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Willkommen beim FC Germania Zündorf 1913 e.V. |
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Anmerkung:
Dieser Artikel ist aus der FC-Serie des Kölner Express
Ball-Genie und Gentleman
Jupp Röhrig - "Ein Spieler der internationalen Extraklasse"
Das ist Jupp Röhrig
Jupp Röhrig (links) mit EXPRESS- Mitarbeiter Jupp Müller.
Geboren am 28. 2. 1925. Kam von Germania Zündorf 1950 zum 1.
FC Köln. 241 Oberligaspiele bis 1960 (35 Tore). Halblinker. Zwölf
Länderspiele. Nach seiner Karriere Inhaber eines
Tabakwarengeschäfts mit Kartenvorverkauf und Lotto-Annahmestelle
sowie Amateur- und Jugendtrainer (Deutscher Meister 1971) beim FC.
Lebt heute als Pensionär in Köln-Porz. |
Ein Virtuose am Ball, ein Stratege, dazu
noch ein Team-Worker, das Gegenteil eines Egoisten. Was für eine
Kombination! Das Profil eines großen Fußballers.
Jupp Röhrig. "Ein Spieler der
internationalen Extraklasse", sagt Hans Schäfer, Weltmeister von 1954,
über ihn. 80 Prozent seiner Tore für den 1. FC Köln habe er den Ideen
seines sportlichen "Zwillingsbruders" zu verdanken. Schäfer: "Ohne Jupp
Röhrig wäre ich nie das geworden, was ich später war."
Diesem Mann gehört die historische Ehre,
als erster Nationalspieler des jungen 1. FC Köln in die Bücher
einzugehen. Bundestrainer Sepp Herberger berief ihn zur
Nachkriegspremiere 1950 nach Stuttgart, wo Deutschland die Schweiz mit
1:0 besiegte.
Ein kurioses Debut. Erst zwei Minuten vor
Schluß kam der Kölner für Karl Barufka auf den Platz, nicht einmal
berührte er den Ball. Irgendwie symptomatisch für Röhrigs
Länderspiel-Karriere. Warum sind für einen derartig begnadeten Fußballer
nur zwölf Länderspiele verzeichnet?
Es ist der Fluch des Trikots mit
der Nr. 10, das die allergrößten dieses Sports trugen. Der in Zündorf
geborene und großgewordene "Rastelli" hatte in seiner Ära Fritz Walter
vor sich. Der Kaiserslauterer war eben auch ein begnadeter
Spiel-Dirigent. Er allerdings genoß etwas, was dem FC-Regisseur fehlte:
das absolute Vertrauen von Herberger.
Zeittafel 1953 - 1958
11. April 1954: Erstmals wird der 1. FC
Köln Westdeutscher Meister durch ein 2:1 über SV Sodingen.
Siegtor: Hans Schäfer. Bei den Spielen um die Deutsche
Meisterschaft scheitert die Elf am 1. FC Kaiserslautern .
17. April 1954: Das Pokal-Finale wird
mit 0:1 nach Verlängerung gegen Stuttgart verloren. Herbert Dörner
vergibt einen Elfmeter.
4. Juli 1954: Deutschland wird mit
Hans Schäfer Weltmeister (3:2 über Ungarn). Mit Paul Mebus steht
ein zweiter Kölner im Aufgebot.
1955: Hennes Weisweiler wird Trainer.
1958: Zweiter der Oberliga West. In
den Gruppenspielen um die Deutsche Meisterschaft scheidet Köln
aus.
1958: Hennes Weisweiler wechselt zu
Viktoria Köln |
Zudem verfolgte ein weiteres Problem den
Kölner durch die Laufbahn: seine sensiblen Muskeln. Zweimal mußte Röhrig
Muskelrisse auskurieren, einmal flickte Dr. Tusch, der einstige Chefarzt
der Frechener Klinik, eine entzweigesprungene Achillessehne. Wegen einer
seiner vielen Blessuren fehlte "der Jupp" im Aufgebot für die
Weltmeisterschaft 1954.
Wie Röhrig zum 1. FC Köln kam: eine Story
für sich. Nach Heimkehr aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft in
Frankreich kickte er zunächst bei seinem Heimatverein Germania Zündorf.
Dann stand an einem Frühlingstag des Jahres 1950 plötzlich ein gewisser
Jupp Schmitz vor der Tür. Das von dem FC-Abgesandten vorgelegte
Lockvögelchen konnte und wollte der gelernte Kaufmann Röhrig - in jenen
Tagen nicht gerade üppig entlohnter Angestellter bei der
Bezirks-Polizeibehörde in Godesberg - nicht ausschlagen. FC-"Boß" Franz
Kremer leistete mit einem Darlehen von 2000 Mark Schützenhilfe bei der
Einrichtung eines Tabakladens auf der Luxemburger Straße.
Als der Deutsche Fußballbund davon
erfuhr, forderte er von dem verdutzten Spieler kategorisch, das Geld so
rasch wie möglich dem 1. FC zurückzugeben; denn: Das Lohn-Limit für die
Kick-Athleten lag bei bescheidenen 320 DM.
Nicht nur sein außergewöhnliches Talent
machte den Halblinken zu einem besonderen Typ. Röhrig ("Ich hatte immer
eine Aversion gegen Besoffene") war Fußballer und Gentleman, Fair Play
seine Maxime. Nie wurde er des Feldes verwiesen. Rauhbeinigkeit war ihm
fremd. Er suchte die Wege zum Erfolg mit Köpfchen.
Nicht alle seine Trainer wußten damit
umzugehen. Von einem immerhin schwärmt Röhrig heute noch: "Hennes
Weisweiler." Der verstand genau, wen er beim Konditionstraining
"schleifen" mußte und wen nicht. Röhrig brauchte die von Generationen
laufschwacher FC-Stars gefürchtete große Runde um den Decksteiner Weiher
nie zu drehen.
Röhrig hatte andere Qualitäten. Er
dirigierte die Kölner meisterhaft bis zum nationalen Endspiel 1960, das
die Geißböcke im Frankfurter Waldstadion unglücklich mit 2:3 gegen den
Hamburger SV verloren. Für seinen Klub blieb er auch nach der Karriere
ein wertvoller Mann. Er diente dem FC viele Jahre als Amateur- und
Jugendtrainer. Der Lohn seiner Arbeit: die Deutsche
A-Jugend-Meisterschaft 1971. In dieser Mannschaft spielten die späteren
Profis Konopka, Hein, Glowacz und Neumann. Aus den 70er Jahren ist ein
Zitat des damaligen FC-Managers Karl-Heinz Thielen verbrieft: "Röhrigs
Talente haben den 1. FC sportlich am Leben erhalten."
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Hans Schäfer, Weltmeister von 1954
"Ohne Jupp Röhrig wäre ich nie
das geworden, was ich später war"
Der 11. April 1954. Im letzten
Saisonspiel siegt Köln beim SV Sodingen vor 28.000 Zuschauern mit 2:1.
Das Siegtor fiel in der 89. Minute und der FC in einen Freudentaumel.
Die erste Westdeutsche Meisterschaft. Einen Punkt vor Rot-Weiß Essen.
Im Kampf um die deutsche Meisterschaft
scheitert Köln am 1. FC Kaiserslautern mit 3:4 - und an jenem Mann, der
Deutschland kurz darauf zur Weltmeisterschaft führte: Fritz Walter.
Der Fritz, das ist auch der Spieler, der
eine große internationale Karriere eines Kölners verhindert. Jupp Röhrig,
ebenso genialer Regisseur wie Walter, aber eben nicht so in der Gunst
Sepp Herbergers. Der hat einen anderen Kölner als feste Größe in
seinem Team: Hans Schäfer. "De Knoll" wird Weltmeister,
bringt es auf 39 Länderspiele. Röhrig nur auf 12.
Doch der Westdeutsche Meister des Jahres
1954 hat mit Paul Mebus, Herbert Dörner und dem holländischen Torwart
Frans de Munck noch drei weitere Nationalspieler in seinen Reihen. Sechs
Jahre nach der Gründung. Der FC ist wirklich schon eine der ersten
Adressen in Deutschland - und leistet sich ein possierliches Tierchen
als Maskottchen. "Die Geiß" Hennes.
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Szenen aus einem FC-Leben
Jupp
und Hans: Zwillinge
Ein Foto aus den frühen 50er
Jahren. Jupp Röhrig und Hans Schäfer. "Wir waren die Flügel-Zwillinge",
hat Schäfer einmal gesagt. Der Halblinke Röhrig fädelt ein, der
Linksaußen Schäfer vollstreckte. Dank der genialen Pässe von
Freund Jupp sei er erst Nationalspieler geworden, glaubt der
Weltmeister von 1954 noch heute. |
Trikot
mit dem Adler
Ein wertvolles Erinnerungsstück,
schon ein bißchen eingelaufen. Jupp Röhrig mit einem
Nationaltrikot, Rückennummer 10. Nur zwölfmal durfte er es
tragen, Fritz Walter, heute Ehrenspielführer der Nationalelf, saß
ihm als Spielmacher vor der Nase. Trotz aller Rivalität blieben
die beiden Freunde...
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Die
10 trug fast nur der Fritz
...was dieses Foto beweist: Fritz
Walter mit Käthe und Jupp Röhrig. Der Kölner und der
Kaiserslauterer plauschen zusammen mit Röhrigs Ehefrau über die
große Vergangenheit. Fotos und Repros Michael Wand
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Zum Abschied di
Stefano
Zu Röhrigs Abschiedsspiel 1960
engagierte Franz Kremer für die seinerzeit stattliche Summe von
40.000 Mark Real Madrid. So durfte Röhrig zum Schluß noch mit
Berühmtheiten wie Ferenc Puskas und Alfredo di Stefano (hier im
Zweikampf mit Röhrig) um die Wette zaubern. Der 1. FC verlor 4:5.
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Anfang im Jahre 1913
Es fand keine Gründerversammlung im
vereinsrechtlichen Sinne statt. Man fand sich zwanglos zusammen und befaßte
sich nur mit der Frage , wo und wie können wir Fußball spielen. Das
Kiesloch einer alten Ziegelei bot die ersten Möglichkeiten zur
Errichtung eines Fußballfeldes. Die Ausmaße waren zwar klein , aber
der Platz erfüllte seinen Zweck. Vor Aufnahme des Spielbetriebes war
schwere Arbeit zu verrichten . Das Gelände war übersät von
Ziegelsteinstücken und Steinen , Torstangen fehlten .
Mit Steinen wurden zunächst die Tore
markiert. Zu einem Zeitpunkt, als der Platz verhältnismäßig gut
hergerichtet war, mußten die Sportler das erste Mißgeschick über sich
ergehen lassen. Der Eigentümer versagte die Erlaubnis zur weiteren
Benutzung seines Geländes. Es wurde zur „ Groov “ umgezogen und
erneut begonnen. Tore wurden zwar errichtet , aber die Torstangen mußten
nach jedem Spiel mit nach Hause getragen werden , damit nicht
irgendwelche Andersgesinnte dieses Holz anderen Zwecken zuführten. In
den Jahren 1913 und 1914 wickelte sich der Vereinsbetrieb ohne festen
Rahmen ab. Wie antwortete Herr Platz auf die Frage , wer der erste
Vorsitzende war? : „ Wir hatten keinen Vorsitzenden. Wir hatten alle
zu sagen . “ Erstaunlich zu hören , welch reger Spielbetrieb sich
bereits in diesen Jahren auf Freundschaftsbasis entwickelt hat. Über
den Rahmen der näheren Umgebung hinaus fuhren unsere Fußballer schon
bis in den Bonn-Godesberger Raum. Für jedes Spiel mußte Startgeld
gezahlt werden. Nicht alle verfügten über das notwendige Fahrgeld.
Dann wurde das Geld „ zusammengelegt“, damit alle mitfahren konnten.
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges unterbrach den hoffnungsvollen
Wiederbeginn im Jahre 1919
Im Frühjahr 1919 wurde das im Jahre
1913 begonnene Werk fortgesetzt.
Zum ersten Vorsitzenden wurde Herr
Theo Schiefer und zum Spielobmann Herr Johann Platz gewählt. Die
Entwicklung schritt nun schnell voran . An der Wahner Straße in der Nähe
der heutigen Gastwirtschaft Kürten wurde ein neuer Sportplatz errichtet
. Eine einheitliche Sportskleidung wurde angeschafft. Sie bestand aus
gelben Trikots und weißen Hosen.
Das erste Spiel wurde auf der „
Courths-Wiese“ gegen eine englische Besatzungsmannschaft durchgeführt
. Dieses Spiel wurde gewonnen ! Wehe aber die Revanche der Engländer im
Retourspiel ! Die Zündorfer wurden mit 10 : 1 geschlagen ! Jean Meder
im Tor trug hierbei ein schweres Geschick . Man spielte sogar gegen eine
„ Firmenmannschaft“,nämlich gegen die sogenannte
„Titz-Mannschaft“ aus Köln.
Samstag den 3.Mai 1919
Porz/Urbacher
Volksblatt
Der hiesige Sportverein Germania hat
nach fast vierjähriger Zwangspause seine Tätigkeit wieder von Neuem
aufgenommen. Er ist bestrebt,der hiesigen Jugend in abwechslungreicher
Form Gelegenheit zu geben ihre Mußestunden mit gesunden und
interessanten Spielen nutzbringend auszufüllen. Da jedoch besonders in
ländlichen Gebieten manche Vorurteile gegen derartige Bestrebungen
entstehen, trotzdem diese von größter Wichtigkeit für unsere junge
Generation und deren Gesundung sind,hat sich der hiesige Verein
entschlossen,allen,die das Wesen dieses Sportes und seiner neuzeitlichen
Entwicklung noch nicht kennen,Gelegenheit zugeben den Kampfspielen älterer
Sportvereine beizuwohnen.Mit Genehmigung des Westdeutschen
Sportverbandes findet am morgigen Tage auf dem hiesigen Sportplatz das
erste dieser Verbandsspiele statt und zwar werden sich hier 2
erfolgreiche und gleichwertige Vereine des WestdeutschenSportverbandes
gegenüberstehen. Mögen diese sportlichen Kämpfe weitere Kreise
unseres Ortes für die gesunden Bestrebungen des Sportes gewinnen,damit
auch unsere Gemeinde nicht im Hintertreffen bleibt,wenn es gilt die
durch den Krieg stark geschwächte Volkskraft neu zu beleben und zu
alter Blüte zubringen.
Fußballklub Germania Zündorf
: Auf nach Zündorf Sonntag,den 21.Dezember hat der Fußballklub
Germania sein 5.Stiftungsfest mit großem Tanzvergnügen bei: Math.Krämer
wozu ergebenst einladen
Der Vorstand
1926
Im Jahre 1926 wurde der
Sportplatz „ auf dem Rosenhügel “ errichtet, der bis zum heutigen
Tage über die heimatlichen Grenzen des Vereins hinaus als „ Zündorfer-Rosenhügel
“ mit dem Namen des Vereins ein unzertrennlicher Begriff geworden ist
und um den sich auch bei unzähligen auswärtigen Sportlern reichhaltige
Erinnerungen ergeben.

