bestraft. Einen langen Pass aus der Tiefe von Christian Wasem
nahm Leparulo auf, dieser ließ seinen Gegner stehen und schloss einen Heber
aus 16m zum 1:0 erfolgreich ab.
Etwas ärgerlich für Trainer Sargun Jar war dann der Ausgleich zum 1:1 zehn Minuten vor dem Ende. Der
Ball konnte nicht entscheidend aus dem Strafraum befördert werden und Union
Köln bedankte sich. Trotzdem hätte das "Ding" noch zu Gunsten der Germania
ausgehen können. Volkan Gökalp und Sebastian Borschberg scheiterten und auch
Kadiry Barry hatte nach einer Traumflanke von Sebastian Langhölzer noch die
Möglichkeit zum 2:1. Auf der anderen Seite fischte Torhüter Michael Hartel
einem gegnerischen Angreifer kurz vor dem Ziel den Ball vom Fuß.
Erstaunlich gut war die Schiedsrichterleistung für ein C-Ligaspiel.
Yüksel Kiziltas, der Referee des Spiels, war immer auf Augenhöhe und hatte
in jeder Situation das richtige Fingerspitzengefühl. Solche Spielleiter kann
man sich nur in jeder Begegnung wünschen.
Fazit: Es war
ein gerechtes Unentschieden, wobei das Spiel auch mit einem Sieg der Heimelf
hätte enden können. Die Jungs, die heute auf dem Feld standen, haben alles
gegeben und eine richtig gute Leistung abgerufen, so Co-Trainer Willi
Dornbusch, der mächtig stolz auf das erbrachte war. Mit dieser Leistung und
dem Biss den wir heute an den Tag legten werden wir noch so manchem
Favoriten ein Beinchen stellen, war die Meinung von Betreuer Marko Kalfic
nach dem Spiel.
Für Zündorf spielten. Tor: Michael Hartel. Abwehr: Markus-Johannes Demira,
Thomas Schindler (46. Alex Werner), Gianni Gucciardo (Kapitän), Volkan
Gökalp. Mittelfeld: Christian Wasem, Yannic Landre (46. Martin
Lamsfuß), Kadiry Barry, Sebastian Borschberg (77. Sebastian Langhölzer).
Angriff: Andre Dornbusch und Gianluca Leparulo. |
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www.fc-germania-zuendorf.de |
FC Germania Zündorf, Heerstrasse/Schulzentrum,
51143 Köln |
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