Kopie aus dem Bauplan von
1926
Aufstieg 1928/29 und 1929/30
Der neue Sportplatz auf
dem Rosenhügel schaffte die Voraussetzungen zu einem geordneten
Spielbetrieb und gab den verantwortlichen Männern und Spielern Kraft zu
weiteren Erfolgen. Schon in der Spielzeit 1928/29 schaffte die
1.Mannschaft den Aufstieg in die damalige B-Klasse und in der
anschliessenden Spielzeit 1929/30 in die A-Klasse. Stolze Erfolge, die
den Namen des FC Germania Zündorf ins weitere Blickfeld der Öffentlichkeit
brachten. Hierbei muß schon an dieser Stelle Erwähnung finden, daß zu
diesem Zeitpunkt die Grundlage zu einer guten und erfolgreichen
Jugendarbeit geschaffen wurde.
Die Meistermannschaft
von 1928 - 1930
v.l.n.r. H.Röhrig,
F.Ludwig, P.Kreer, R.Kreuder, L.Schiefer, M.Creemers, P.Kreuder, J.Quadt,
A.Krüper, P.Linden, M.Baedorf, P.Schlösser |
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1932/33
B-Jugend
Hinten v.l. : Ch.Hamacher,
K.Seifert, F.Wieland, F.Holl, J.Wahn, Hein, Voosen, Trainer Röhrig.
Mitte v.l. : R.Kohl, J.Röske, H.Decker. Vorne v.l. : H.Stieger, K.Meyer,
H.Hammerschmidt.
1934/35
A-Jugend
Hinten v. l.: Kohl, G. Bädorf, ? , F.
Holl, T. Hansen, K. Seifert, ? , J. Röske,H. Voosen, A. Beltermann.
Vorne v. l.: Trompether, K. Hein, H. Hammerschmidt.
1936/37
A-Jugend Kölner
Stadtmeister rrh.
Hinten v.l. Pohl, Schunk,
Geus, Mörsch, Wieland, Scheffler, Hansen, Kehr, Schäfer. Vorne v.l.
Trompether, ? , P.Schunk
Im Jahre 1937/38 verfügten wir wieder
über eine junge starke Mannschaft, die für die Zukunft weitere Erfolge
erwarten ließ. Die 1. Mannschaft spielte inzwischen in der damaligen
„ Bezirksklasse “ , der sie bis zur Einstellung des Spielbetriebes
bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges angehörte. Die schnell folgenden
Einberufungen aktiver Sportler zur Wehrmacht rissen Lücken, die nicht
mehr zu schließen waren. Selbst der Sportplatz auf dem Rosenhügel mußte
geopfert werden. Das Gelände wurde für Gartenanlagen anderen Zwecken
zugeführt.
1. Mannschaft 1937/38

V, l, n, r : P. Kreer, K. Watty,
Th.Hansen, Ch. Hamacher, E. Pohl, K. Meyer, P. Grossard, R. Kreuder, F.
Rothenburg, J. Lindenstock, H. Hammerschmidt, J. Krüper, sen. Vorne :
J. Krüper, jun.
1937
Im Jahre 1937/38 verfügten wir wieder
über eine junge starke Mannschaft, die für die Zukunft weitere Erfolge
erwarten ließ. Die 1. Mannschaft spielte inzwischen in der damaligen
„ Bezirksklasse “ , der sie bis zur Einstellung des Spielbetriebes
bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges angehörte. Die schnell folgenden
Einberufungen aktiver Sportler zur Wehrmacht rissen Lücken, die nicht
mehr zu schließen waren.
A Jugendmannschaft 1939

Hinten v. l.: F. Schmidt, A. Hlavazek,
J. Röhrig, J. Scheidt, P. Geus, F. Kase. Vorne v. l.: P. Walter, J.
Thelen, F. Schneider, J. Kurth, H. Metternich
1945
Neubeginn im Jahre 1945
Im November 1945 fanden sich in Zündorf
in der Gaststätte Schäfer um den früheren aktiven Spieler Josef Krüper
sen. einige wenige Sportskameraden zusammen, um den tatkrätigen
Entschluß zum Wiederaufbau des Vereins zu fassen. Der bei dieser
Gelegenheit gewählte Vorstand stand vor einem „Nichts“. Nach
wenigen Tagen fand bereits mit einer bunt zusammengewürfelten
Mannschaft in Wahn das erste Fußballspiel, genau wie im Jahre 1919,
gegen eine englische Besatzungsmannschaft statt. Da keine Sportskleidung
vorhanden war, spielte wieder jeder mit dem, was er hatte. Da noch kein
Sportplatz zur Verfügung stand, mußte die einzige Seniorenmannschaft
mit der Jugendmannschaft den ganzen Winter 1945/46 mittels eines offenen
Holzvergaser.-LKW. zum Spiel nach auswärts fahren. Hierbei wurden die
Schwierigkeiten der Besatzungsbestimmungen bezügl. des
Sonntagsfahrverbots mit List und Erfolg umgangen. Die ersten Heimspiele
des Vereins wurden im Porzer-Gemeindebereich auf dem Sportplatz der
Sportvereinigung Porz ( Rhenania-Gelände ) durchgeführt. Dabei hatte
die Vereinsführung ( unter dem 1. Vorsitzenden Josef Krüper) nichts
unversucht gelassen , das Gelände des früheren Sportplatzes auf dem
Rosenhügel zurückzubekommen. Dieses Werk fand in seinem ersten
Abschnitt Ostern 1946 seinen Abschluß.
1946
An den Osterfeiertagen
des Jahres 1946 erfolgte die Wiedereinweihung des Sportplatzes auf dem
Rosenhügel. Weitere unzählige Schwierigkeiten in der Anschaffung von
Sportkleidung usw. hatte der damalige Vorstand unter erheblichen Opfern
zu meistern.
Wider Erwarten schnell
wurde eine spielstarke 1.Mannschaft herangebildet. Innerhalb des
Verbandsgebietes gab es zunächst nur eine erste und zweite Klasse. In
letztere wurden wir eingereiht.
Als Jupp Röhrig ( späterer
Nationalspieler ) aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, und seinen
Freund Erwin Weiskircher mit nach Zündorf brachte, begann der
spielerische Aufstieg.
Interessant die Dinge,
die sich um die erste Mitwirkung von Jupp Röhrig in unserer Mannschaft
abspielten. Wurde doch jeder direkt für die Mannschaft spielberechtigt,
in der er das erste Spiel absolvierte !!! Im Rennen mit einem Kölner
Großverein blieb Germania Zündorf oben, indem Jupp Röhrig sich für
seinen Heimatverein Zündorf entschied
1.Mannschaft 1946/47
Stehend v.l. : H.Priester,
P.Küsgens, J.Röhrig, H.Metternich, J.Kurth, Th.Geus, A.Breuer, E.Müller,
L.Küsgens, J.Krüper. kniend : P.Geus, F.Feldenkirchen, H.Hammerschmidt.
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1947/48
D-Jugend Pokalsieger

Hinten v. l.: F. Malcharzyk, K.
Herschbach, N. Herschbach, H. Berg, T. Lux,R. Beldermann, F. Holl, P.
Billotin.Vorne v. l.: O. Ewald, Langhammer, P. Schlösser, H. Braun,
Hartung.


Hinten v. l.: Ph. Krämer, J. Röhrig, T. Geus, J.
Kurth, ? , A. Pütz, E. Weißkirchen, F. Galonska, H. Hammerschmidt.
Vorne v. l.: E. Ulbricht, H. Swendrowski, J. Maszyna.
1949/50
Unter der umsichtigen
Trainingsleitung von Jupp Röhrig schaffte die 1.Mannschaft unter
schweren Wettkampfbedingungen in der Spielzeit 1948/49 den Aufstieg in
die höchste Amateurklasse, der damalige Landesliga des FV. Mittelrhein.
Die Mannschaft blieb im Jahre 1949/50 noch zusammen und konnte die
Klasse erhalten. Als sich inzwischen auch in Westdeutschland der "
Vertragsfußball " Geltung verschafft hatte, traten auch in
unseerem Vereinsbereich die ersten Auswirkungen in Erscheinung. Jupp Röhrig,
von dem Trainer der Nationalmannschaft Sepp Herberger bereits zu
Auswahlspielen herangezogen, wurdevon dem 1.FC Köln unter Vertrag
genommen. Abwanderungen gleicher Art, insbesondere des Torwarts
Swendrowski zu Rapid Köln, entkräfteten die Mannschaft. Trotzdem wurde
die Klasse erhalten. Im Zuge der vom FV.Mittelrhein vorgenommenen
Bildung einer neuen höchsten Amateurklasse, der Verbandsliga, wurde die
1.Mannschaft in die ihr unterstellte Landesliga eingeteilt. Der Kräfteschwund
machte sich jedoch stärker als erwartet bemerkbar, so daß die
Mannschaft im Jahre 1953 in die Bezirksklasse absteigen mußte.
Die Meistermannschaft
vom Jahre 1949
Das Foto zeigt das
Aufstiegsspiel in die Landesliga gegen Jahn Küppersteg (1:1) auf dem
M.S.V.-Platz in Köln Mülheim.
v.l.n.r. Ph.Krämer,J.Maszyna,
F.Galonska, Th.Geus, J.Röhrig, H.Swendrowski, H.Hammerschmidt,
E.Ulbricht, A.Pütz, E.Weisskircher, J.Kurth. Ausserdem F.Feldenkirchen,
E.Müller, A.Breuer, P.Geus
1950/51
C-Jugend Gruppenmeister

Hinten v. l.: H. Berg, K. Herschbach,
K. Hagen, M. Kremers, J. Schunk, W. Malcharzyk, W. Rittenbruch, P.
Billotin, P. Schlösser, Trainer M. Hürth, P. Hürth . Vorne v. l.: P.
Schlösser, R. Beltermann, L. Schwalbach.
D-Jugend Gruppenmeister

Hinten v. l.: H. Krüper, K. Herschbach,
A. Hürth, D. Borkowski, G. Ludwig, F. Malcharzyk, O. Ewald, G. Hartung, N. Herschbach, Trainer Hürth, G. Klinkhammer. Vorne v.
l.: Th. Voosen, H. Hagen, H. Langhammer.
1951/52
A-Jugend
Freundschaftsspiel gegen
eine Mannschaft im Westerwald

Von links : C. Herschbach, Hofer, Lux, H.
Creemers, Klein, H. Malcharzyk, Lüssem, M. Schaaf, Ch. Schlösser, H.
Bornheim, Klinkhammer
D-Jugend

Hinten v. l.: K. Herschbach, Jos. Röhrig,
Heilmann, S. Berg, Vielenbach, F. Malcharzyk, N. Herschbach, W. Tiefes, Trainer H. Voosen, Olschewski. Vorne
v. l.: A. Zehnpfennig, A. Koch, H. Wieland.
1953/54
Spielerverzeichnis der
Jugendabteilung
D-Jugend
H. Schäfer,
A. Schallenberg, H.J. Ludwig D. Ofiara H. Gross
H. Krüper E. Warnecke L. Hürth W. Hartung H.
Schreiner W. Zimmermann W. Hermani D. Billotin
C-Jugend
J. Röhrig,
F. Koch, H. Wieland, N. Herschbach, K. Reiter,
F. Malcharzyk, A. Zehnpfennig, Th. Holz, M.
Gehrz, M. Hillnhütter, W. Olschewski, P. Hartmann,
W. Kasparek, H. Fielenbach, W. Pauly, W. Bernau, D.
Borkowski, W. Thieves, H.W.Priester, G. Schaaf,
R. Dähnert, W. Heilmann, H.G. Klinkhammer, A.
Herchenbach, S. Berg, H. Keuth
B-Jugend
F. Holl, R.
Beltermann, K. Haagen, H.
Berg, P. Billotin, H.
Spitzl, F. Oepen, G.
Hartung, H. Haagen, H.
Voosen, R. Lichtenberg, G.
Ludwig, U. Schimanski, W.
Biergans, O. Ewald
A-Jugend
F. Haller, G.
Knappe, T. Lux, T.
Malcharzyk, K. Klein, H.
Erbstösser, K. Herschbach, H.
Schäfer, E. Grott, E.
Müller, W. Rittenbruch, M.
Creemers, P. Hürth, P.
Schlösser, W. Malcharzyk
1953
Neben den Erfolgen der 1.
Mannschaft wollen wir auch die Jugendarbeit im Verein nicht vergessen.
Wie zum Beispiel die A. Jugend des FC Germania Zündorf. In der Saison
1953/54 errang diese Mannschaft im Fußballkreis Köln sowohl den
Gruppen- als auch den Pokalsieg.
A-Jugend

Hinten v. l.: Beldermann, Klein,
Creemers, Lux, Hürth. Mitte v l.: Malcharzyk, Rittenbruch, Grott. Unten
v. l.: Erbstösser, Knappe, Herschbach.
Alte Herren

V. l. n. r.: Priester, Schrick,
Felderkirchen, Krüper, Laatsch, Hürth, van Kempten, Breil, Rötgen, Schiefer,
Hammerschmidt, Bilotin, Holz.
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1955
A-Jugend der Spielzeit
1955/56
Der nächste Höhepunkt war für
unsere Jugendabteilung , der Endspielsieg unserer A-Jugend im
„Stadtanzeiger - Pokal “, auf dem Rapidplatz in Köln-Höhenberg. Im
einem denkwürdigen Spiel schlug man den 1 FC Köln mit 2 : 1 und nahm
den begehrten Pokal mit nach Hause.

Oben v. li. K. Herschbach, Ewald,
Biergans, Hogeterp, Schrank, Berg, Schlömer, Spitzel, Tr. Billotin,
Scheffler. Unten Billotin, Holl, Schmitz, Braun.
1958
Aufstieg in die
Landesliga
Ein schönes Geschenk für
den Verein, der am 29.Juni 1958 die 45-Jahrfeier abhielt, war der
Aufstieg der 1.Manschaft in die Landesliga
Hinten v.l. : Trainer
J.Kurth, O.Hentzschel, E.Grott, H.Malcharzyk, P.Hürth, O.Ewald, Mitte :
W.Biergans, T.Malcharzyk, H.Berg, H.Erbstösser. Vorne v.l. : M.Schrank,
W.Malcharzyk, W.Rittenbruch
1961
Fußball- Ereignis und Pokal- Höhepunkt
am 7. Oktober 1961 auf
dem Rosenhügel
Wie kam es zu diesen sportlichen
Höhepunkt ? Die 1. Mannschaft des FC
Germania Zündorf hatte sich im Pokalwettbewerb 1960/61zunächst bis
unter die letzten 16 Vereine des gesamten Gebietes des Fußballverbandes
Mittelrhein mit Erfolg durchgekämpft. Um unter die letzten 8
Vertreter dieses Verbandes zu kommen und anschließend in
den weiteren Wettbewerb auf der Ebene des Westdeutschen Fußballverbandes
mit den Vertragsspielermannschaften der
Oberliga und der 2. Vertragsklasse eingereiht werden
zu können, war noch schweres Hindernis zu nehmen. Am letzten Juli-Sonntag 1961 mußte unsere Mannschaft auf dem
Rosenhügel gegen den Deutschen
Amateur-Vize-Meister SV Siegburg 04 antreten. Dieses Ereignis wäre für uns schon ein herrlicher Abschluß des
Wettbewerbs im Falle des Ausscheidens
gewesen. Aber unsere Mannschaft schaffte nach großem Spiel einen
2 : 1 - Sieg und war somit unter den letzten 8 Vertreter des FV.
Mittelrhein . Nunmehr zogen wir das große Los, indem als unser nächster
Gegner die 1. Vertragsspieler- Mannschaft des 1. FC Köln gegen uns
nominiert wurde ! Der überaus große
Erfolg verpflichtete den Verein zu umfangreichen Vorbereitungen , um den
reibungslosen Gesamtablauf dieses neuen sportlichen Geschehen
zu gewährleisten. Eine Holztribüne, die Dank der großherzigen Geste einer Porzer Firma errichtet worden war,
trug zur Erweiterung der Zuschauerränge
bei und gab der Platzanlage ein herrliches Bild.
Der Tag des Ereignisses, der 7.
Oktober 1961, war gekommen . Bei ausgezeichnetem Fußballwetter setzte
schon frühzeitig der Ansturm der Zuschauer ein . Ca. 500 Pkw parkten im
weiten Umkreis um den Sportplatz. Einsatzkräfte der Polizei sorgten mit
tragbarem Funksprechgerät für den reibungslosen Ablauf des
Verkehrsflusses. An der Spitze eines großen Aufgebotes von Ehrengästen
hatte Herr Landrat Allmann und Bürgermeister Weiden auf der Tribüne
Platz genommen. Das große Spiel begann und verlief über die ganze
Spielzeit spannen- der denn je. Eine Sensation schien sich anzubahnen,
als der Zündorfer Spieler P. Hürth kurz vor der Halbzeit das 1 : 0 Für
Zündorf schoß. Auch nach der Halbzeit war die Mannschaft von Zündorf
noch tonangebend. In der 63. Minute nahte das Verhängnis, als unser
Torwart Greuel durch die tiefstehende Sonne geblendet, einen Schuß des
FC-Spielers Habig zum 1 : 1 - Ausgleich passieren lassen mußte. Nach
wechselseitigen Szenen auf beiden Seiten war dann der 1. FC Köln durch
ein Tor von Ch, Müller der glückliche Sieger mit einem 2 : 1- Erfolg.
Unsere Mannschaft war aus dem Pokalwettbewerb zwar ausgeschieden ,
durfte aber mit dem Erreichten mehr als zufrieden sein.
1962/63
Jahrestour der 1.
Mannschaft des FC Germania Zündorf nach Hazebrouck

Hinten v. l.: 1 und 2 Trainer und Präsident
SC Hazebrouck, Peter Hürth, Manfred Schrank, Friedel Klein, Peter
Schallenberg, Heinz Schäfer, Eckard Wernicke, Hermann Spitzl, Manfred
Zimmer, Norbert Herschbach, Trainer Zijanek, Hans Ritkowsky, Werner
Bernau, Willibert Rittenbruch.
1965
Aufstieg der
1.Mannschaft in die Landesliga
Hinten v.l. : Trainer
Hirsche, Berg, Herschbach, Rittenbruch, Schrank, Borkowski, Warnecke,
Spitzl, M.Schrank, Keppeler, M.Rittenbruch, Schallenberg. Vorne v.l. :
Voosen, Hürth, Greuel, Priester, Maxfield, Burmann.
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1967/68
A-Jugend

Hinten v. l.: B. Welling, M.
Herschbach, E. Böhle, W. Schmidt, Trainer H. Haas. Mitte v. l.: H. Krämer,
H. Klaus, Schmitt. Vorne v. l.: P. Görg, B. Machulka, H. Hennes, F.
Steinringer
1967/68
Alte Herren

Hinten v. l.: H. Schäfer, G. Latte, K.
Kugelmeier, K.H. Malcharzyk, G. Ludwig, F. Wolf, St. Schlömer. Vorne v. l.:
H. Haas, J. Thomas, P. Hürth, Ph. Krämer, Steinringer, Th. Scheidt, J.
Babbel, Torwart W. Malcharzyk.
1970
C-Jugend
Hinten
v. l.: Roger Lauter, Diethelm Standke, R. Ratzlaff, Manfred Börsch, Peter
Fenstra, Adi Seiler, Hubert Klein. Vorne v. l.: Norbert Neu, Hans-Helmut
Klinkhammer, Jose Freile, Klaus Effenberger, Wilfried Dornbusch , J.
Kedwesch
1973
Samstag, den 4. August 1973
60 Jahre FC Germania Zündorf
Alte Garde spielte 1 : 1
Vor dem Jubiläumsspiel gegen den
Bundesligisten Fortuna Köln standen sich die Traditionsmannschaften von Zündorf
und Porz gegenüber. Beide Mannschaften wurden früher von Josef Kurth
trainiert. Bei Zündorf handeltete es sich um die Mannschaft die 1958/59 in
die Landesliga aufstieg. Bei Porz um die Elf die 1961/62 in die Landesliga
aufstieg. Die Zündorfer Mannschaft wurde durch Jean Löhring verstärkt , der
auch den einzigen Treffer für Zündorf erzielte.
Zündorf : Malcharzyk, Schrank, Rittenbruch,
Erbstösser, Löhring, Th. Malcharzyk, Grott, Ewald, Hürth, Biergans, Berg.
Spvg Porz :Wallendorf, Günauer, Piel,
Katzemich, Jung, Winskowski, Kowalewski, Bensberg, Tadowski, Freyenhagen,
Beltermann.
Germania Zündorf : SC Fortuna Köln 1 : 8
2500 Zuschauer sahen 8
Fortuna-Tore
Zur Halbzeit hieß es 5 : 0, und
Wetten auf das volle Dutzend Tore zum Schlußpfiff
wurden schon abgeschlossen. Man hatte die Rechnung ohne die fünf
Klassen (Bezirksliga) tiefer spielende Germania gemacht. Sie
verschafften sich mit Latten- und Pfostenschüssen Respekt und dem früheren
Nationaltorwart Wolfgang Fahrian etwas Arbeit. Mit
einer der besten Spieler an diesem Tag, der Argentiner Rodrigues, erzielte in
der 2. Halbzeit den Ehrentreffer per Kopfball. Nach
dem Spiel gaben die Fortuna-Spieler noch eine Autogrammstunde. Am
gleichen Tag fand im Clubhaus des Wassersportvereins Porz ein großer Festabend mit Unterhaltungsprogramm und Tanz statt.
Es wirkten mit : Die
Schlagersängerin Ulla Norden Der Bariton
Rudi Pullem Die Ansage machte Jupp Kürsch Zum Tanz spielte die Kapelle Toni Koch
1974/75
1.Mannschaft Bezirksklasse
Hinten v.l. : Betreuer Haller,
M.Leifer, H.Mühlfahrt, I.Hermsdorfer, A.Schultes, W.Geus, R.Hentzchel,
P.Henseler, J.Diedershagen, Trainer Hohm. Vorne v.l. : W.Konrad, G.Koch,
P.Zehn, A.Standke, M.Scholta.
Namensliste der Spieler die
zwischen 1975 und 1978 für den FC Germania Zündorf in der 1.Mannschaft zum
Einsatz kamen.
Tor : H.Conrad, W.Kirklies,
G.Koch, P.Weiden
Abwehr : J.Diedershagen,
I.Hermsdorfer, J.Huber, H.Klinkhammer, W.Nadolny, M.Scholta, A.Spitzl.
Mittelfeld : K.Hennecke, H.Krämer,
M.Leifer, W.Neßeler, D.Mahlberg, Th.Stüven, A.Vester.
Angriff : G.Altrock, R.Lauter,
K.Maas, A.Schultes, W.Voosen, P.Zehn.
1978
Aufstieg der 1.Mannschaft in
die Landesliga
Oben v.l. : Obmann
G.Strombowski, Trainer N.Lessle, Hennecke, Böhmer, Altrock, Neu, Breuer,
Lauter, Huber, Stüven, Kühlem, Betreuer Rittenbruch, Betreuer Haas. Kniend
v.l. : Klimek, Mahlberg, Weiden, Kirklies, Nadolny, Vester.
1980
1000 Zuschauer erlebten Zündorfer
2:1 über BC Berrenrath
Roger Lauter schoß die
Germanen in die Verbandsliga
Diese Mannschaft stieg in die
Verbandliga auf
Obere Reihe v.l. : Betreuer Hönscheid,
? , Trainer Norbert Lessle, Roger Lauter, Obmann G.Strombowski, Willi Breuer,
Gerd Scheffels, Peter Schütz, Josef Huber, Willi Spix, Pepe Schillings,
Betreuer Urban und Rittenbruch, Michael Leifer. Untere Reihe v.l. :Dieter
Mahlberg, Conny Esser, Geschäftsführer H.Haas, Hans Schumacher, Mike Banjari,
Wolfgang Scherer, Werner Nadolny, Kosta Tallasoglou, Alois Vester
1981
2. Seniorenmannschaft
Aufstieg in die Kreisklasse A

Hinten v. l.: Dieter Hennes, Roger Lauter, H.
Dahlke, Quadt, Ingo Hermsdorfer, Michael Leifer, Achim Standke, Trainer Alois Vester. Vorne
v. l.: Innerkofler, Balitzki, Jürgen Standke, Heino Schütt, Wilfried Kötter,
Carlo Lubello, R. Hamacher, Peter Hennes.
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1982/83
Die
Verbandsliga-Mannschaft 82/83
Oben v.l. : Masseur
Dieter Mahlberg, Peter Zimmer, Ralf Hirsche, Roger Lauter, Nissim
Beniesch, Kai Gronow, Ralf Precker, Rainer Thomas, Trainer Bernd
Pöttgen. Unten v.l. : Andreas Börsch, Udo Luhr, Jürgen Standke,
Wolfgang Schweden, Aldo Cardillo, Werner Röhrig, Bernd Hackenbroich.
Sportler nahmen
Abschied vom Sportplatz
Rosenhügel
Zum Abschied des
Fußballplatzes " Rosenhügel " veranstaltete der FC Germania
Zündorf ein 10 tägiges Turnier mit allen ortsansässigen Vereinen. Die
Verbandsliga-Mannschaft spielte ab der Saison 80/81 auf dem Rasenplatz
an der Brucknerstrasse.Die anderen Mannschaften einschließlich der
Jugend, spielten ab der neuen Saison auf dem neuen Sportplatz an der
Heerstrasse. Bis zur endgültigen Bebauung im Jahre 1991 wurde der
Sportplatz als Trainingsgelände benutzt.
Der Rosenhügel ( Ein
trauriger Anblick )
1982
Alte Herren

Hinten v. l.: W. Rittenbruch, M.
Leifer, B. Welter, J. Röhrig, R. Feuser, K. Kugelmeier, N. Herschbach,
Schiri. Thomas. Vorne v. l.: Machulka, J. Leifer, J. Tillipaul, Joh.
Leifer.


1984
A-Jugend wieder in der
Verbandsliga
Nachdem die A-Jugend des
FC Germania Zündorf in der Saison 82/83 aus der höchsten deutschen
Jugendklasse wieder abgestiegen war, schaffte sie in der Saison 83/84
den erneuten Aufstieg in die Verbandsliga. Das Team, das von einem
großen deutschen Elektrokonzern unterstützt wurde, holte in den
Aufstiegsspielen 5:1 Punkte und schaffte somit den Sprung in die
Verbandsliga.

Hinten Betreuer Carlet,
J.Schulz, Dirk Pannier, W.Zimmer, Ralf Inden, Dirk Strohmenger, Theo
Röper, J.Lindau, Trainer Franz Haller, Jugendleiter P.Schnell. Kniend
v.l. R.Carlet, S.Peters, Jörg Kumlehn, J.Müller, H.Ford, Bernd
Schmidt, G.Klier und M. Fryges.
Bayer-04-Nachwuchs
bezwungen
Einen beachtlichen Erfolg
schafften die A-Jugend-Fußballer des FC Germania Zündorf. In einem an
Spannung kaum noch zu übertreffenden Endspiel und den von Ferdinand
Mühlens gestifteten Kreispokal besiegten die Germanen-Talente die
Vertretung von Bayer 04 Leverkusen auf dem neutralen Platz des VfL Köln
99 erst nach einem Elfmeterschiessen mit 5:4.
1985
Abstieg 1984/85 von der
Bezirksklasse in der A-Klasse

Oben v.l.n.r. : Trainer
Hilsdorf, R.Haase, Hirsche, M.Destra, Hasenberg, M.Leifer, M.Leifer
sen., G.Schultes, Tinchen Rittenbruch. Kniend v.l.n.r. R.Wagenknecht,
Jörg Lauer, D.Gilles, M.Cwikowski,
Seracettin Tus, B.Schmidt, R.Pfeil

Sie war wohl der
treueste Fan der Germania
Nach der sportlichen
Betätigung erholte sich die Mannschaft bei Tinchen, der Wirtin des
Vereinslokal ( Zur goldenen Ecke ). Hier wurde sich alles von der Seele
geredet, Tinchen hatte für alles Verständnis, sie bemuterte die
Spieler und ermunterte sie. Sie verkaufte ihnen das Kölsch für eine
Mark und machte ihnen Schnittchen-bei Tinchen fühlten sich alle wohl.
Außerdem versäumte Sie kein Spiel der 1.Mannschaft
A-2
1985/86

Hinten v. l.: M. Kopp, M.
Burger, M. Richard, Th. Schrank, M. Drack, M. Pleiss, Trainer
W. Pleiss, N. Weitz, F. Erbstösser. Vorne v. l.: B.
Schreiner, H. Trey, T. Teklezghi, R. Meurer, Th. Dziamski, F. Schnell, D. Kretschmann, J. Weidenbruch, Ch. Kemp
A-1 Verbandsklasse

Hinten v. l.: (Chef) F. Haller, M.
Trimmborn, A. Zilic, F. Nedo, G. Elsenheimer, Ch.
Reckziegel, R. Benzelrath, H. Hohmann, M. Rademacher, Vorne
v. l.: J. Burmann, M. Esch, B. Stümper, D. Weiland, K.
Erdogan, R. Kosmol, Masseur H-G Wachtendonk, U.
Weiland.
1987
Vor Saisonbeginn 1987
veranstaltete die Jugendabteilung von Germania nochmals ein F-, D- und
C-Jugendturnier auf den "altgedienten" Rosenhügel. Der
"alte" Platz zog natürlich, wie die Bilder beweisen.


1988
1. Senioren-Mannschaft,
Kreisliga B

Oben v.l. Litter,
Weiland, Wolf, Lackmann, Malcharzyk, Hennen, Siebertz, Hoffmann. Neu,
Betr. T. Schönberg, Trainer M. Schönberg, Unten v.l. Alvares,
Rademacher, Zimmer, Kumlehn, Höller, Weitz, Vella, Hasenberg
2. Senioren-Mannschaft,
Kreisliga B
Oben
v.l. Müller, Erbstösser, Dziamski, Schilling, Hoppen, Trainer F.
Haller, Unten v.l. Leifer, Keling, Steder, Jonzyk, Borkowky
3. Senioren-Mannschaft,
Kreisliga C
Oben
v.l. Weidenbruch, Kopp, Velten, Diekmann, Schnell, Winterscheid, Kreft,
Unten v.l. Retzlaff, P. Litter, Weiland, Marcone, Schiffer, Dunkel.
1989
1. Mannschaft des FC
Germania Zündorf
wieder
in der Kreisklasse A

Hinten v. l.: Wirtz, Siebertz, Trainer
M. Schönberg, Alvarez, Rademacher, Weiland, Wolf, Hennen, Hoffmann,
Zimmer, Vorne v. l.: Babel, Ford, Weitz, Kumlehn, Katzemich, Hasenberg,
Vella, Schulz.
1990
Abschied vom
Rosenhügel
Heute stehen auf dem
Gelände des ehemaligen Sportplatzes 48 Einfamilienhäuser

Ehemalige
Landesligamannschaft des FC Germania Zündorf gegen die Alte Herren des
FC Germania Zündorf.

Hinten v.l. : H.Berg.
W.Malcharzyk, H.Schrank R.Billstein, M.Rittenbruch, W.Rittenbruch,
H.Schäfer, F.Malcharzyk, K-H.Kürten ? ,W.Pleis, J.Diedershagen,
J.Kurth, R.Haase, G.Giesen. Vorne v.l : G. Termite, J.Thomas, A.Keppeler,
Schulte, M.Leifer, W.Biergans, M.Schrank, G.Strombowski, B.Lukas,
T.Greul, R.Feuser, J.Leifer, J.Tillipaul
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1. Senioren-Mannschaft
Abstieg 1992
in die B-Klasse

Oben v. l.: Trainer Kautz, Limbach,
Benattia, Fietz, Schröder, Kautz, Leifer, Nimmersgern, Beuthert,
Joranovic. Unten v. l.: Becker, Benattia, Baak, Demikol, Petratski,
Manderscheid.
1. Alte Herren

Hinten v. l.: Trainer Pleiß, M.
Leifer, Litter, Mudrack, Röhrig, Gäbel, Dunkel,Heide, Kluck,
Kugelmeier, Giesen, Schönberg. Vorne v. l.: Lukas, Wichmann, Tillipaul,
J. Leifer, Jonzyk, Bernikel, Jensen, Fotograf R. Haase.
Die 1. Mannschaft der
Saison 96/97
Betr. H. Kasparek, Trainer F. Limbach,
Betr. Th. Voosen, A. Kücük, A.
Maucksch, R. Schulz, G. Metzger, A. Petrautzki, A. Benattia, J.
Manderscheid, A. Kural, N. Weitz, H. Pala, B. Hüttenhain, A. Kruse, D.
Maes, M. Neubert, J. Majohr,
M. Voosen.
Die 1. Mannschaft der
Saison 1998
Nach dem Abstieg 1992 aus der
Kreisklasse A waren die Vorraussetzungen in dieser Saison für
einen Wiederaufstieg wie geschaffen. Trainer Frank Limbach hatte eine
Mannschaft aufgebaut,die durch ihre Spielstärke und das junge
Durchschnittsalter (22 Jahre) bestach.Nachdem man lange Zeit die
Tabelle (Staffel 6) anführte,mußte man sich am Ende der Saison
(durch 2 unnötige Niederlagen) mit Platz 2 begnügen. In den
anschließenden 3.Aufstiegsspielen konnte man sich trotz spielerischer
Überlegenheit, nur einen Sieg und ein Unentschieden erspielen. Damit mußte
man die Aufstiegsgedanken verschieben und in der nächsten Saison einen
neuen Versuch starten. Vorraussetzung ist, daß alle Spieler
gehalten werden können und die neuen Spieler die Erwartungen des
Trainers Frank Limbachs erfüllen.
1.Mannschaft 1998 : Trainer F.
Limbach, J. Neumann, A. Benattia, O. Gürtler, B. Hüttenhain, J. Majohr,
M. Dombach, R. Schulz, Th. Bongers, J. Manderscheid, M. Vacca,
Torwart-Trainer F. Hajart. M. Hajart, A. Kücük, H. Pala, M. Benattia,
M. Voosen, A. Kruse
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Wiederaufstieg in die
Kreisliga B Saison 2002/2003
Die Fans beim letzten
Spiel bei Deutz 05 III


Die Mädels vom 1. KFFC
hatten sich was nettes zur Aufstiegsfeier einfallen lassen

Jörg Wyborny mit dem
Shirt zum Aufstieg

Musikalisch präsentierten
sich hinten von links: Veit Blaeser, Matthias Heese, Lukas Hanich, Andy
Reiners, Christian Kuhn und Alex Werner. Vorne von links: Toby March,
Markus Hintzen, Sebastian Gell, Metin Aras, Uwe Trockenbroch und Oleg
Werner.

Das Aufstiegsteam hinten
von links: Veit Blaeser (mit Fahne), Andy Reiners, Uwe Trockenbroch, Jürgen
Schröder und Michael Schumacher. Mitte von links: Karim El Bouazzaoui,
Christian Kuhn, Alex Werner, Lukas Hanich, Metin Aras, Jörg Sauter und
Oleg Werner. Kniend von links: Markus Hintzen, Toby March, Matthias
Heese, Jörg Wyborny und Sebastian Gell. Liegend, Trainer Norbert Neu

Auch die regionale
Presse gratulierte zum Aufstieg. Porz-Online Redakteur Werner Kilian mit
Trainer Norbert Neu
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Zündorfs Jugend und Seniorenmannschaften
ab der Saison 2002/2003 bis 2007 |
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| Bambini |
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Bambini |
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Bambini |
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| Bambini |
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Bambini |
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F2 |
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| F2 |
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F2 |
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F2 |
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F1 |
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E4 |
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E4 |
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E3 |
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E2 |
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| E2 |
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E2 |
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E1 |
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| E1 |
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E1 |
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E1 |
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D2 |
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D2 |
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D2 |
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C2 |
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| A1 |
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A1 |
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A1 |
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| 1. Mannschaft
2003-2004 |
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| 2. Mannschaft
2004 |
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| 2. Mannschaft 2003-2004 |
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1. Mannschaft 2004-2005 |
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2. Mannschaft 2004-2005 |
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| 2. Mannschaft 2005-2006 |
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2. Mannschaft 2006-2007 |
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1. Mannschaft 2006-2007 |
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1. Mannschaft 2006-2007 |
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2008-2009: Erster Aufstieg der 2.
Mannschaft in die C-Liga |
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Die Mannschaft am ersten
Spieltag vor dem 4:3 Sieg gegen den ESV Gremberghoven. Stehend von
links: Sebastian "Stöpsel" Langhölzer, Daniel Kirklies, Tamer
Yaylak, Andre Wyborny,
Marco Schneider, Karim El Bouazzaoui, Andy Reiners, Hasan Ceylan, Christian
Harbeke und Co-Trainer Marko Kalfic.
Sitzend/kniend von
links: Paul Weber jun. Ümit Mutlu, Waldemar Schef, Andre Dornbusch,
Christian Röder, Kazim Salman und Denis Akay. |
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Zum ersten mal
überhaupt schaffte eine 2. Mannschaft der Germania den Aufstieg in die
C-Liga. Nach der Einführung einer D-Liga im Jahre 1999 und dem Abstieg im
Jahr 2000 gelang ihnen das Kunststück in der Saison 2008/2009.
Nach der
Saison 2007/2008 stand noch nicht einmal genau fest ob überhaupt eine 2.
Mannschaft in der kommenden Saison um Punkte kämpfen könnte. Der Kader war
sehr dünn gesät und ein Trainer war weit und breit nicht in Sicht. Auf dem
Porzer Inselfest war es der damalige 2. Vorsitzende Franz-Josef "Jupp" Schindler der
Wilfried "Willi" Dornbusch einen "Vertrag" auf einem Bierdeckel
unterschreiben ließ. Dornbusch wollte im Nachhinein nichts mehr davon
wissen, doch Schindler nagelte ihn fest.
Damit begann die Arbeit von Dornbusch, der als langjähriger Jugendtrainer
natürlich noch viele seiner ehemaligen Schützlinge kannte. Er telefonierte
sich die Finger wund bis er einen schlagkräftigen Kader von 22 Spieler um
sich scharen konnte.
Diese Mannschaft war von den Charakteren so unterschiedlich wie man es
nur selten vorfindet. Trotzdem wuchs diese Truppe zu einer Einheit, wie man
es auch nur selten vorfindet. In der Hinrunde schaffte das Team 13 Siege in
Folge, wobei nur die 3:2 Niederlage am letzten Hinrundenspieltag bei der
SpVg Porz II die Stimmung etwas drückte.
Diese Niederlage machten die Zündorfer bereits am ersten Spieltag der
Rückrunde wett. Wieder war Porz der Gegner und diesmal gewannen die Germanen
durch ein Tor von Daniel Kirklies in der Schlussminute mit 2:1. Die übrigen
Spiele wurden nicht mehr so souverän wie noch in der Hinrunde absolviert,
jedoch reichten die teilweisen knappen Siege um bereits 3 Spieltage vor
Saisonende den Aufstieg klar zu machen.
Zum Aufstiegskader der 2. Mannschaft, mit
ausgeliehenen Spielern der 1. Mannschaft und AH, zählten:
Sebastian "Stöpsel" Langhölzer,
Sebastian
Strube
Arthur Koschmieder
Kazim Salman
Andre Wyborny
Tamer Yaylak
Denis Akay
Dominic Bissen
Daniel Kirklies
Paul Weber jun.
Marco Schneider
Manuel Wichmann
Martin Lamsfuß
Rene Schmidt
Marc Pohlmann
Christian Harbeke
Michael Cwikowski
Karim El Bouazzaoui
Andre Dornbusch
Deniz Ük
Christopher Drücke
Abdullah Kurt
Andy Reiners
Waldemar Schef
Ralf Nonnenbruch
Hasan Ceylan
Ümit Mutlu
Christian Röder
Barris Ipek
sowie Co-Trainer Marko Kalfic |
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Das Aufstiegsteam am letzten
Spieltag. Oben von links: Co-Trainer Marko Kalfic, Andre Dornbusch, Deniz
Ük, Andre Wyborny, Denis Akay, Christian Harbeke, Arthur Koschmieder, Daniel
Kirklies, Tamer Yaylak, Dominic Bissen, Karim El Bouazzaoui, Waldemar Schef.
Unten von links: Trainer
Wilfried "Willi" Dornbusch, Andy Reiners, Kazim Salman, Paul Weber jun.,
Christian Röder, Abdullah Kurt und Sebastian "Stöpsel" Langhölzer. |
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Kapitän Tamer Yaylak |
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Es war geschafft |
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Willi Dornbusch und Marko Kalfic |
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Saison 2009/2010: Germanias
Erstvertretung kehrt zurück in die B-Liga |
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Damir Brkan lässt die abgelaufene Spielzeit Revue
passieren |
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GERMANIA 2009/2010
– ALLES FÜR DEN AUFSTIEG!

Oben v. links:
Trainer Michael Cwikowski, Martin Lamsfuß, Veit Blaeser, Damir Brkan,
Ahmet Ayranci, Manuel Wichmann, Daniel Schweigatz, Andre Wyborny, Rene
Schmidt, Sascha Schmitz und Spielertrainer Branimir Brkan.
Unten
v. links: Co-Trainer Mirco Cwikowski, Kevin Wyborny, Sinan Ük, Torsten
Dasbach, Christoph Reiners, Florian Kluck, Oliver Gürtler und Alex Werner.
Es fehlen: Marc Mudrack, Jens Neumann und Ercan Sahin. Zündorf, 7.Juni, 2009
Es ist 16.50. Der Schiedsrichter pfeift das letzte
Saisonspiel an der Zündorfer Heerstraße ab. Die Hausherren gewinnen mit
5-0 gegen den SC Köln 2000 und haben damit ihre Pflicht getan. Nun galt
es den Blick nach Neubrück zu richten, wo der Konkurrent und
Tabellenführer Borussia Kalk II einen Punkt holen musste, um den
Aufstieg zu sichern. Dann die Ernüchterung: Kalk gewinnt mit 2-0 und
steigt in die Kreisliga B auf. Den Germanen bleibt nur die
Vizemeisterschaft, die den Verbleib in der C-Liga bedeutet. Karl
Wichmann legt sein Amt bei der Germania nach 3 guten Jahren nieder.
Vorher wurde schon bekannt, dass Kapitän Branimir Brkan, das Herz und
die Seele der Mannschaft, den Verein verlassen wird. Keeper Reiners
zieht es in die zweite Mannschaft, die Akteure Marco Schneider und Damir
Brkan stehen auch vor einem Vereinswechsel. Die Mannschaft droht zu
zerbrechen.
Ostheim, 9.Mai, 2010:
Noch wenige Minuten Spielzeit. Der verletzte Damir
Brkan schnappt sich draußen ein Megaphon und stimmt den Hit der Saison
an:„Allez, Allez, nie mehr Kreisliga C“. Dann ertönt der Schlusspfiff.
Spieler, Trainer, Vorstand und Anhänger liegen sich in den Armen. Es war
geschafft. Bereits 3 Spieltage vor Saisonende sicherte man sich den lang
ersehnten Aufstieg. Das, worauf zu Saisonbeginn wohl niemand gesetzt
hätte, ist eingetreten. Doch wie kam es dazu?

RÜCKBLENDE:
1. Juli: Frank Blum bittet zum ersten Training, wo
die Mannschaft einen Laktattest absolvieren muss. Der neue Trainer ist
engagiert und gibt gleich das Saisonziel vor: Aufstieg!
2. August: Nach einigen durchschnittlichen
Testspielen trifft man in der ersten Pokalrunde auf Gremberg Humboldt
(Foto). Letztlich setzt man sich im Elfmeterschießen durch. Der Held
und Erfolgsgarant ist wieder einmal Christoph Reiners, der 2 Bälle
pariert und einen Elfmeter selber verwandelt.

4. August: Der Mannschaftsrat bespricht sich mit
den Trainern Blum und Cwikowski. Man appelliert, in Zukunft gerechter
aufzustellen und dabei auch die Trainingsleistung zu berücksichtigen.
Die Trainer haben zwar ein Ohr dafür, stehen aber zu ihren bisherigen
Maßnahmen.
9.August: Das Pokalspiel gegen die Sportfreunde
Köln 93 ist das 3.Spiel in 3 Tagen. Zuvor hatte man die beiden
Vorrundenspiele auf dem Langeler Turnier für sich entscheiden können. An
diesem Tag hatte man nur 11 gesunde Spieler zur Verfügung und dennoch
gewann man mit 2-1. Vor dem Spiel konnte Trainer Blum den Stürmer Ahmet
Ayranci aus der zweiten Mannschaft davon überzeugen, bei der
Erstvertretung zu spielen. Marco Schneider hingegen entscheidet sich
gegen die Germania aus Zündorf, dafür schließt er sich dem
Bezirkligisten Germania Geyen an.
14.August: Endspiel des Best-Car-Wash-Cups. Gegner
ist wie im Vorjahr der Porzer Nachbar Prometheus. Somit gibt es
unerwartetes Wiedersehen mit Ex-Spielführer Branimir Brkan. Die
Mannschaft schwört sich ein im Kreis: “Auf der anderen Seite steht
jemand, den wir sehr gut kennen. Zeigen wir ihm, dass er einen Fehler
begangen hat!“ Die Germanen sind den Griechen unterlegen, kämpfen aber
bis zum Umfallen und gewinnen 1-0. Torschütze ist Veit Blaeser, der Mann
der wichtigen Tore. Nach dem Spiel gratuliert der faire Sportsmann Brkan
seinen Freunden. Oliver Gürtlers Worte an ihn, dass man niemals gewonnen
hätte, hätte er die Mannschaft im Vorjahr nicht derart diszipliniert,
lindern seine Wunden. Das Duell gegen seinen jüngeren Bruder Damir hat
er verloren.
16. August: 1. Spiel, 1. Sieg. Mit müden Knochen
und sengender Hitze gewinnt man 3-1 in Holweide. Sascha Schmitz mit
einem Hattrick.
23. August: Durch den Urlaub von 6 Stammkräften und
anderer Ausfälle schickt man gegen den Aufstiegaspiranten Türk Genc das
letzte Aufgebot ins Rennen. Dennoch verbucht man einen 1-0-Erfolg.
Torschütze war Ahmet Ayranci, der nicht das letzte Mal das 1-0 erzielen
sollte.
30. August: Die Urlauber sind wieder da. Mit der
Schweinegrippe im Gepäck sind sie jedoch keine Verstärkung für die
Truppe. Nichtsdestotrotz holt man mit 2-1 gegen den SV Gremberg/Humboldt
II den nächsten Sieg. Die
Neuzugänge David Becker und Sinan Ük markieren ihre ersten
Pflichtspieltreffer.

6. September: Auch gegen den FC Cologne gibt man
sich keine Blöße. Die Mannschaft spielt sogar gut, muss aber lange auf
den ersehnten Treffer durch Marc Mudrack warten.
13. September: Mit 12 Punkten aus 4 Spielen reist
man zum Spitzenspiel nach Neubrück. Für Trainer Frank Blum ein sehr
wichtiges Duell, denn schließlich geht es gegen seinen ehemaligen
Verein. Völlig verdient verliert man mit 0-2. Damir Brkan vergibt die
Möglichkeit, durch Strafstoß auszugleichen. Nach dem Spiel kommt die
Missstimmung zum Ausdruck, die sich seit Wochen breit gemacht hat, aber
durch die Erfolge übertüncht wurde.
15. September: Dienstag. Wieder einmal kann Trainer
Blum nicht das Training leiten, da er spät arbeiten muss. Die Spieler
fragen sich, wie sie sich für die Erste Elf empfehlen sollen, wenn der
Trainer nicht vor Ort ist. Co-Trainer Cwikowski leitet die Einheit und
macht dies gut.
17. September: Donnerstag. Wieder einmal fehlt der
Trainer. Die Kapitäne Schweigatz und Brkan entschließen sich nach
Unterredung mit der Mannschaft, den Vorstand zu kontaktieren.
18. September: Der Mannschaftsrat trifft sich mit
dem Vorstand. Man hat zwar Verständnis für die privaten Sorgen des
Trainers (berufliche Situation, Krankheitsfall in der Familie), glaubt
aber auf Grund seiner Aussagen, dass auch er eine Trennung für besser
hält.
20. September: Der sportliche Leiter Winfried
Mudrack tritt vor die Mannschaft und erklärt, dass Michael Cwikowski die
Mannschaft heute betreuen wird. Das Spiel gegen Merheim endet zwar
unglücklich mit 1-1, aber die Mannschaft zeigt ihre beste
Saisonleistung. Die Trainerfrage wird wie folgt beantwortet: Michael
Cwikowski erhält seine Bewährungschance. Assistiert wird er von den
beiden Spielführern Daniel Schweigatz und Damir Brkan. Ab Winter soll
ein alter Bekannter dazu stoßen, der mit Cwikowski zusammen die
Geschicke leiten soll: Branimir Brkan.
27. September: Mit 1-0 gewinnt man beim FC
Buchforst. Der verletzte Schweigatz hatte den Gegner unter der Woche
beobachtet, um mit Cwikowski zusammen die richtige Taktik zu wählen. Ein
wichtiger Sieg.
04. Oktober: Gegen Rath Heumar fehlen die 3 besten
Torschützen Ayranci, Ük und Schmitz. Man entscheidet sich dafür, Martin
Lamsfuß in den Angriff zu stellen und landet damit einen Volltreffer.
Lamsfuß erzielt das erste und das dritte Tor beim 5-0-Erfolg.
11. Oktober: Gegen Poll scheint alles gegen die
Germanen zu laufen. Ein Wembley-Tor wird nicht gegeben, zudem erhält der
Gegner einen fragwürdigen Elfmeter. Zur Halbzeit liegt man 0-1 zurück.
Doch nach dem Ausgleich durch Damir Brkan dreht man auf. Zweimal Ayranci
per Kopf nach mustergütigen Flanken von Ük und Sascha Schmitz drehen das
Spiel.
18. Oktober: Zum Abschluss der Heimspiel-Wochen
gibt es ein Derby gegen Wahn - Grengel. Nach anfänglichen
Schwierigkeiten siegt mit man verdient mit 5-0. Überragender Akteur
hierbei war Sinan Ük, der an 3 Toren beteiligt war und etliche
Zweikämpfe für sich entschied.

25. Oktober: Der dunkelste Moment der ganzen
Saison. In Bergfried Leverkusen tut man sich sehr schwer. Sascha Schmitz
sieht früh die Rote Karte, Chirstoph Reiners vergibt den Elfmeter zur
möglichen Führung. Dann gerät man auch noch in Rückstand. Man wirft
alles nach vorne, jedoch spielt der Gegner enorm auf Zeit. Dies gipfelt
darin, dass ein Zuschauer den Ball nicht herausgeben will. Es kommt zu
einem Gemenge, das zwei weitere Platzverweise für Alex Werner und Damir
Brkan zur Folge hat. Der überforderte Schiedsrichter bricht das Spiel
ab.
08. November: Mit dem letzten Aufgebot geht es nach
Höhenhaus. Durch die Sperren von Alex Werner und Damir Brkan rückt
Daniel Schweigatz auf den Libero-Posten und spielt auf Sicherheit. Mann
des Spiels ist Lumpi Reiners, der etliche unnormale Reflexe zeigt.
Torschütze ist Ahmet Ayranci. Wieder trifft er per Kopf und erhält
seinen neuen Spitznamen: Ahmet Riedle.
09. November: Die Spruchkammer entscheidet, das
Spiel gegen Bergfried neu anzusetzen. Sascha Schmitz und Alex Werner
bleiben weiterhin gesperrt. Damir Brkan wird freigesprochen.
15. November: Die Spielpaarungen ergeben eine gute
Konstellation. Neubrück spielt gegen Türk Genc, Westhoven muss nach
Merheim. Selber erwartet man Ostheim, das dem Nachbarn aus Neubrück
helfen will. Das Spiel beginnt furios. Wieder trifft Ayranci zur Führung
und wieder kommt die Vorarbeit von Veit Blaeser. Danach liefern die
Germanen einen unerbitterlichen Kampf. Florian Kluck meldet seinen
Gegenspieler komplett ab und spielt sich somit in die Mannschaft. Nach
dem Spiel dann die frohe Kunde. Genc und Neubrück spielen Remis,
Westhoven verliert. Man war endlich Spitzenreiter.
29.November: Als Tabellenführer ging es nach
Langel. Manuel Wichmann sagte seinen Männer, dass ein Derby immer etwas
Besonderes sei und Langel alles geben werde. Er sollte recht behalten.
Früh musste Schweigatz mit Rot vom Platz. Nach der Pause ging Langel
sogar in Führung. Doch man steckte nicht auf. Damir Brkan und Ahmet
Ayranci in der Schlussminute sorgen für den Sieg. Ayranci erzielt das 4.
Mal das gewinnbringende Tor.
3. Dezember: Das Nachholspiel in Bergfried
Leverkusen. Diesmal wollte man von Beginn an da sein. Das Trainer-Trio
entscheidet sich aus dem Bauch heraus, Ercan Sahin von Beginn an zu
bringen. Eine gute Entscheidung. Sahin ist neben Ük und dem dreifachen
Torschützen Sascha Schmitz der stärkste Mann auf dem Feld. Die Germanen
gewinnen 5-0 und reisen samt Anhang per Bus zurück. Ein unvergessliches
Ereignis.
6. Dezember: Zum letzten Vorrundenspiel kam Westhoven zum Derby. Die Truppe tut sich schwer, schafft es aber, einen
3-0-Sieg zu verbuchen. Der Gast dezimiert sich selber durch 3
Platzverweise.
13. Dezember: Rückrundenauftakt noch vor
Weihnachten. Zu Gast war der Zweiplatzierte aus Türk Genc. 5 Punkte
trennten die beiden Teams vor dem Spiel. Es war ein Duell auf Augenhöhe,
das durch die individuelle Klasse eines Mannes entschieden wurde: Sascha
Schmitz. Zwei Minuten vor Ende setzt er zu einem Solo-Lauf an, den nur
er so machen kann, und knallt den Ball in den Winkel. Durch den sechsten
1-0-Sieg geht man mit 8 Punkten Vorsprung in die Winterpause.
16.Dezember: Branimir Brkan gibt dem Verein seine
Zusage. Er und Michael Cwikowski werden die Mannschaft in der Rückrunde
betreuen.
7. Januar: Trainingsauftakt
Branimir Brkan beginnt seinen Dienst an der Heerstraße. In seiner
Antrittsrede macht er eines ganz klar: den Vorsprung von 8 Punkten darf
man nicht verspielen. Das Ziel kann nur lauten: Platz 1.
28.Februar: Das erste Spiel nach
der Winterpause. Der Sturm Xanthia weht über Deutschland und dennoch
entscheidet der Unparteiische, das Spiel anzupfeifen. Eine
Fehlentscheidung. Den Spielern auf beiden Seiten geling es kaum, einen
Ball an den Mitspieler zu bringen. Die Windverhältnisse sind zu stark.
Nach frühen Rückstand geling wenigstens noch der 1-1-Ausgleich.
7. März: Aufgrund der Personalnot
und dem Mangel an Linksfüßern entscheiden sich Cwikowski und Brkan den
Letztgenannten aufzustellen. Eine Maßnahme, die sich bezahlt macht.
Brkan bereitet beim 7-0-Sieg 3 Treffer vor und erzielt ein Tor selbst.
21. März: Die Germanen siegen
souverän mit 5-0 in Merheim. Brkan spielt heute nicht mit, da genügend
Leute vorhanden sind.
28. März: Mit Buchforst kam ein
Gegner an die Heerstraße, der die raue Gangart bevorzugt. Branimir Brkan
wirkt diesmal wieder mit, überragt in zentraler Rolle, scheidet aber
verletzt mit Mittelfußbruch aus. Sein persönliches Saisonende. Dank
guter Moral und Kampfgeist gewinnt man mit 3-1.
05. April: Am Ostermontag ist man
in Rath Heumar zu Gast. Nach gutem Beginn und schneller Führung, gibt
man das Spiel grundlos aus der Hand. Letztlich gewinnt man 3-1.
11.April: Derby in Wahn - Grengel.
Schnell gerät man in Rückstand, doch durch die aggressive Spielweise
einzelner Leute ( Ük, Gürtler, D.Brkan) findet man zurück ins Spiel.
Sascha Schmitz schnürt noch vor der Pause den Doppelpack und dreht das
Spiel. Am Ende rettet Schlussmann Reiners den wichtigen Auswärtssieg.
18. April: Gegen Bergfried
Leverkusen kommen auch Torsten Dasbach und André Wyborny zu ihrem ersten
Rückrundeneinsatz. Die Beiden sind 2 von wenigen, die beim mühsamen 3-1
überzeugen.

20. April: Nur 2 Tage später
tritt man in Gremberg zum Nachholspiel an. Die berüchtigte Atmosphäre an
der Lenzwiese macht den Gästen zu schaffen. Beim Stand von 1-1 sieht
Kevin Wyborny die Ampelkarte. Doch dann kommt eine „Jetzt-Erst-Recht“-Stimmung
auf. Sascha Schmitz erzielt den 2-1-Siegtreffer. Man nimmt die 3
„dreckigen“ Punkte mit.
25. April: Auch in Poll tut man
sich gegen tiefstehende Gegner und bei sommerlichen Temperaturen sehr
schwer. Der Siegtreffer durch Damir Brkan fällt erst in der 75. Minute.
Dies war der 8. Sieg in Folge.

29. April: Wieder ein Spiel unter
der Woche. Diesmal stand das Spitzenspiel gegen Neubrück vor der Tür.
Die Trainer appellierten an die Ehre der Germanen. Im Hinspiel hatte man
die einzige Saisonniederlage hinnehmen müssen. Außerdem gab es im
Verlauf der Saison immer wieder unnötige Provokationen von Gegner-Seite.
Auf dem Platz wollte man die passende Antwort geben und das tat man. Zur
Halbzeit führte man 2-1, musste jedoch kurz vor Ende noch den Ausgleich
hinnehmen, da man in Unterzahl war. Da der einzige Verfolger Türk Genc
selbst nur Remis spielte, ging man mit 8 Punkten Vorsprung in die
letzten 4 Spiele.
02.Mai: Das fünfte Spiel in den
vergangenen 14 Tagen. Zu Gast war der TUS aus Höhenhaus, der seit dem
Hinspiel nicht mehr verloren hatte. Kräftemäßig war man am Ende. Zwar
stand es 30 Minuten vor dem Ende noch 1-1, jedoch drückte Höhenhaus
enorm. Eine kurze Regenpause und ein überragender Abwehrchef Oliver
Gürtler waren dann die Garanten für den Sieg, den Daniel Schweigatz mit
seinem ersten Saisontreffer sicherstellte.

09. Mai: Man brauchte nur noch
einen Sieg aus den drei verbliebenen Spielen. Dieser sollte schon in
Ostheim eingefahren werden. Mit der starken Achse Reiners – Dasbach –
Wichmann – Schmitz war man auch an der Servatiusstraße erfolgreich.
Danach feierte man von Ostheim bis Zündorf. Vom Vereinsheim zum Ött. Und
wieder zurück.

16. Mai: Der Aufstieg war zwar
schon perfekt, jedoch wollte man seine Heimserie nicht reißen lassen.
Vor allen Dingen ging es darum, Veit Blaeser würdig zu verabschieden.
Und dies gelang. Schmitz sicherte gegen Langel den achten 1-0-Sieg. Danach wurde man
noch auf dem Inselfest geehrt und das Feiern ging weiter. Blaeser selbst
bedankte sich bei seinen Freunden und sagte, er hätte sich den Abschied
nicht schöner vorstellen können.

30. Mai: Der
letzte Auftritt einer tollen Spielzeit. Man zog sich bereits am
Vereinsheim um, nahm dann die Straßenbahn nach Westhoven. Mit reichlich
Bier und ungewöhnlicher Aufstellung (Schmitz als Libero / Gürtler als
Spielmacher/ Reiners, Werner und D.Brkan als Sturm-Trio) brannte man ein
wahres Feuerwerk ab. 7-2 lautete das Ergebnis, das im Ergebnis zu einer
Gesamtpunktzahl von 81 Zählern führte. |
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Spielerportraits Saison 2009/2010 |
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Christoph „Lumpi“ Reiners:
Was soll man zu ihm noch sagen? Dass er der beste Torwart ist, mit dem
je jemand von uns zusammengespielt hat? Dass er zum vierten Mal der
beste Torwart im Porzer Kreis wurde? Dass man ein Elfmeterschießen mit
ihm im Tor nicht verlieren kann? Warum unser allseits beliebte Lumpi
immer noch in Zündorf spielt, liegt daran, dass er ein einfacher Kerl
ist, der gerne mit seinen Freunden zusammen ist. Wäre er nicht während
der Saison in den Kasten zurückgekehrt, wäre der Aufstieg nicht
gelungen. Danke, Lumpi!

Oliver „Prof. Dr. K.Toffel“
Gürtler: Der ewige
Olli. Es mag komisch klingen, aber es ist Tatsache, dass unser
„richtiger Deutscher“ die größte Entwicklung in den vergangenen 2 Jahren
gemacht hat. Neben seinem enormen Einsatzwillen, zeichnen ihn
mittlerweile auch ein gutes Passspiel und hervorragendes Timing beim
Kopfball aus. Nach 290 Einsätze für die Germanen-Erstvertretung hat er
noch ein großes Ziel vor Augen: einen Einsatz in der Kreisliga A. Wir
alle hoffen, dass wir dem Zündorfer Franco Baresi diesen Traum erfüllen
kann. Wir verneigen uns, Kartoffel.

Alexander „Crazy“ Werner:
So verrückt Alex auch oft auf dem Feld auftritt, so weltmännisch und
allwissend gibt er sich abseits des Fußballs. Von seinen Anlagen ist er
der geborene Außenbahnspieler, meist gab es für ihn einen
Spezialauftrag: den besten gegnerischen Torjäger auszuschalten. Dies war
für Welti eine leichte Aufgabe, so dass er nebenbei noch die 4.
Binomische Formel entwickelte. Crazy bleibt crazy! Ist das klar?

Jens „Der Zündorfer Patient“
Neumann: Gäbe es nicht
diese Verletzungen und wäre da nicht die Vorbereitungsphase für seine
Prüfung gewesen, dann wäre er bei der Wahl zum konstantesten Germanen
wohl ganz oben mit dabei gewesen. Jens ist der geborene Athlet, der wohl
über die beste Sportausrüstung der Welt verfügt. Nebenbei geht er beim
Feiern stets voran und erinnert seine Kollegen auch gern mal um 7.00 Uhr
morgens mit einer SMS daran, dass man nun Meister ist. „Wir haben die
Meisterschaft!“

Florian „Don Camillo“ Kluck:
Als Kaderschlusslicht ging er in die Saison. Spätestens mit seinem
Auftritt gegen Ostheim war klar, dass Florian sich seinen Platz redlich
verdient hatte. Wobei dies schon von vorneherein klar war, denn keiner
kennt mehr Fußballspieler auf der Welt und keiner schafft es, mit
spitzen Kommentaren die Situation treffend zu analysieren. („Also, eins
kann man sagen: Dieser Aufstieg wurde wirklich gebührend gefeiert!“).
Wir ziehen den Hut, Don Camillo.

André „Terminator“ Wyborny:
Eins kann man über André vorneweg sagen: Er ist ein sehr netter
Terminator. Nach dem Zerfall der zweiten Mannschaft und seinen wichtigen
Kurzeinsätzen in der Hinrunde war es nur logisch, André in die
1.Mannschaft zu holen. Leider konnte er nicht die komplette Vorbereitung
mitmachen und stand deshalb ein wenig hinten dran. Als er dann spielte,
machte er dies gut. In der neuen Spielzeit greift er dann nochmal
komplett neu an. I’ll be back!“

Torsten „Diva“ Dasbach:
Bei ihm gilt wohl Ähnliches wie bei Jens Neumann. Wären da nicht
kleinere Verletzungen gewesen, die ihn insbesondere in der Hinrunde oft
außer Gefecht gesetzt hätten, wäre es eine herausragende Runde für ihn
gewesen. So war oft außerhalb des Platzes gefragt. Als Wortführer und
Sprücheklopfer. Um Gottes Willen!

Martin „Schuhputzer“ Lamsfuß:
Das hauptberufliche Unterwäschemodel zeigte seine Diskussionsfreudigkeit
jeden Sonntag, wenn es darum ging, ob denn nun seine Schuhe geputzt
seien. Meist verlor er die Diskussion mit Kassenwart Oliver Gürtler. Auf
dem Feld stabilisierte er sich mehr und mehr, so dass er bei den
entscheidenen Spielen gegen Neubrück und Höhenhaus zu den stärksten
Akteuren gehörte. Weiter so, Schwanzfuß!

Veit „Jack Wolfskin“ Blaeser:
Auf 2 Dinge ist bei Veit immer Verlass: 1. Er hat immer einen Fußball im
Kofferraum. 2. Er hat eine ziemliche Fackel als Freundin. Zudem schießt
und bereitet er nur wichtige Tore vor. Das und noch tausend andere
Gründe sind ausschlaggebend dafür, dass wir unseren Hobby-Surfer und
–Bergsteiger sehr vermissen werden. Niemals geht man so ganz!

Damir Brkan - der Boss: Unverzichtbar, der alles mitbringt was zu
einem guten Fußballer gehört. Hat auf dem Platz die Ausstrahlung die
einem Leader gut zu Gesicht steht. Kämpft vorbildlich, stopft Löcher und
hat darüber hinaus auch noch ein feines Füßchen.

Marc „Ludo“
Mudrack: Oder auch „Pludo the Ludo“. So nennt sich unser
sympathischer Chaot nämlich selbst. Spielte wieder eine sehr konstante
Serie, bis er eine Verletzung erlitt, die in jedem guten rumänischen
Medizinbuch zu finden ist. Ob Marcy Mark noch mal an der heimischen
Heerstraße auflaufen wird, ist mehr als fraglich, da ihn nun ganz andere
Verpflichtungen rufen. Dass er die Mannschaft verstärken würde, steht
außer Frage. Luuuudo, Luuudovic Magnin!

Manuel „Wixi“ Wichmann:
Was wäre die Mannschaft bloß ohne unseren Spritzmann? Ob mit dem Mikro
im Bus, dem Megaphon am Strand von Mallorca oder im Kreis vor dem Spiel:
Manu gibt immer die Richtung vor. Steht er auf dem Platz, zerreißt er
sich für Blau und Weiß. Sitzt er draußen, unterstützt er seine
Mannschaft lautstark. Der Teamplayer schlechthin. Oh, Wixman, we love
you!

Sinan „Der
13-jährige“ Ük: Das kÜKen der Mannschaft. Obwohl er seine erste
Seniorensaison absolvierte, gehörte er zu den wichtigsten Akteuren in
der Mannschaft. Selbst wenn er mal einen schlechten Tag erwischte, war
er immer für ein Tor oder eine Vorlage gut. Zudem ist der süße Sinan
eine kleine Kämpfersau, die auch gerne mal einen Gegner richtig
weggrätscht. Wen nennt man auch Hans im Glück? Sinan, Sinan Ük!

Daniel „Kalle
Klärbach“ Schweigatz: Von Haus aus ein sehr sauberer Fußballer, der
es aber nach seiner Versetzung auf den Liberoposten verstand, das
Spielgerät über die Zäune der Sportanlagen zu dreschen. War immer ein
sehr vorbildlicher Spielführer und ein toller, der stets ein Ohr für
seine Mitspieler hatte. Das Herzstück der Mannschaft. Wat hast Du mir da
für Ansprachen um 7.00 Uhr morgens geschickt? Mann o Meter!

René „Toni“ Schmidt:
Legte sein Phlegma ab und wurde zum Kämpfer. Holt sich neuerdings jeden
Defensivkopfball und gibt auch einen guten Innenverteidiger ab. Aufgrund
seiner technischen Fähigkeiten zieht es „Katsche“ zwar wieder ins
zentrale Mittelfeld, doch vermutlich hat er sich hinten fest gespielt.
Eins ist sicher: Rene´ wird ziemlich schnell eine Entscheidung treffen,
denn an für sich ist das ja ne gute Sache.

Kevin „Melvin“
Wyborny: Und wir haben uns so gewünscht, dass Kevin Wyborny dieses
eine Tor macht, doch es wurde nichts, leider. Moment! Falsches Lied.
Kevin hat ein Tor gemacht und zwar das wichtige 7-2 im letzten
Saisonspiel. Vorher klebte ihm das Pech an den Stiefeln. Wir hoffen nun,
dass der Bann gebrochen ist und der kleine „T“ die Leistungen aus den
letzten Spielen bestätigen kann. Dann wäre er ein unfassbar nützlicher
Terminator.

Ercan „Erkan“ Sahin:
Unser Import aus Hessen besticht immer wieder durch seine Ballkunst und
seine Freundlichkeit. Müsste man für kassierte Tunnel einen Beitrag in
die Mannschaftskasse bezahlen, Erci wäre unser bester Geldeintreiber.
Bildet mit Olli Gürtler die Spitze der Alterspyramide und zugleich die
Spitze der größten Kindsköpfe. Vielleicht greift Diego nächste Saison
noch mal richtig an? Falls nicht, ist es gut wissen, dass er da ist.

Ahmet „Riedle“
Ayranci: Ursprünglich zog es ihn zu den Germanen, weil er mit seinen
Freunden in der zweiten Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse schaffen
wollte. Daran dass dies nun mit der 1.Mannschaft gelang, hat der immer
topgestylte Armani einen erheblichen Anteil. Grade in der Hinrunde
bewies er Vollstreckerqualitäten, die der Mannschaft letztes Jahr noch
fehlten. Sein Kopfballspiel wird immer in Erinnerung bleiben, denn es
gibt nur ein Ahmet Riedle, ein Ahmet Riiiiedle, es gibt nur ein Ahmet
Riiiiiedle!

Sascha „Thierry“
Schmitz: Es gibt viele Attribute, die den Torjäger vom Dienst gut
beschreiben. Sei es nun laut, schreiend oder kreischend, Sascha hat eben
viele Facetten. Dass er die Kapitänsbinde als störend empfindet, weil
sie ihn am grundlosen Herumschreien hindert, zeigt, wo seine Prioritäten
liegen. Zu seinen Leistungen auf dem Platz gibt es nicht viel zu sagen.
Rechts, Links, Kopf, Elfmeter, Freistoß oder Solo. Sascha nutzt jede ihm
bietende Möglichkeit, ein Tor zu machen. Einzig an seinem
Selbstbewusstsein muss unser Vollasi noch arbeiten.

Michael „Zwicke“
Cwikowski: Mister Germania. Ist von 7 Tagen in der Woche 8 auf dem
Platz an der Heerstraße. Ob C-Jugend, 1.Mannschaft oder Alte Herren,
Vincente del Bosque mischt überall mit. Übernahm die Mannschaft in einer
schwierigen Phase und schaffte es, den Jungs wieder Freude am Spiel zu
vermitteln. Zeigte auf den Aufstiegsfeiern sein Gesangstalent, das er
hoffentlich noch weitere Male unter Beweis stellen wird.

Branimir „Quälix“
Brkan: Erarbeite einen Vorbereitungsplan, der stark an Ede Geyers
Training erinnert. Wollte nur noch Trainer sein, spielte dann doch mit.
Machte die Mannschaft von sich wieder abhängig und brach sich dann den
Fuß. Wird nächstes Jahr wieder öfter auf dem Platz stehen, denn keiner
knallt so schön Flanken mit den Vollspann in den Sechzehner wie unser
Brani Beinhart. Spricht fließend griechisch.

Mirco „Micro“ Cwikowski:
Nach Sinan der zweitjüngste im Kader. Fühle das Amt des (Mir)Co-Trainer
mit Herz und Seele aus. Verlässt die Germania, nachdem er im letzten
Spiel noch ein paar Minuten Seniorenluft schnappen durfte. Viel Glück,
Micro. Hoffentlich kehrst Du eines Tages zurück, um für die Zündorfer
Erste zu spielen. Wobei wir dann alle wohl nicht mehr da sind.....außer
Olli natürlich.
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Abschlusswort |
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von Damir Brkan |
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Ja, so war das. Eine turbulente Saison.
Eine erfolgreiche Saison. Eine unvergessliche Saison. Doch nun muss alles
auch ein Ende haben. Auch das Feiern.
Was kein Ende haben muss, sind
Danksagungen an diejenige, die hier oft keine Erwähnung finden.
Danke, Winfried „Winni“ Mudrack.
Du standest hinter der Mannschaft, als es darum ging, eine schwere
Entscheidung zu treffen. Auch sonst hast Du Deine Aufgabe als sportlicher
Leiter mit viel Herzblut ausgefüllt....um das mal ganz klar zu sagen.
Danke, Uwe und Angelika Kersten.
Ihr habt unser Vereinsheim mit viel Leben ausgefüllt. Wir sind immer sehr
gerne zu Gast bei Euch.
Danke, Tanja Cwikowski. Dank Dir
hatten wir immer saubere Trikots und wurde auch sonst rundherum bestens
verpflegt. Hast zwei gute Kerle zu Hause.
Danke an den neuen Vorstand um
Regina Damm. Wir sind sehr angetan von Eurer Arbeit. Schön finden wir
auch, dass Ihr geschlossen zu unseren Spielen kommt. Ein Dank sei auch hier
an den alten Vorstand um Bernd Gehrke gerichtet. Wir hoffen, dass Du
Dich gesundheitlich erholst, Bernd.
Einen riesen Dank noch mal an die
2.Mannschaft. Ihr habt uns nahezu in der gesamten Hinrunde ausgeholfen.
Wir hoffen, dass Ihr alle wieder zurückkommt. Ihr seid Germanen und gehört
zu uns.
Natürlich bedankt sich die Mannschaft
auch bei Wilfried „Willi“ Dornbusch. Willi, ich habe immer noch keine
bessere Homepage im Amateurfußball entdeckt. Danke für all Deine Mühen und
Arbeit, die Du in den Verein steckst.
Auch Frank Blum sollte nicht
vergessen sein. Durch seine Vorbereitung mit unzähligen Testspielen
erlangten wir die Fitness, die wir benötigten, um aufzusteigen. Danke,
Frank.
Der letzte Dank sollte an den gerichtet
sein, der es am meisten verdient. Daniel, auch wenn Du es nicht hören
magst, aber dieser Aufstieg gehört insbesondere Dir. Branis Nachfolger zu
werden, ist eine denkbar schwere Aufgabe, die Du mehr als erfüllt hast.
Hättest Du nicht oft geschlichtet oder eingegriffen, die Mannschaft wäre
nicht aufgestiegen. Vielen Dank für all die Zeit, die Du in die Truppe
investiert hast. Solltest Du deswegen nach Deinem Studium keinen Job finden
oder Dich deshalb Deine Freundin verlassen, ich garantiere Dir, dass es da
22 Männer gibt, bei denen Du Einen gut hast. Danke, Capitano.
ENDE! |
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51143 Köln |
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